Donnerstag, Februar 21, 2019

21.02.2019: Ich will aber!

Wenn wir ganz ehrlich sind, bin ich krank. Richtig krank. (Ich bin gestern um halb neun nach einem kurzen Blick vom Balkon auf die Fackelabfahrt der Skischullehrer eingeschlafen. Bis heute zum Weckerklingeln um halb acht. Okay, gut, mit dröflzig mal Aufwachen wegen Nase zu, Rotz läuft irgenwo hin, Augen tränen so sehr, dass man sie nicht mehr aufbekommt, naja, nicht ultraentspannend, aber sehr nötig.). Aber: ich habe, verdammte Axt, Skiferien. Und da freue ich mich seit mindestens einem Jahr drauf und deshalb wird da Ski gefahren. Ein Hoch auf die Reiseapotheke und die angeborene Sturheit. Dank beider liessen sich Rotznase, Halsschmerzen und neu auch noch Schmerzen beim Atmen betäuben beziehungsweise ignorieren (Vernünftig bin ich dann nächste Woche wieder.)
Die Kinder sind ihre Rennen gefahren, sind beide die Racingstrecke bertab gefahren, Q. mit 72km/h, L mit 71 km/h (ich habe mit ungefähr 180 bpm Puls zugeschaut) und ausserdem hatten wir heute unsere Reservierung zum Käsefondue in dem winzigen Restaurant, in dem wir letztes Jahr drei Wochen vorher nicht mehr reservieren konnten und deshalb dieses Jahr schon drie MOnate im Voraus dran waren. Und prompt einen Arbeitskollegen des Hübschen getroffen haben. Was insbesondere interessant ist, weil: es passen da nur 25 Leute rein und wir sind ein ganzes Stück weg von daheim
Die helle Schlange ist die Fackelabfahrt








PS: Wir haben nachgefragt: die sehr leckere Toblerone-Mousse wird hier ganz anders als im TipTopf gemacht, nämlich einfach in der Sahne geschmolzen und nach Abkühlen aufgeschlagen.

Mittwoch, Februar 20, 2019

20.02.2019: Fnupfn

Es bahnte sich gestern abend (praktischerweise beim Fondueessen im Gottseidank etwas schummrigen Restaurant) schon an und heute nacht wachte ich mit total dichter Nase auf. Das nehme ich jetzt schon echt persönlich, ich hatte nämlich, wie sich ja alle treuen Leser erinnern, letzte Woche schon Erkältung und bin auch vom Arbeiten daheim geblieben, habe brav eine Woche und keinen Tag länger Nasenspray genommen und jetzt kommt der nächste Schnupfen ums Eck? In meiner heiligen Skiwoche?




Und weil ich ja total vernünftig, erwachsen und von einem blöden Schnupfen nicht in die Knie zu zwingen bin, habe ich mich mit Pretuval C zum Frühstück fitgetrunken und hatte einen dafür grossartigen Pistentag.
Es war schon ein bisschen beeindruckend, dass mir bei der zügigen Abfahrt vom Mittelallalin zur Morenia nicht nur wie immer die Wangen einfroren, sondern die Augen so sehr tränten, dass ich meine Skibrille wie eine undichte Taucherbrille ausleeren musste.

ICH KANN JETZT NICHT KRANK SEIN!!!

Wir hatten heute sowieso (wir haben eine elaborierten Essensplan, der verschiedene Hütten, Abendlocations und selbstgekochtes Essen beinhaltet) eine ausgedehnte Mittagspause im Gletschergröttli direkt an der Piste in der Sonne vorgesehen und nachdem meine Konstitution den Bach runter ging, Q. bei der letzten Abfahrt zum Essen das Bremsen an der Kante zur vereisten schwarzen Piste ein wenig sportlich nahm, ausrutschte und die gesamte Piste in einer Riesenschneewolke auf dem Hintern seitlich runterrauschte (keine Sorge, ihm ist nichts passiert, er hat ordentlich Schnee geschaufelt, sogar unter seine Brille und unter den Rückenpanzer. Was schön zu sehen war: ich habe ihn von oben gesehen und bin ihm hinterhergefahren, sobald er zum Stehen kam, aber noch vor mir waren zwei Snowboarder bei ihm, die die Wolke auch gesehen hatten und halfen ihm auf und klärten, ob er fit war.), haben wir beschlossen, nach der Pause nur noch nach unten zu fahren und einen gemütlichen Nachmittag einzulegen. Nach einer Schneeballschlacht vor dem Haus :-). (Morgen will uns Q. aber nochmal zeigen, wo sie heute mit dem Skikurs die Rennstrecke runtergefahren sind und er 74km/h geschafft hat und ich weiss weder, ob ich das überhaupt wissen wollte, noch, ob ich das sehen oder selber probieren möchte.)

Heimatgefühle und das bisserl blaue Piste geht auch nach einem Weissbier noch.

Er lacht wieder (und meine Sonnebrille steht ihm erstaunlich gut)

Chässchnitte mit Spiegelei und Speck

Morgen also: Skirennen und hoffentlich ein bisschen fitter als heute.

Katzenfront daheim: alles in Ordnung, Jonnys Nase ist überhaupt nicht mehr rot (ich glaube, er hatte gar keine Pilz, sondern sich die Nase aufgeschürft, als er probiert hat, an der Rauputzwand aussen hochzuklettern), aber er liess sich trotzdem das Pilzmittel auftupfen. Sunny macht auch keine langen Ausflüge mehr, hat den Nachbarn aber heute gezeigt, dass sie doch lieber gern durchs Küchenfenster kommen würde anstatt durch die Katzentür.

Stressleveldurchschnitt gestern: 22
Selbstbeweihräucherung: den meisten Rotz der ganzen Welt heute produziert.

Dienstag, Februar 19, 2019

19.02.2019: Sorry, langweilig



Aber: schön langweilig. Speedskifahren/-boarden mit dem Hübschen, fröhliche Kinder aus der Skischule abholen, mittagessen, mit fröhlichen Kindern, die neu gelerntes zeigen *, auf der Einhaltung der FIS-Regeln bestehen, dann (aus Versehen, ich schwör!) Q. schneiden und dabei immerhin einen spektakulären Sturz hinlegen, bei dem allerdings nichts zu Bruch ging, ich arbeite einfach nur an einem schönen blauen Fleck an der rechten Hüfte.

Einen Rega-Einsatz beobachtet, kurz gezittert, weil ein Skilehrer und eine Truppe Kinder dabei stand, aber es war keins von unseren (was es nicht besser macht, ich hoffe, es ging glimpflich ab). Alles in allem sind weniger Helikoptereinsätze zu sehen als auch schon, vermutlich sind es wirklich wenigeri Leute als sonst, weil irgendwo keine Ferien sind.

Heute abend gehen wir lecker essen ins Dorf, ich versuche, bis sieben nicht zu sehr an meinen Hunger zu denken und mir meinen Appetit aufzusparen.

Stressleveldurchschnitt gestern: 22
Selbstbeweihräucherung: in 8 min vom Felskinn zur Spielboden-Talstation ist gar nicht mal übel. Finde ich.

*L: Walzerdrehungen. Auf der schwarzen Piste, Q.: Rückwärtsfahren. Auf der schwarzen Piste

Montag, Februar 18, 2019

18.02.2019 Monothematisch super

Ja, ich fände mein Blog zur Zeit vermutlich auch langweilig, wenn ich nichts mit Schnee und Skifahren und Bergen anfangen könnte, vermutlich sogar dann, wenn wenn schon, weil: es ist ja nicht soooo spannend, wenn mann nicht dabei ist. Aber was will man machen, wir sind jetzt halt skifahren und das Wetter ist super, wir sind nur mittelerkältet, die Beine zittern am Abend, die Dusche ist super, das Essen am Berg hervorragend, die Kinder sind grosse Klasse und echt coole Reisegefährten. was soll man da auch anderes schreiben.

Kleine (also: erst gross, aber eigentlich realistisch gesehen schon eher kleine) Sorge gestern abend: Sansa war um fünf nochmal ins Freie geschlüpft und als die Nachbarn um halb sechs das Törchen schlossen, war sie nicht da, nur Jonny kam auf Rufen und auch bei der Suche der Nachbarn draussen mit raschelnder Leckerli-Tüte war sie nicht aufzutreiben. Es half unserem Seelenfrieden nicht, das live über die Kamera zu verfolgen und ich war ganz zittrig, weil so spät war sie abends noch nie draussen gewesen, es war mittlerweile halb sieben und ach... naja. Als der Nachbar ratlos mit den Leckerli zurückkam und seiner Frau sagte: "Hm, ich finde sie echt nicht!", klackerte das Törchen und TADAAAAAA; Madame Soleil, wie Q. sie nennt, hatte ihren grossen Auftritt. Anscheinend war wegen fast Vollmond und frühlingshaften Temperaturen draussen grosse Quartierparty aller Katzen, die Sansa als Youngster erstmals besucht hatte und nur der brave Jonny hatte es verpasst, weil er brav auf Zuruf nach Hause getappelt war.

Learning: wir müssen cooler werden und den Katzen vertrauen. Sonst wird das nix mit dem Kanadatrip zum Entspannen.

Ansonsten noch zwei Beobachtungen aus den Ski-Leben:

Einteilungstag bei der Skischule ist ja immer sehr aufregend, es sind ALLE Kinder gleichzeitig da, keiner weiss, bei welcher Lehrperson er landen wird, man kennt sich nicht und alles ist sehr professionell organisiert, um eben Hunderte Kinder (überhaupt keine Holländer, ist wirklich alles in Ordnung da oben links?) möglichst schnell und passend in kleine Gruppen zu sortieren.
Wir haben das ja mittlerweile das eine oder andere Mal mitgemacht und ich bin inzwischen sehr schnell darin, festzustellen, welches die Kinder sind, die den Skilehrern den letzten Nerv rauben (die Armen müssen ja auch noch die ganze Zeit freundlich bleiben....) und den anderen Kindern das Leben schwer machen werden.
Stellen Sie sich eine Reihe von ca 40 Kindern vor, die von freundlichen, gut gelaunten, jungen, hübschen, sportlichen Menschen ausgerichtet werden, alle Skier parallel, und die Aufgabe ist: 5 Minuten warten, bis wirklich alle da sind.
Da gibt es dann das kleine niedliche Mädchen mit den blonden Locken, das zuckersüss lächelnd ihre Skier immer weiter in Richtung ihres Nachbarn schiebt, über seine Skier drüber, über die Spitzen und dann mit allem Gewicht draufsteht, bis die Spitzen der Nachbarsski ganz flach gebogen werden. Das einzig erstaunliche daran war, dass sie auf den (zugegebenermassen über die Jahre hinweg) Todesblick von L., ihrem Nachbarn, tatsächlich reagiert hat und wieder zurückgefahren ist.
Da ist der andere Junge, der anstatt 5 Minuten zu stehen seine links und rechts 10 cm Platz dazu nutzt, seine Skier, die ja parallel zu denen seiner Nachbarn ausgerichtet waren, erst zu überkreuzen, dann 180Grad gegeneinander zu verdrehen, in beide Richtungen zu schwanken, sich an den Nachbarn festzuhalten und ... naja, Sie kennen alle Domino Day?
Und dann ist da noch das Kind, von dem man, als es um "So, Abmarsch zum Übungshang, zum Vorfahrenund Gruppeneinteilung" geht, nur noch die Skier und Stecken in der Reihe sieht, dem Kind wurde allerdings zu langweilig und es ist mal Spazieren gegangen. Und 40 Kinder müssen nun warten, weil eines nicht 5 Minuten stehen kann.

(und nein, das sind keine 3 jährigen, das sind ca 10 jährige, die das alles nicht zum ersten Mal machen.....)


Und dann war da noch das Kind, dem in der Gondel (so eine grosse, in die ca 80 Leute passen und ja, die schaukelt ein bisschen) nach ungefähr 100 mal "Geh dahin, schau dahin, nein, nicht dahin, da wird dir bestimmt schlecht," dann auf einmal wirklich schlecht wird. Und dem Gondelführer vor die Füsse und sich selber über den Skianzug kotzt und die Mutter schreit die ganze Zeit durch die Gondel: "Was macht er? Wie gehts ihm?" und der Vater sagt ungefähr 100x "Er hat gekotzt, du musst ihm nur den Skianzug nachher saubermachen" und "Keine Sorge, die Mama macht dich nachher sauber" und ich frage mich die ganze Zeit, warum sich keiner bei dem Gondelführer entschuldigt, dem gerade sein Arbeitsplatz für die nächsten 8 Stunden vollgekotzt wurde, und warum "die Mama das saubermacht" und nicht der Papa, der daneben stand und es nicht geschafft hat, für ein minimales Containment zu sorgen. Aber ich konnte nix sagen, weil ich bin nicht gut in engen geschlossenen Räumen mit vielen anderen Menschen und mit Kotzen auch nicht.

Aber sonst: alles superst. Und auch keine Katzenparty.

Stressleveldurchschnitt gestern: 28
Selbstbeweihräucherung: kein einziges Mal gestürzt heute. Und echt viel und echt schnell gefahren.















Sonntag, Februar 17, 2019

17.02.2019: Happy Place

Was soll ich sagen: es ist einfach grossartig.
Schnee, Sonne, perfekte Pisten und kaum Leute (wo sind die denn alle? Ist irgendwas in Holland?).
Die Kinder sind mittlerweile so sicher auf den Skiern, dass man sich überhaupt keine Gedanken mehr machen muss, ob man da, wo man nur über schwarze Pisten runter kommt, rauffahren kann, vor die Wahl gestellt, nimmt auch L. lieber die schwarze als die blaue.
Lustig: mit so ungefähr 10 scheint es (zumindest bei unseren) einen Klick im Kopf zu machen und man merkt, dass man nicht unverwundbar ist. Mit 13 fegt das Testosteron diese Bedenken wieder hinweg.
Und so ist unsere ehemalige Rennsemmel L. (unvergessen der spektakuläre Sturz unter dem Fangzaun durch in Davos, seitdem die ganze Familie Rückenpanzer trägt) recht bedacht unterwegs, Q. hingegen, der die letzten Jahre eher zum Gasgeben animiert werden musste, hat eine Geschwindigkeit drauf, die mir auch sehr liegt. (Und ein sehr gutes Orientierungsgefühl, er muss mein Sohn sein.)

Sonst: die Katzis geniessen daheim das Frühlingswetter und wir fühlen uns nur ein bisschen helikopterig, dass wir sie per Überwachungskamera beobachten.

Stressleveldurchschnitt gestern: 58
Selbstbeweihräucherung: heute mit Ansage die full service-Ski-Mum gegeben. Mit unendlichen Snackvorräten im Rucksack, mit An- und Auszieh- und Transportservice der "jetzt grad zu heiss, aber vielleicht brauche ich sie nachher noch"-Kleidungsstücke, damit alle sich eingrooven und wohlfühlen.

Gegessen: Gipfeli und Honigsemmel, Latte Macchiato aus der mitgebrachten Nespresso Lattissima (Bünzli deluxe)
Tomatensuppe
Brotzeit mit Salat, Heumutschli, Alpkäse und Walliser Knoblauchwurscht.










Samstag, Februar 16, 2019

16.02.3018: Schnee!

In trauter Erinnerung an die letzen Skiferien, zu denen wir erst ein paar Stunden verspätet aufbrechen konnten, weil ich dank Migräneanfall ein wimmerndes, würgendes Häufchen Elend war, wachte ich heute morgen mit hämmernden Kopfschmerzen auf. Entspannung: kann ich super.
Aber: eine Ibuprofen um halb sechs did the trick und so waren wir um acht bereit zum Aufstehen, gemütlich frühstücken und um 11 dann loszufahren. Aus den sonnigen 15 Grad in die ebenso strahlend sonnigen gar nicht mal so kalten, aber sehr schneereichen Walliser Berge.
Autoverlad machen wir mittlerweile mit links (es gab ja gestern oder heute, ich habe im Moment kaum Zeit und Nerven dafür, ich bin ja am Entspannen, eine anscheinend unsägliche "Diskussion" darüber, ob Kaiserschnittkindern etwas fehlen würde im Leben, weil sie sich ja nicht als allererstes wo durchquetschen mussten. Ich könnte dagegen halten und sagen, dass mir mein Geburtserlebnis zu einer ausgewachsenen Rollkragenpanik und ganz grossem Unwohlsein in geschlossenen, engen, dunkeln Orten beschert hat und ein geschlossenes Auto auf einem fahrenden engen Zug in einem engen dunklen Tunnel ist da ganz weit vorn dabei.), wir wissen auch, wie im Saas Feer Parkhaus die Ladestationen sind, dass es verschiedene Ausgänge gibt und man je nachdem durchaus mal doppelt so lang bis zur Ferienwohnung läuft.
Was wir nicht wussten: L. hat durch Schlurfigang seine Winterstiefel im Flachland schon durchgelatscht und stand deshalb nach ungefäh 2Meter 20 Fussweg mit nassen Socken da. Also haben wir nicht nur die Ferienwohnung eingeräumt und die Ski ins Skidepot geschleppt, sondern auch L. im Sportladen neue superwarme, superdichte Winterstiefel gekauft. Mit Lammfellsohleneinlage, weil sie noch ein bisschen gross sind, aber ich kaufe nicht Mitte Februar dem jüngeren Kind neue Stiefel, die es genau noch eine Woche diese Saison trägt und nächsten Winter ist er rausgewachsen.

Sonst: alte Hasen, was Ferienwohnung einrichten angeht, Nudeln, Salat, Rotwein und morgen holen die Kinder Semmeln beim selben Bäcker wie letztes Jahr.
Die Kinder sind selig, es hat ein Iglu vor dem Haus und ein Feld, das hüfthoch eingeschneit ist.
Die Katzen werden von den Nachbarn bestens versorgt, ich bin mit Schnee und Bergen eh im siebten Himmel, es geht uns schon wirklich gut.



Stressleveldurchschnitt gestern: 44
Selbstbeweihräucherung: echt super eingepackt und alles, wirklich alles ungestresst erledigt.


Freitag, Februar 15, 2019

15.02.2019: wat ein Stress

Meine Güte, ich bin so müde und kaputt, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich lieber heulen oder direkt einschlafen möchte.
Neben normalem Homeofficefreitag (Übergabenotizen für zwei Stellvertreter, mir ist gestern abend noch eingefallen, dass ich ja auch für das Zusatzjöbli einen brauche, nur Feuerlöscherei) habe ich aus Gründen heute Schultaxi für Q. gespielt (meine Güte, das ist ja Zeitverbrennen deluxe!), war mit Jonny beim Tierarzt (er hat eine wunde haarlose Unternasenhaut. Entweder hat er sich von der gefangenen Maus oder dem gefressenen Vogel einen Pilz eingefangen oder sich die Nase aufgekratzt. zB als er heute teils erfolgreich an der Hausaussenwand hochgeklettert ist), wir haben Skisachen für eine Woche gepackt, den Nachbarn die Katzen nochmal erklärt (incl für alle Fälle Pilzmittel für Jonnys Nase), und sorry, grad jetzt fallen mir die Augen zu

Gegessen:
Honigtoast, Brezensemmel, Fischknusperli mit Reis, 3 Dickmanns "Berliner", eine halbe Pizza und viel Karotteningwersalat

Gelesen: nix

Stressleveldurchschnitt gestern: 23
Selbstbeweihräucherung: alles hingekriegt. nicht locker flockig oder entspannt, aber hin