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Sonntag, März 29, 2009

36 Weeks That Changed A Lot

Ich bin wieder da! Vielen Dank für die Millionen Glückwünsche!
Eigentlich wollte ich ja jetzt eine ausführliche Schilderung meiner Sicht der Dinge (von wegen heitere Gelassenheit, zumindest, bis das Kind da war) tippen, aber Little L. hat seine wachen 30 Minuten und die muss ich geniessen.
Deswegen noch ein paar Bilder:



36 Weeks That Changed A Lot, originally uploaded by Prozac74.


Dienstag, März 24, 2009

Elterngespräch

morgens im Bad:

"Kam er eigentlich heute irgendwann in der Nacht?"
"Nö, erst um viertel vor sechs."
"Geht ja eigentlich."
"Mhmm."

Was nicht so gut geht, ist eine Nacht mit nie mehr als einer halben Stunde Schlaf am Stück, entweder wegen Alpträumen (schon mal Ihrer Mutter alles gesagt, was Sie ihr sagen wollten und es war genauso schlimm wie es in echt gewesen wäre?), schnarchendem Ehemann (er kann ja nix dafür, aber er ist echt laut), Wehen, Murraytritten oder dringenden Toilettenbesuchen.

Deswegen gehe ich jetzt noch mal schlafen, während der Hübsche einen kleinen Zornnickel, der heute erst geschnallt hat, dass ich daheim bleibe, in die Krippe verfrachten darf.

Montag, März 23, 2009

Dann halt nicht

Wenn sich dieses Kind durch eine Monsterputzaktion (3 Stockwerke, die dazugehörigen Treppen, 180 oder so Quadratmeter, davon drei Bäder und eine Küche mit zT mattierten Edelstahlfronten und der weltschönsten, aber auch weltfehlstkonstruierten Designerdunstabzugshaube aus Glas, saugen, staubwischen und nasswischen) nicht hervorlocken lässt, tja, dann mache ich halt jetzt Pause.
Das hat er jetzt davon.
(Die Fenster könnte ich noch putzen. Vielleicht morgen)

Allein daheim

der erste Tag allein daheim....natürlich schon fest verplant: Hausputz, solange ich Lust dazu habe, dann zum Mittagessen lauter kind- und stilluntaugliche Sachen, dann einen Römö-Rock für mich (gestern abend schon zugeschnitten, mein erster Reissverschluss, ich bin slightly nervös) und den Rest bis zum Kindabholen Pause mit einem Stapel Jo Nesbö-Büchern. Noch später dann das Montagstrio aus den Hausweibern, Greys und Dr. House.
Niere wurde im Laufe der Nacht wieder einigermassen, ansonsten wurde gestern viel Frischluft getankt (incl. Bunkerbesichtigung im Dorfwald und "Angeln" ein einem lehmigen Waldweiher. Leider habe ich den Teil mit dem "Kinderschuhe nach dem Trocknen auch wieder putzen" vergessen, so dass Little Q. heute mit sehr.... rustikalem Outfit in die Krippe ging....)
Erstaunlich übrigens, wie erholsam so ein Sonntag-auf-Montag-Schlaf sein kann, wenn man sich zum ersten Mal seit Monaten nicht bei jedem Aufwachen geistig an den Arbeitsplan für eben diesen Montag macht ;-)

Sorry übrigens für alle, die auf ein Sonntagskind getippt haben, vielleicht gibt es ja in 6 Tagen noch eine Chance ;-).

Samstag, März 21, 2009

Die letzten vierzig Wochen

Es hat sich schon was getan, oder?
Von 4+0 mit 63.0 kg (das fand ich damals mindestens 3 kg zuviel...), 75.5 cm an der dicksten Bauchstelle und 87.5 cm Oberweite

zu 40+0 mit 76.4 kg, 104 cm Bauch und 100 cm Oberweite
(Der Bikini stammt aus den Flitterwochen auf Maui und hält nur noch so lala).

Mal sehen, ob es das 41+0-Bild noch geben wird.
Auf jeden Fall wird es noch eine schöne Bildergeschichte geben, wenn das Material komplett ist.

Donnerstag, März 19, 2009

Spocht.

Nachdem der Tag mit der Au-el Familie bei dem traumhaften Wetter gestern (hach, was sind meine Batterien aufgeladen) draussen trotz viel Bewegung nichts an Wehen angekurbelt hat, hoffe ich heute aufs Kinderturnen ;-).
Genau dabei (ebenso beim Wochengrosseinkauf) wäre ein Blasensprung nicht ganz so super.
Vielleicht Wehenbeginn heute bei den Topfmodels, das ist so wenig hirnfordernd, da könnte ich gut auf Zeitabstände achten.
Ansonsten: mal sehen, was die Ärztin morgen sagt.

Mittwoch, März 18, 2009

Volles Programm

heute, deswegen wirklich nur ein ganz kurzes: nüscht mit Naturwissenschaftlerkind (aber wir sind ja tolerant), so wie es aussieht.

Sonntag, März 15, 2009

Rechenspielchen

Wir wären ja keine Naturwissenschaftlerfamilie, wenn wir diese Schwangerschaft nicht genau wie die letzte genau dokumentiert hätten, d.h. jede Woche wurde ein Bauchbild (jugendfrei und auch nicht) in genau der selben Position aufgenommen, Gewicht, Bauch und Brustumfang in einer Excel-Tabelle dokumentiert.
Wenn man nun diese Daten mit den Daten aus Little Q.s Zeiten vergleicht, laufen die Kurven bis auf die "Kotzerei-Senken" beim Gewicht diesmal exakt parallel (bis auf 100g Differenz).
Tja, und wenn man sich die Daten dieses Wochenendes (Brustumfang 100cm, Bauch 104 cm, Gewicht 76.6 kg) ansieht, entsprechen sie genau den Daten von drei Tagen vor Little Q.s Geburt. Also, rein wissenschaftlich sollte Murray am Mittwoch da sein ;-).

Dienstag, März 10, 2009

Status

Nun denn, hier für meine Statistik der Bericht vom Arztbesuch:

  • Blutdruck gut
  • nochmal ordentlich Blut dagelassen, damit alle Tests auf Schmankerl wie Hepatitis A-Z und HIV etc. ganz aktuell sind und einer Wassergeburt (man darf ja träumen) nichts im Wege steht.
  • Wassereinlagerungen trotz Kompressionsstrümpfen, deswegen morgen früh dran denken, die Ringe abzunehmen ("Wissen Sie, im Spital, da haben die so eine Spezialsäge....")
  • kleiner Anpfiff, weil ich die Kopie von bakteriellem Befund und Schwangerschaftsverlauf brav daheim im Klinikrucksack und nicht direkt an der Frau verstaut habe
  • Kind immer noch da, immer noch gross, Herztöne gut
  • Muttermund "knapp fingerdurchlässig" (autsch)
  • nächsten Freitag erstes CTG (Little Q. kommt mit, wir müssen nur genug Vorlesestoff mitnehmen, dann klappt das schon)

Na dann. Von mir aus könnten wir, aber wie gsagt: mich fragt ja keiner...
Dafür heute aber ganz fiese Kopfschmerzen (Gottseidank noch Paracetamol im Büroschrank, das frisch gekaufte liegt nämlich daheim im Medikamentenkistchen)

Von alleine

Im swissmom-Woche-für-Woche-Dingens stand folgendes:

"Viele Frauen haben vor der Geburt regelrechte Alpträume. Lassen Sie sich nicht
verrückt machen; das sind keine „Vorahnungen“, sondern nur ein seelisches
Reinemachen. Angeblich soll nach intensiven Alpträumen die Geburt leichter
sein. "


Wenn das wirklich wahr wäre, müsste Murray mehr oder weniger von alleine rauskommen....(Jetzt schläft Little Q. endlich gut, und ich wache jede Nacht zwischen zwei und drei schweissgebadet auf und kann nur noch im Halbstundentakt in irgendwelche Alpträume abtauchen....)

Dienstag, Februar 24, 2009

Langsam wirds real

Gestern abend habe ich so ein bisschen das Gefühl bekommen, wie das wohl sein wird/sein könnte, wenn es losgeht mit Murray: nach einem Tag mit alle Stunde mal eine Wehe folgten von 18:00h bis 21:00h drei Stunden mit unregelmässigen aber ordentlich schmerzhaften Wehen so ca. alle 10 Minuten. (Schön, wenn beim Buchvorlesen die Stimme dann auf einmal kieksig wird und das Kind streng meint: "Mami, eigentlich hat der Pirat aber nicht so eine komische Stimme").
Dabei wurde mir schmerzhaft (harhar Wortwitz) bewusst, dass auch Little Q.s Geburt nicht nur aus dem gemütlich und dank PDA schmerzbefreit im Halbdunkel rumliegen und Coldplay hören bestand, obwohl das der Teil ist, der sich in mein Gedächtns eingegraben hat.
Nun denn, Murray ist noch drin und nach einer Nacht voller Alpträume und stündlichen Toilettengängen bin ich ganz froh, kaffee- und müsligestärkt an meinem Schreibtisch zu sitzen...
(Btw: Wohnsitzbestätigung ist geordert, länger als sechs Wochen darf Murray sich nicht mehr Zeit lassen, sonst muss ich noch mal 5 Franken in die Gemeindeverwaltung investieren....)

Dienstag, Februar 17, 2009

36. Woche

  • Bauch: 100cm
  • Gewicht: +9.5 kg
  • Blutdruck: gut
  • Bakteriologische Untersuchung: unterwegs
  • Murray: Kopf (riesig) nach unten
  • Wehwehchen: Sodbrennen/Kotzerei seit Sonntag vorbei; sonstige durch von der Frauenärztin abgesegnete Medikamente kurierbar
  • Nächster Termin: in drei Wochen (ich mag das entspannte Vorgehen der Schweizer in Sachen Schwangerschaft: CTG gibt es erst, wenn man über Termin geht, wenn irgendwas ausser der Reihe oder notfallmässig ist, dann kommt man halt, ansonsten: Becherpieseln, Fingerpieks, Blutdruck, Puls, Gewicht, Herztöne, innen und aussen abtasten, fertig aus.) Immerhin habe ich nun meinen Befund als Kopie dabei, so dass ich für einen Frühstart perfekt gerüstet wäre.
  • Highlight des Morgens: das Fingerpieksgerät ist defekt, Frau Brüllen jault vor Schmerzen und blutet danach aus einem Miniloch im Ringfinger die Praxis und das Bürooutfit (morgens um acht, auch ich schau aus wie nach einer Hausschlachtung) voll.

Mittwoch, Februar 11, 2009

Vereinnahmt

Ich habe das Gefühl, meine ganze Körpermitte besteht aus Kind.
Dementsprechend habe ich dauernd Hunger, weil mehr als ein paar Bissen nicht mehr im Magen Platz haben, ich muss dauernd aufs Klo, weil weder in Blase noch sonstwo mehr viel Platz ist, von der kleinsten Mahlzeit bekomme ich Sodbrennen und wenn ich es wage, mich ein bisschen falsch zu bewegen, kommt alles oben wieder raus.
Um aber nicht nur zu jammern: wenn ich mir die Blder vom zB neugebororenen Little Q. anschaue, dann freue ich mich undendlich, dass ich dieses Glück bald (naja, ist relativ ;-)) noch einmal erleben darf.
Über den relativ grossen Abstand der beiden bin ich auch heilfroh, denn so musste ich in der ganzen Schwangerschaft kein Kleinkind mit mir rumschleppen (Little Q. versteht das erstaunlich gut und heuert zum Tragen wenn nötig immer den Hübschen an), Little Q. versteht die ganze Angelegenheit recht gut und freut sich genauso wie wir auf den kleinen Bruder (alle Stofftiere sind in Familien "Vater, Mutter, grosser Bruder, Baby" gruppiert. Das Geschlecht des Babies hängt übrigens immer vom Wunsch des grossen Bruders ab. So hat sich der Eisbär einen kleinen Burder gewünscht und bekommen, die Katze aber eine Schwester).

Montag, Februar 09, 2009

Ergänzung

für diese Liste:
Passanträge für beide Kinder ausgedruckt. Little Q. hat ja gerade noch so einen Kinderausweis bekommen, aber wenn wir mit Murray schon nach Bern fahren müssen, dann lassen wir Little Q. auch gerade biometrisieren. (Gerade gesehen: man muss schon wieder Körpergrösse und Augenfarbe angeben. Mal sehen, ob das dann wie im Kinderausweis nirgends auftauchen wird....)

Sonntag, Februar 08, 2009

Ende 34. Woche


Immaculate, originally uploaded by Prozac74.

So, ich bewege mich von der Tonne zur Birne, will heissen: oben 98 cm, unten 99.5 cm; Gewichtszunahme bisher 8.5 kg, das ist vom absoluten her genausoviel wie bei Little Q., mit dem leicht höheren Anfangsgewicht eben die entsprechenden 1.5 kg weniger.

Ansonsten wird es langsam (;-)) anstrengend: die Übungswehen werden mehr und schmerzhafter, der Magen revoltiert wieder regelmässig (ist wohl ein Platzproblem) und das "Kopf-in-die-Blase-Bohren" gehört zu Murrays unangenehmeren Eigenschaften.

Von mir aus könnte es von jetzt an in vier Wochen losghen, aber mich fragt ja niemand ;-)

Samstag, Februar 07, 2009

Man soll den Tag nicht vor dem Abend verdammen

Der Start in den heutigen Tag war mehr als bescheiden: der Hübsche von den Antibiotikanebenwirkungen flachgelegt, der ärztliche Notdienst unorganisiert, die Magenentleerungsfrequenz bei mir ähnlich hoch wie die Babbelfrequenz bei Little Q., Sauwetter, alles in allem kein guter Start.
Ein aggressives Gute-Laune-Programm ohne Rücksicht auf Verluste, Schonkost deluxe für den Hübschen und Mittagsschlaf für alle sorgten dann für einenr echt gemütlichen Nachmittag (wobei: die halbe Stunde Wehen oder fieseste Bauchkrämpfe vor den Einschlafen hätte ich nicht gebraucht):

  • der Garten ist hechtfrei (Bilder kommen noch)
  • wir haben jede Petterson- und Findus-Geschichte der letzten Wochen nachgespielt (unser Sofa ist der Tischlerschuppen, Little Q. Findus, ich der alte Petterson, der Hübsche darf als supporting act die Rollen von Mucklas, Füchsen, Gustavsson, der alten Anderson etc. übernehmen; Kuscheldecken dienen als Gardinen oder Zelte, die Garderobe ist das Dorf, eine Armee Kuscheltiere fungiert als Hühner)
  • der Hübsche hat im Schlafzimmer ein Fotostudio aufgebaut und entwickelt gerade die wunderschönen Babybauchbilder, die wir gemacht haben
  • im Ofen schmort eine leckere Lasagne und
  • mein erster richtiger Mädchenpulli ist fertig (für die Au-el-Schwester, die Anfang März Geburtstag hat; bis zum Patenmädchengeburtstag ist es noch zu lang hin, da musste ich vorher schon üben. Auch hier: Fotos to come)
Geht doch.

Samstag, Januar 31, 2009

Ich mach ja schon...

Nachdem im Newsletter für die 34. Woche steht, man solle nun aber wirklich die Krankenhaustasche gepackt haben und das K inderzimmer vorbereitet haben, ist die Tasche nun gepackt (incl. Snacks, anspruchslosem Lesestoff für mich etc.).
Es fehlen noch:
Kopien von Pässen und Ausländerausweisen
Eine Wohnsitzbestätigung (das hat allerdings noch Zeit, die darf nämlich laut Krankenhausschrieb "nicht älter wie 6 Wochen" sein
Musik

Die letzten kleinen Kleider, Bettlaken, Kinderwagenzubehör etc. werden heute gewaschen. Das Bettchen allerdings werden wir sicher nicht vor März aufgebaut, sonst stolpern wir nur die ganze Zeit drüber.

Der Hübsche muss noch vier Löcher bohren: für die Babyhängematte und den Heizstrahler.

Little Q. ist auch vorbereitet: er hat für den Kinderwagen eine Fahrradglocke besorgt, damit "d'Lyt alli zur Site springe chönne, wenn ich mim Buschiwage a'grennt chumm".

Ach ja: und pünktlich mit der gepackten Tasche werden die Übungswehen recht schmerzhaft und ich habe von den blöden Stützstrümpfen Krätze in der Kniekehle.

(Status: immer noch Tonnenformat: oben wie unten 98 cm)

Montag, Januar 26, 2009

SSW 33: die Tonne

Stolz kann ich verkünden, dass ich mit Beginn der 33. Schwangerschaftswoche nicht nur gefühlt, sondern auch rein geometrisch das Tonnenstadium erreicht habe: mit stolzen 97 cm hat der Bauch nun meine Oberweite eingeholt und ich bin nun wohl zylinderförmig.
Gewicht geht so, mit + 6.6 kg finde ich mich im Rahmen.
Schlafen ist im Moment kein Spass, d.h. ich schlafe wunderbar durch so bis ca. 1:00h, 2:00h, danach bin ich alle halbe Stunde wach, mindestens um den Bauch auf die andere Seite zu wuchten (ich kann nur auf der Seite schlafen, eigentlich nur auf der linken, weil rechts habe ich ja Niere, aber zu lange auf einer Seite geht auch nicht), meistens aber auch für einen Toilettenbesuch. Bei jedem Aufwachen bin ich superfroh und dankbar für Little Q.s aktuelle Schlafgewohnheiten (muss ja mal gesagt werden): abends um acht Licht aus, morgens irgendwann zwischen 6:00h und 7:00h frohgemut Aufstehen, aber dazwischen: himmlische Ruhe.
Überhaupt ist Little Q. sehr kooperativ: "Komm, Mami, spiel mit mir Playmobil." "Weisst du, kann ich nicht auf dem Bett sitzen und zuschauen, ich kann nicht mehr so gut vom Boden aufstehen wegen dem dicken Bauch." "Ach, Mami, das geht schon. Ich helf dir dann immer beim Aufstehen."

Montag, Januar 19, 2009

"Ähnliches Kaliber"

wie Little Q. mit seinen 4120g Geburtsgewicht wird Murray wohl.
Nach dem letzten grossen Ultraschall heute wurde mir ein ähnlich "ordentliches" Kind in Aussicht gestellt. Allerdings auch (auf mein leicht besorgtes Nachfragen), dass er vermutlich genauso locker flockig rausflutschen würde wie Little Q. vor dreieinhalb Jahren (jaja, wie man sich doch alles schönreden kann, so im Nachhinein ;-))
Ansonsten alles wunderbar: Kopf ist unten und wird da wohl auch bleiben, alle Organe (bis auf das Gesicht, das ging zur "Rückwand" und konnte nicht geschallt werden) sind tiptop in Ordnung; trotz regelmässiger Übungswehen mehrfach pro Stunde ist alles so wie es sein soll (ich soll einfach mehr Magnesium nehmen; das wird lustig, ich nehme eh schon 12 Tabletten am Tag. Little Q. darf die immer rausdrücken und sagt regelmässig: "Ach komm, Mami, nimm ruhig gleich fünf, das geht schon." So bringt man seinem Kind verantwortungsvollen Umgang mit Medikamenten bei ;-)).
Meine Rücken/Symphysenschmerzen sind "ganz normal" und in Sachen Niere "hoffen wir, dass sie noch durchhält." (Ich liebe solche Sätze von Medizinern ;-)).
Dazu noch im Supersale bei H&M zwei BHs gekauft, die mir passen sollten (warum um alles in der Welt werden D-Cups auch noch gefüttert? Ich, normalerweise A-Körbchenträgerin, komme mir auch ungepushupt und -gepolstert vor wie Lara Croft....), was will man mehr?

Sonntag, Januar 18, 2009

Eigentlich

wollte ich schreiben, dass mich der Nestbautrieb dieses Mal arg im Stich lässt:

  • kein Bedürfnis, die Fenster und/oder Besteckkästen zu putzen
  • keine Listen fertig, wer in welcher Reihenfolge und welcher Detailverliebtheit über Murrays Ankunft informiert werden soll
  • Keine voradressierten Karten/Umschläge
  • kein Gedanken an Krankenhaustasche, Kinderwagen, Babybett

Dann aber wurde ich mir bewusst, dass ich gestern abend um 23:30h die erste Runde neue Stoffe in die Waschmaschine geworfen habe und nach Sichtung der vorhandenen 56er Kleidung eine Zwergenverpackung nach der anderen aus der Nähmschine rattert.
Diagnose ist ganz einfach: Nestbautrieb, aber ohne Putzen ;-)