Dienstag, November 13, 2018

Sendung mit der Maus zum Aufgarkeinenfallanfassen

Hm. Hm. Hm. Dafür, dass ich gefühlt da gestern eine Riesenwelle gemacht habe, ist der Aufschrei relativ gering. Entweder lesen die Leute ihre Mails nicht oder antworten nicht so schnell, wie ich das würde, oder die entsprechenden Personen sind nicht da, oder die Welle war gar nicht so gross oder besonders, wie ich dachte, oder ich mache mir zu viel Gedanken (das wäre ja mal was ganz Neues). Immerhin habe ich ungefragt ein dickes Lob von der Kollegin bekommen, deren Job ich da gerade mache. Sooooo falsch ist es also nicht. (Mittlerweile ist die Welle angekommen und man kann da sehr verschieden drauf reagieren. Manche zB wie so ein Stein)


Aber egal. Heute (und morgen) bin ich wieder im Auftrag des Zusatzjöblis unterwegs, diesmal in einem mehrtägigen Meeting mit Kollegen aus China. Es ist für mich sehr irritierend, mich bei „And our quality representative is ...“ angesprochen zu fühlen und mich nicht suchend umzuschauen. Aber es wird! (btw: Meeting auf einem Stockwerk, auf dem hauptsächliche Quality-Funktionen untergebracht sind, bedeutet: Stau auf dem Damen-WC. Etwas, was ich in 16 Jahren Berufserfahrung noch nie erlebt habe.)
Den Nachmittag verbringen wir auf der Site, die bei uns daheim vor der Haustür liegt, ich habe also erstens einen sehr kurzen Heimweg und zweitens kann ich endlich mal wieder eine Blisterverpackungslinie besichtigen. Das ist, als ob man live bei der Sendung mit der Maus dabei wäre, nur dass es nicht irgendwelche Bleistiftanspitzmaschinen aus den 50ern sind, die da stehen, sondern eben vollautomatische Linien, die gefühlt aus einem Stapel Karton, einem Stapel Leaflets, Alu- und Plastikfolie und einem Säckchen Kapseln im Nullkommanix fertige Packungen machen. Ich könnte da ewig zuschauen und muss ein wenig aufpassen, dass mein Gesichtsausdruck eher „sehr seriöse Qualitätsfunktion“ wiederspiegelt und nicht „Kleines Kind vor Modelleisenbahn, und schau mal, da drüben, in dem Haus, da geht sogar das Licht an, wenn die Bahn vorbeifährt und da oben ist eine Kuh, die macht einen echten Fladen“.
Ich habe mich vor Urzeiten übrigens mal in diesem Betrieb beworben, das ist nix geworden (ist auch gut so), es könnte sein, dass da immer noch Leute arbeiten, die mich damals interviewed haben. Man erkennt das natürlich nicht unter all der Schutzkleidung. Was ich übrigens auch nicht auf dem Radar hatte: man darf dort natürlich weder Schmuck noch Nagellack noch Makeup tragen oder überhaupt Kosmetik verwenden, aber sie sind auf ahnungslose Besucher vorbereitet und haben Abschminkpads in der Schleuse und so kommt es, dass ich mir erstens total nackt vorkomme und zweitens die ganze Zeit blinzle wie ein Basset mit Bindehautentzündung, weil ich diese Ölpampe überall habe.



Sonst so: viel Zeug nebenher erledigt. Meeting minutes vorbereiten, Dokumente in review und approval schicken, Feedback für Kollegen im Performancetool abgeben, meine Selbsteinschätzung abgeben, all diese Dinge, die halt Ende Jahr fällig sind. Ach: und ein kleines, hässliches Tool basteln, in dem ich tracke, wieviel Zeit für Jöbli und eigentlichen Job aufgewendet wird. Gefühlsmässig ist das schwer abzuschätzen.

Daheim dann: Ölpampe aus dem Gesicht waschen, Crosstrainerrunde strampeln, duschen, Abendessen (sehr leckere Reste, weil da und keiner einkaufen war: Bratkartoffeln, Spiegelei, Schinkennudeln, Lasagne), Quatsch mit Kindern und Katzen, Hangoutchat mit Jöbli-Chef und Kollegin, die gerade in Kalifornien weilt und deshalb jetzt halt wach ist, eine Folge "Haus des Geldes", Bett.


Stressleveldurchschnitt gestern ab 20:00h: 29
Selbstbeweihräucherung: nicht geweint und auch nicht ungläubig gelacht, als ich mich ernsthaft abschminken musste

Montag, November 12, 2018

Grisou by nature

Ach. Ja. Heute ist der 12. …. Heute hier halt ohne 12 Bilder, weil ich das erst geschnallt habe, als der Morgenkaffee, ohne dessen Bild eine Teilnahme ja per Internetgesetz nicht möglich ist, schon lang vorbei war.
Neben dem Aufarbeiten von während Workshop und Hochzeit Liegengebliebenem ist nämlich heute einiges spannendes passiert.
Sehr spannend, obwohl ich das vor lauter perplex überhaupt nicht geschnallt habe, war zB, dass ich heute fast von einem Auto überfahren worden wäre. Und zwar so fast, dass ein bis dato unbekannter Kollege, der das Ganze beobachtete, in einem Meeting am Nachmittag, in dem wir uns wiedersahen, zur Begrüssung meinte: „Great, that you are still alive! I was totally ready to call the ambulance and the police and here is the picture of the license plate of that sucker!”. Es war nämlich so: ich stieg aus der Tram an der Aussenstelle aus (für Ortskundige: die Tramhaltestelle “Markthalle” der Linie 2 Richtung Binningen, die, die schon auf der Brücke ist) und die Strassenführung ist da so, dass die Tramgleise beide in der Mitte der Strasse verlaufen und die Autos hinter der Tram halten müssen, wenn die dort stehenbleibt, während die aussteigenden Passagiere direkt auf der Strasse landen und eben rüber auf den Gehweg laufen. Eigentlich. Eigentlich dachte ich auch, dass die Gleise so nah am Gehsteig sind, dass da gar kein Auto durchpasst, wenn die Tram da steht, aber ... als ich wie immer beim Aussteigen reflexartig doch nach rechts sah, schaute ich direkt durch die Windschutzscheibe eines auch noch Gas gebenden Lieferwagens, der sich da durchquetschte und mich nur deshalb nicht mitriss, weil ich mich noch an der Aussteigestange festhielt und zurückzog. Das Ganze war jedoch so surreal, dass ich nicht mal einen Adrenalinstoss bekam.


Das zweite Spannende (okay, schwieriger zu erklären und nicht so unmittelbar spannend) ist mein neuer Teiljob. Ich dachte ja erst: „Ja, da schnuppere ich mal in eine neue Abteilung, viel wird vermutlich nicht zu tun sein, ich hoffe, dass ich wenigstens ein Projekt finde, das ich in sechs Monaten so weit vorantreiben kann, dass man sich hinterher wenigstens an bisschen an meinen Beitrag erinnernt.“ Dann merkte ich recht schnell, dass ich zwei Produkte durcheinander geworfen hatte und „meins“ gar nicht so klein und unspektakulär ist, wie ich dachte, sondern doch einigermassen bedeutsam. Es kristallisierten sich zwei Projekte heraus, die nach erster Abschätzung die veranschlagten 20% Timecommittment durchaus überschreiten könnten, aber wer wird schon so knausrig sein.
Tja. Und als ich mich also in Sicherheit wiegte, dass ich da mit überschaubarem und schön planbarem Einsatz zwei ordentliche Projekte anstossen bzw. erledigen können würde, tja, da platzte die Bombe und nun bin ich zusätzlich die, die an Tag 12 ihres Assignments etwas an das höchste Gremium eskaliert hat und ich werde alle Hände voll zu tun haben, einerseits das Problem zu lösen (das ist die einfachere Sache, weil eigentlich ist es klar, was passieren muss, auch wenn das nicht unbedingt schön ist) und andererseits in den Untiefen von Verantwortlichkeiten, Animositäten, Befindlichkeiten zu navigieren, ohne zuviele Brücken zu verbrennen. Man sagt mir ja „people skills“ nach, aber das ist glaube ich nur deswegen, weil ich zu allem immer einen blöden Witz machen kann, und das ist hier leider nicht mein Job und, das muss sogar ich eingestehen, hier echt nicht angebracht.


Aber schön, der Hübsche hat es schön auf den Punkt gebracht: „Dass Du Dich mal langweilst, da warten wir alle drauf. Sehnsüchtig. Vergeblich.“ Andererseits merke ich, dass ich dieses Adrenalin brauche und geniesse (also: das von der Arbeit, nicht das vom fast vom Auto überfahren werden!) und alles in allem dadurch ein ruhigerer und ausgeglichener Mensch bin (und zB endlich mal keine Zeit und Nerven mehr übrig habe, um mich auf Twitter in irgendwelchen fruchtlosen Diskussionen einzuklinken. Oder in der Klassenwhatsapp-Gruppe.)


Der lustigste Icebreakersatz des Tages (ich habe jetzt ja keine Zeit, mich bei den Leuten, mit denen ich da neu zusammenarbeiten werde, ordentlich vorzustellen, sondern falle praktisch mit der brennenden Tür ins Haus) war „So, could I quickly stop by at your desk?“ „Well, this would take some time as I am based in Montevideo“. Aber: dank Hangout weiss ich jetzt: schönes Wetter hatten sie da heute.


Stressleveldurchschnitt gestern: keine Ahnung, aber das Bändel ist wieder da, ab morgen wird wieder gemessen!
Selbstbeweihräucherung: niemals Angst vor der eigenen Courage gehabt.

Sonntag, November 11, 2018

Bereit fürs Wochenende

Heute morgen hat der Wecker um zwanzig vor sechs und nicht nur deswegen bin ich ganz schön platt.
Es hat alles wunderbar geklappt (wir waren für meinen Seelenfrieden wie immer zu früh am Flughafen, aber meine Güte, ich bin halt auch die, die JEDESMAL zur Sprengstoffkontrolle rausgezogen wird, auch wenn ich schon auf Strumpfsocken und mit rutschender Hose wegen ohne Gürtel und überhaupt sehr derangiert durch den Scanner schleiche.), wir haben einen ehemalige Lehrerin von Q. im Flieger getroffen (ich glaube, ich bin noch nie nach Basel geflogen, ohne jemand im Flugzeug zu treffen, es ist halt einfach ein Dorf :-)) und warteten die übliche Stunde an der Zollkontrolle.


Ich frage mich wirklich, warum das in Basel erstens überhaupt gemacht wird (ich meine: Schengen? Hallo? es kann doch nicht sein, dass zu jedem einzelnen Passagier einen begründeten Anfangsverdacht gibt? Ich würde ja verstehen, wenn es NUR ICH wäre, man kennt das ja von der Security, aber echt ALLE? Als Wahlbaslerin sage ich das nur sehr ungern, aber in Zürich klappt das trotz eines vielfachen Passagieraufkommens viel, viel reibungsloser, da habe ich auch von NichtSchengenflügen nicht länger als maximal 10 Minuten gewartet...), die Katzen waren beide da (da waren wir ja ein bisschen nervös. wir waren ja das erste Mal weg, seitdem sie raus dürfen, die Nachbarn hatten uns dankenswerterweise immer Updates gegeben) und hatten uns sichlich vermisst.

Wir waren rechtschaffen schlapp (und hungrig, aber Notfallnudeln und einen grosse Portion eingefrorene Skifahrsuppe haben uns gerettet), haben die Koffer aus- und Schul- und Arbeitstaschen eingepackt, Hausaufgaben überprüft und Trommeln geübt (Sansa hat L. so vermisst, dass sie sich (verbotenerweise!) für die ganze Trommelsession IN die Cajon gesetzt hat. Hat das ganze ein wenig gedämpft, der ganze Flausch, Wäsche erledigt und für die Nerven eine Riesenportion Lasagne und Salat zum Abendessen vorbereitet.

Leider wartet eine recht anstrengende Woche auf uns (ich habe ja von meinem 20%-Zusatzjob erzählt, gell? Anstatt gemütlich onzuboarden brennt dort seit Donnerstag abend die Luft und hui, das wird spannend!) und ich (wir, denke ich) starte schon müde. Berlin und ich, das wird keine grosse (oder kleine) Liebe mehr, ich finde es einfach unglaublich anstrengend. Erweiterte Grossfamilie in Ausnahmesituation ist natürlich einerseits sehr grossartig, aber andererseits... da bin ich ganz ehrlich: auch ganz schön anstrengend. Aber: dafür war es halt auch eine Ausnahmesituation und zwar eine sehr grossartige und meine Güte, wer feiern kann, kann auch schaffen :-).

Ich habe mir also die Nägel von dezentem Altrosagrau nach Dunkelrot umlackiert, gehe heute ein bisschen früher ins Bett (aahhahahaha, as if) und damit wird es schon klappen.

Stressleveldurchschnitt: stimmt, ich wollte in der Paketverfolgung nachschauen, wo das Bändel ist.
Selbstbeweihräucherung: trotz Hangryness auf allen Seiten kein Porzellan zerbrochen und alle sind friedlich. Und bald auch satt, die Lasagne ist nämlich in just diesem Moment fertig.

Samstag, November 10, 2018

Partypeople

Hinter uns liegt ein grossartiges verlängertes Hochzeitswochenende in und um Berlin. Wir haben viel gelacht, ein bisschen geweint (nur Freudentränen), getrunken, geschlemmt, mit vermutlich lauter berühmten Menschen, die ich alle nicht erkannt habe, gefeiert und Grossfamilie und- stadt getankt.
Vielen Dank, dass wir dabei sein durften!



















Zuckerfrei gabs früher schon.
Das Science Center ist sehr cool, den Rest kann man sich sparen (denkt das Museum auch, der Grossteil der Ausstellungen ist nämlich geschlossen mit der Begründung "weil halt". )


Stresslevel: Grossstadt und Grossfamilie sind nicht ohne :-), aber Zahlenwert habe ich ohne Bändel immer noch nicht.
Selbstbeweihräucherung: fällt heute aus, weil die grösste Lobpreisung gebührt dem Rezeptionsmitarbeiter von Motel One, der den auscheckenden AfD-Mann fragte, ob er im Urlaub gewesen wäre, er wäre nämlich so braun. (Wir als Wahlschweizer kennen die AfD ja nur aus "n' Feansehhhn" und waren aus unserer heile Welt, Nazis raus-Filterblase sehr irritiert bis schockiert, dass jemand seine Zugehörigkeit zu dieser Partei offen zugibt, so dass wir den Typ ein bisschen arg angewidert anstarren mussten, aber de Hotelmannkommentar (ich weiss nicht, ob er ihn so gemeint hat, wie wir ihn verstanden haben) hat uns echt alles an Contenance abgefordert)

Freitag, November 09, 2018

es ist ja nicht so

dass ich niemals ausserhalb meiner Komfortzone existieren kann und immer alles planen muss (schön wärs schon, aber mei), und so sitze ich ordentlich betrunken mit menschen, die ich praktisch nicht kenne, in einem Taxi von Potsdam nach Kreuzberg, habe einen Haufen deutscher aufstrebender Schauspieler umarmt, aber nicht erkannt, wir hätten einen grossartigen Tag und Hui, wenn ich die arbeitsemails nicht gelesen hätte, wäre es pure joy gewesen

Donnerstag, November 08, 2018

Wrap up

Ich hätte heute bis 6:30 ausschlafen können, bin aber seit 4:30 hellwach. Auch praktisch, komme ich mal wieder zu einem Blogpost in ganzen Sätzen.
Mir ist schon klar, warum ich nicht schlafen kann:
wir fliegen heute nach Berlin, die Koffer sind noch nicht fertig gepackt (es liegt zwar alles parat, das haben die Jungs gestern abend und ich dann, als ich heimkam um zehn, gemacht, aber halt noch nicht drin)
dank des Workshops bleibt nahezu alles an "normaler Arbeit" liegen, incl der drölfzig Mails, die zu dem neuen Nebenjob eintrudeln und bei denen ich noch gar nicht richtig einsortieren kann, wieviel Arbeit das denn jetzt bedeutet.
Das Team für das Italienprojekt ändert sich, ich bleibe die einzige Konstante. Es ist ein Gewusel zwischen den alten Teammitgliedern, die alles schnell übergabefertig machen wollen, den neuen Mitgliedern, die die bewegte Historie des Projekts nicht kennen, aber natürlich ihre Erfahrungen mit einbringen wollen, und mir, die versucht, an alles zu denken.
In der Schule der Kindern wird gewuselt und gemacht und getan, es gibt Zettel, Anmeldungen, Leistungsstandzwischenmeldungen, und es ist zwar alles nicht besorgniserregend, aber es passiert halt (ich habe mit mir einen inneren Vertrag geschlossen, dass ich NIEMALS auf etwas in der Klassenwhatsapp-Gruppe reagieren würde, somit fällt ein grosser Block an Mentalload einfach weg. Ich ignoriere alles, was keine offizielle Schulkommunikation ist oder anderen Input als "Ja, wir beteiligen uns am Abschiedsgeschenk, danke fürs Organisieren" erfordert.)
Und wenn man dann schon drin ist am Sorgen machen, kann man noch drüber nachdenken, ob die Einfahrt für das Parkhaus beim Workshoport wirklich breit genug für den Tesla ist, ob ich das Gewusel an Tramschienen und Radwegen und Fussgängerüberwegen dort am Stadion manage, ob ich das Pakete abholen und Heimkommen noch rechtzeiti schaffe, um die Koffer fertig zu packen, ob wir nicht vielleicht doch mit der Bahn zum FLughafen fahren sollten, ob die Fütternachbarn den Katzen die Halsänder abnehmen sollten am Abend, ob die Katzen wohl die paar Tage, die wir weg sind, bitte danke auch jeden Abend wieder heimkommen, was machen wir, wenn die Nachbarn sagen, dass sie sie nicht finden und wir sind nicht da? Und wenn man weiterdenkt: die Skisachen für die Kinder haben wir für die nächste Saison auch noch nicht erneuert, vermutlich braucht L. diesmal wirklich einen neuen Helm, aber ob nach zwei Jahren diese aufgeklebten Hörnchen vom Miethelm noch abgehen, ausserdem, wann sollen wir das denn machen? Q. hat Freitags bis 4 Schule, amWochenende ist immer entweder Unihockey oder Pfadfinder oder beides, wir werden das nie schaffen und die Kinder müssen mit zu kleinen Schuhen in die Skiferien gehen.
Ach: schau an, Sonne geht auf, ich mus jetzt eh gleich los, es wird sich wohl alles regeln.

Stressleveldurchschnitt: das Band ist immer noch nicht ersetzt (auch so ein Punkt zu der Liste oben), aber man kann das ja ausrechnen, Viel.
Selbstbeweihräucherung: die Hose heute vor dem Anziehen auf strukturelle Integrität geprüft.

Mittwoch, November 07, 2018

ooo: still workshop

heute sowohl eine rambo 3- als auch eine musikalische Southpark-referenz thematisch passend adressiert als auch die Moderation einer breakout-session und den halben Tag incl dinner mit dem Wissen überstanden, dass meine knackig enge Hose am Po geplatzt ist und ich ausnahmsweise keine lange Jacke oä dabei hatte, ohne im Boden zu versinken oder übermässig rotzuwerden. (wie ich mal froh war, keine knallpinke Unterwäsche zu tragen).
genug in Sachen Stress und selbstbeweihräucherung für einen Tag.