Freitag, September 20, 2019

200919: ready, steady...

nicht viel zu schreiben, weil viel zu tun und jetzt müde, und morgen ist ein grosser Tag!
es ist alles bereit für morgen und ich freu mich sehr!
(selbstsüchtiger Erleichterungsmoment heute: die blutigen katzentapser und schmierer in der Garderobe waren zwar von sansa --> ganz got-mässig mit blutigem brustfell eingecheckt<-- verursacht, aber sie war unverletzt)

Donnerstag, September 19, 2019

190919 Hoch die Hände!

Ich habe ja heute praktisch schon gefühlten Freitag, weil ich morgen freigenommen habe und schon mittags mit L. und meiner einen Schwester zu der anderen Schwester in den Schwarzwald (ist es doch, oder? Auch wenns da gar nicht soooo viele Bäume hat) rauffahre um letzte Hochzeitsdinge zu tun.
Dementsprechend packen wir grad schicke Klamotten, normale Klamotten, Geschenke, Gadgets, Kabel, Reden, Gedöns ein und sind schrecklich nervös.
Wie soll das morgen nur werden? UND ÜBERMORGEN?!

Für mehr reicht es heute nicht, aber Sie können mal bei Christian Fischer lesen, was der zu der Anschaffungsflut am Schuljahresanfang und den Pawlowschen Reaktionen darauf auf Twitter schreibt. Ich kenne das ja auch meiner Schulzeit in reduziertem Mass, da wurden die Bedarfslisten in den Ferien oder Ende des letzten Schuljahres ausgegeben, ausserdem herrscht(e) in Bayern Lehrmittelfreiheit, d.h. Bücher wurden von der Schule verliehen, fertig. Hier im Aargau (überhaupt in der Schweiz?) ist es so, dass die Kinder praktisch nix brauchen. Schultasche, aber der 4. Klasse ein Federmäppchen, vorher halt Stifte für daheim, aber alles an Büchern, Arbeitsmaterial, Stifte in der Schule, Malkasten etc. wird von der Schule gestellt. Wenn ich mich vor Schweizer Bekannten darüber freue, schauen sie mich immer ganz irritiert an: "Dafür zahlen wir ja schliesslich Steuern, oder?"

Gegessen:
Früchte, Joghurt, Müsli
Gratinierte Portobellopilze, Schwarzwurzeln (jetzt wird mir einiges klar), Salat
Macncheese

Getragen:

weisse Jeans, dunkelblaue Leinenbluse, Stiefeletten

Gelesen:
"Vernichtung" (der 6. Band der Millenniumreihe, Affiliatelink)

Gesehen: Unbelievable

Stressleveldurchschnitt gestern: 17
Selbstbeweihräucherung: irgendwann dann doch gemerkt, dass es nicht die beste Idee ist, in der Badewanne liegen zu bleiben, nachdem einem ein voller, offener Nagellackentferner reingefallen ist. Ah, und den Teil mit Selbstschulung vom Onboardingplan abgeschlossen und die meisten Zugänge beantragt!

Mittwoch, September 18, 2019

180919: Shoppingspree

Um halb vier von Jonny wachgebissen worden, gar nicht mal so schön!

Der Arbeitstag startete recht gemütlich mit ruhigem, konzentrierten Abarbeiten von zugewiesenen Trainings, bis eine Email, die ich im Namen des Teams geschrieben hatte, eine sehr zügige Antwort, die nicht das erwartete "Ja, ok" enthielt, und im Nachgang war es dann fertig mit ruhig und konzentriert, sondern heller Aufruhr. Ich bin vermutlich noch nicht lang genug dabei, um das tatsächliche Ausmass und den Schweregrad der Aufregung einschätzen zu können, ich beobachte und lerne (das ist ja was, was manch einer unterschätzt bei einem neuen Job: das fachliche ist das eine, die zwischenmenschlichen, politischen Aspekte sind das andere und oft schwerer einzuschätzen. Für mich auf jeden Fall).

Es war dann ganz gut, dass ich zum Mittag mit meiner Schwester abgemacht hatte (ich hatte Reste vom Junggesellenabschied wie Drybag, Tarteform, Geschirrtücher in einem beliebig unhandlichen Korb dabei :-)) und auf dem Weg dorthin in der Basler Innenstadt das Abschiedsgeschenk meiner alten Truppe in Form von "Pro Innerstadt" Gutscheinen auf den Kopf haute. Die Basler Innenstadt kämpft wie jede Innenstadt gegen die Konkurrenz des Onlinehandels und wie jede Schweizer halbwegs grenznahe Stadt gegen die Billigkonkurrenz in Deutschland, deswegen gibt es eben diese Gutscheine, die wie Bargeld sind, aber nur in den Basler Innenstadtgeschäften gelten, und die sind in den Firmen hier DAS Geschenk für alle Anlässe. In meinem Fall ging das total auf, ich hätte sonst NIE den signalroten asymmetrischen Rock, den ich im Schaufenster gesehen hatte, anprobiert und vor Ort gekauft, sondern auf einen Outletbesuch oder eine Vente-Privee-Aktion gewartet und ihn letztendlich vermutlich gar nicht gekauft und, wenn man sich ehrlich ist, auch nicht vermisst, weil ich habe mehr als genug anzuziehen. Allerdings tatsächlich keinen einzigen knallroten Rock und er passt halt schon hervorragend. (Ja, jetzt brauche ich noch die passenden schwarzen Stiefel dazu, ich stelle mir so "gestiefelter Kater/Musketierstiefel" vor, aber das hat noch Zeit). Es war schon etwas ungewohnt, in einem Geschäft richtig umsorgt zu werden, verschiedene Grössen angereicht zu bekommen, passende Oberteile, ganz andere Zusammenstellungen etc, wenn man sich sonst seinen Warenkorb zusammenklickt und dann daheim vor dem Schlafzimmerspiegel in einem Meer aus Kleiderbügeln probiert.

Dann eben Mittagessen, letzte Detailplanungen für die grosse Feier am Samstag, wieder zurück und einen ganzen Nachmittag voller Introduction Meetings, Alignment Meetings, mehr Introduction und irgendwann war mein Hirn dann leer und ich musste mich schon arg konzentrieren, als die Verbindung nach USA dann auch noch an wackeligem Hotel-W-Lan und im Flur staubsaugenden Housekeepern fast scheiterte.

Daheim: Mathetest anschauen, Katzen knuddeln (und bürsten), Wäsche aufhängen, Flammkuchen machen, Q. für morgen eine Portion MacnCheese vorbereiten und in den programmierten Ofen stellen, dem Hundeblick von L. nachgeben und genug MacnCheese für alle für morgen vorzubereiten, Projektwochenplan für Q. gut sichtbar aufhängen, Crosstrainern, Duschen, Essen, letzte Geschenkvorbereitungen (wir habe keine Büroklammern daheim!), räumen, Wäsche zusammenlegen, Tee trinken, Netflix.

gegessen:
Brot mit Powidl
Kürbispilzquiche, Romanesco, Karottensalat, Asiasalat
Flammkuchen mit Pilzen, Zwetschgen, Lauchzwiebeln (und Zuckerschoten, die mir im Gefrierschrank entgegengefallen sind)

Getragen:
blauen Rock, zartrosa Wickeloberteil, die Lieblingswildlederstiefeletten mit den echt hohen Absätzen.

Gelesen:
"Wer heute lügt, ist morgen tot" aus. Joah.

Gesehen: Unbelievable

Stresleveldurchschnitt gestern: 17
Selbstbeweihräucherung: es fühlt sich grad noch so an wie "alles im Griff"

Dienstag, September 17, 2019

170919: Murmeltiertag

Heute nacht hatten wir nach langer Zeit mal wieder nächtlichen Kinderbesuch. L. hatte Angst vor Killerclowns, wollte das eigentlich bei Q. im Bett überwinden, aber der hat ihn freundlich aber bestimmt mit Hinweis auf die Kotzschüssel weitergeschickt. Nett eigentlich!
So ab und an ist es ja dann ganz gemütlich, einen gar nicht mehr so kleinen Gast zu haben, ich schlafe ja auch ohne nicht wirklich gut.
Den Morgen habe ich dann in inniger Verbindung mit dem Schulungstool (im Akkord Schulungen abarbeiten, damit ich endlich offiziell loslegen und unterschreiben kann), mit einem Ohr im Teeniezimmer (kein Würgen mehr!) und dann noch im Hangout mit einer Kollegin, von der ich ein Produkt, für das ich in meiner alten Rolle schon verantwortlich war, übernehme, was schon ein bisschen lustig ist :-).
Mittagessen dann mit einem alten Kollegen, der mir grossartige Tipps für Weinverkostung in Südafrika ans Herz legte, also, wenn jemand irgendwann da mal hinmöchte, ich habe Tipps von Locals!
Nachmittags Meetinghopping, ich muss mich noch an die verschiedenen, wie nenne ich es, Anwesenheitserwartungen gewöhnen. Ich erlag bisher immer der Annahme, dass man sich nicht teilen kann und wenn zwei Meetings gleichzeitig sind, muss man sich entscheiden, aber nein, man kann auch wie ein Wiesel zwischen den beiden hinundher flitzen gelassen gelassen werden.
Mehr Trainings, mehr Meetings, kleine Diskussion mit L. via Hangout über Schulsachen, dann irgendwann tatsächlich heim.
Nach kurzem Hallosagen ging es für den Hübschen und mich grad wieder los: Elternabend bei L., aber das ist ja jenseits des Kindergartens und wenn es nicht for cause, sondern zur allgemeinen Info ist, eine recht speditive Angelegenheit und war auh zackig erledigt.
Danach dann Abendessen  mit den Jungs, noch Q.s Deutschsachen Korrektur gelesen (ich erwähnte das mit dem Schreiben nach Gehör, ja?), mit L. überlegt, welcher Artikel für Diskussionen im Klassenrat geeignet sein könnte (sein Vorschlag: "Haftkosten für Häftlinge in Guantanamo", wir haben dann doch etwas .... publikumsnäheres gefunden. Die Antwort aller Politiker, wenn es um neue Verkehrskonzepte und Energiewende tralala geht: Flugtaxis!), Duschen, für morgen packen, ab ins Bett.

Gegessen:
Toast mit Powidl
Kartoffelbratlinge mit Rosenkohl und Kokoschinakohl und Joghurtsosse und Salat (passt alles nicht zusammen, aber wenn es Rosenkohl gibt, muss man Rosenkohl nehmen. Ich habe die Kantinengesetze nicht gemacht!)
Salat und Brot mit Hummus

Getragen:
nix spannendes

gelesen
Wer heute lügt, ist morgen tot.

Gesehen;
Unbelievable

Stressleveldurchschnitt gestern: 21
Selbstbeweihräucherung: Mir alle Kommentare zur ernsthaften Promotion von Auraschichtung und Biophotonenpflastern verkniffen. Das war wirklich nicht so leicht.

Montag, September 16, 2019

160919: Urks

Ja, das war gestern nachmittag nicht so toll. Von normal gut drauf auf Häufchen heulendes Elend in 5 Minuten oder so. Zum Abendessen war immerhin der Hunger wieder da, heute lief alles fast normal (bisschen wackelig auf den Beinen und ich hatte das Gefühl, der Schädel tut auf der Innenseite weh). Ich war mir eigtentlich wirklich sicher, dass ich mich NICHT bei L. angesteckt hatte, weil es mich doch sehr an das Gefühl damals im Wellnesshotel erinnert, und mir sowohl gestern als auch heute schon sehr schwindelig war, aber dann hat heute abend auf einmal Q. nachgezogen und wer weiss, vielleicht ist es doch ein Virus? Ist ja auch egal, was auch immer es ist, ist schnell vorbei und auch wenn der Hübsche sich noch einreihert, sind wir bis Freitag/Samstag wieder fit. Darauf fiebern hier nämlich alle seit Wochen, wenn nicht sogar Monaten hin.

Ich habe meine Wackeligkeit und irrationale panische Vorratshaltung der letzten Schwindeltabletten "für wenn mal gar nichts mehr geht" zum Anstoss genommen, am Nachmittag nochmal beim Werksarzt vorbeizugehen, ein bisschen (der Kalauer muss erlaubt sein) vorzuschwindeln, was ja zur Zeit nicht schwer ist, einfach Kopf nach rechts oder in den Nacken, zack, Karussellfahrt beginnt, und neben dem Standardcheck ("Ui, der Blutdruck ist aber niedrig") gab es eine Tagesdosis Tabletten direkt und das Rezept für einen grosse Packung für später. (Grosse Freude über einen Job mit dieser grossartigen Versorgung vor Ort)

Ansonsten: ich bin noch ein wenig am Schwimmen, was den neuen Job thematisch angeht (naja, lauter neue Produkte und ein neuer Job, das ist ja normal), aber auch, was den Mindset, Allianzen, ein bisschen Befindlichkeiten, mehr als ein Hauch Politik etc angeht. Das ist schon auch anstrengend, aber auch spannend und hey, seit heute ist unser neues Trainingstool wirklich online und ich kann zur Beruhigung Listen abarbeiten und mein "Qualifikationsprofil" immer weiter ins Grüne schieben.

Daheim dann noch letzte Hochzeitsbasteleien, ein bisschen Kopfschütteln über Menschen im Internet, Kindergarten oder Schulhof ist ein Dreck dagegen, ausnahmsweise kein Montagssport, weil immer noch wackelig, ein bisschen Kinderbetreuungsjonglage für morgen (Grosse Freude über grosses Kind, verlässliche Kinderbetreuung und zwei Jobs, die Vereinbarkeit selbstverständlich machen)

Jetzt: Müde

gegessen:
Zopf mit Honig
Weintrauben (jeden zweiten Montag gibt es einen grosse Obstkiste im neuen Job)
Linsensuppe mit Brot und Wienerle, Tomatensalat, Bohnengemüse
Pizza

Getragen:
Sternchenbluse hier noch ohne Sossenfleck


Gelesen
Harry Hole aus
"Wer heute lügt, ist morgen tot" angefangen (beides Affiliatelinks)

Geschaut:
"Unbelievable" ("How to sell drugs online" war ganz nett, aber mittendrin aus. Hm.)

Stressleveldurchschnitt gestern
Selbstbeweihräucherung: ein echt schönes Hochzeitsgeschenk gepackt :-)

Sonntag, September 15, 2019

150919

heute Nachmittag hat es mich einfach flachgelegt: entweder ist es mal wieder ein krasser Fall von lagerungsschwindel oder ich habe mich bei l. angesteckt. mein Magen ist jetzt sehr leer, ich bin sehr wackelig und todmüde. bis morgen.

Samstag, September 14, 2019

140919: Husch!

Ich habe gestern abend ein wenig zu früh gebloggt, das ganze FVUR-Drama ging nämlich noch weiter: die hatten tatsächlich unsere Nachbarn beschwatzt, dass sie bei ihnen "reinigen" durften. Und sp kamen sie mit ihrem Spritzequipment wieder an und fingen an, rumzusauen. Der Hübsche erklärte ihnen, dass das alles relativ uncool sei, weil er ihnen am Tag vorher ja schon gesagt hätte, dass sie bei uns nicht wieder auftauchen sollten und dass es nicht sein kann, dass sie bei den Nachbarn alles abdecken und dicht machen und bei uns spritzt und tropft alles.
"Ja, Mann, keine Panik, alles natürlisch!"
"Mir ist das wurscht, was Sie glauben, Sie können den ganzen Kübel leertrinken oder ausschlecken, aber wenn etwas auf unser Grundstück kommt, dann schicke ich Ihnen die Rechnung für die Bodensanierung!"

Besonders lustig wurde es dann, als sie mit allem auf die Gartenseite umzogen und dort die Terrasse der Nachbarn freiräumten, bevor gespritzt wurde und unser Balkon (Pflanzen, Klimaanlage, Wäsche auf dem Ständer) unter "Alles voll natürlisch" gesetzt wurde.

Nächster Auftritt des Hübschen, dann gab es eine löchrige Plastikfolie zum Abdecken, den Ratschlag "Angst is nisch gut für keinen von uns", als wir nochma darauf hinwiesen, dass das Arbeiten ohne Schutzkleidung zwar ihr persönliches Risiko, aber auch ziemlich dumm und gefährlich wäre ("Wenns gefährlich wär, würd ich Maske tragen" jaja, du mich auch), und wie gesagt, Rechnung für potentiell kaputtes Klimagerät und versaute Wäsche geht dann an sie.
Ich wurde aufgefordert, ein Foto von dem Mittel, was sie angeblich in ihrer Spritzpistole haben, zu machen, das habe ich natürlich gemacht, gegoogelt und weiss jetzt, dass sie mindestens einen Kanister (ob der jemals voll war?) von eiem Hydrophobierungsmittel vielleicht mal aus einem Baumarktmüll gezogen haben, aber das ist erstens kein Reinigungsmittel, sondern auf unbehandeltem Untergrund anzuwenden, macht Anstriche kaputt, zweitens erfordert es Schutzausrüstung für Augen und Haut, naja, ist aber egal, weil: das war es garantiert nicht. Der Businesscase ist natürlich schon beeindruckend: 1300CHF für 30min Arbeit und Material im Gegenwert von ... 100CHF, wenn überhaupt.

Sonst: good news: ein Hoch auf Sterilium, es ist keiner mehr krank geworden und auch L. ist wieder pumperlgsund. Alle (ausser Q) waren in der Nacht hellwach, als er seine Präventivkotzsschüssel aus dem Bett gestossen hat, aber da sie unbenutzt war, ist ja alles gut.

Heute dann ein Traumsommertag, der mit viel Erledigungszeug gut gefüllt war:
L. musste sich um die verpasste Schulsachen von gestern kümmern
Q. hat viel für Deutsch zu erledigen (Lesewerkstatt zu Thema "Kinder" in verschiedenen Umwelten, sei es Krieg, Flucht, fremde Länder)
Ich habe all meine Stiefel und Stiefeletten durchgeguckt und die rausgesucht, die die Absätze neu gemacht bekommen sollten und zum Schuster geschleppt. Und zurück, weil der Betriebsferien bis nächste Woche hat.
Der Hübsche ging rennen und hat das Auto saubergemacht.
Ich habe noch letzte Dinge für die Hochzeit nächste Woche fertig gemacht und geübt.
L. und der Hübsche sind dann noch ins Joggeli gefahren, um einen gut abgehangenen Einkaufsgutschein von L dort im Gamestop zu verbraten.

Irgendwie alles sehr hummelnimhinternig, obwohl wir eigentlich "gar nix" vorhaben..... hmpf

Gegessen:
Silsergipfeli, Semmel mit Hummus, Tomaten, Basilikum
Schokokuss und Essiggurken
Sommerrollen (mit Gurke, knusprigem Tofu, Glasnudeln, Avocado und Erdnussdip). Fazit: überhaupt nicht schön, echt nicht (ich muss grösseres Reispapier kaufen). Aber lecker, finden mindestens 3 von 4 Menschen und, tadaaaaaa, auch der 4. Mensch hat genug davon gegessen, um allergrösstenteils satt zu werden.

Getragen: Jeans und TShirt

Gelesen: Harry Hole

Geguckt: wir müssen uns noch was überlegen

Stressleveldurchschnitt gestern: 25
Selbstbeweihräucherung: Q. hoffentlich vermittelt, dass seine Deutschtexte inhaltlich und stilistisch super sind, aber Kommasetzung und Rechtschreibung nicht. (Nein, liebe euphorische ErstklasslehrerInnen und -eltern, die Rechtschreibung kommt nicht von allein, wenn ein Kind viel liest und "Schreiben nach Gehör" ist genau ein halbes Jahr lang niedlich und scheint grossartig, danach wird das ein Riesenmurks.)