Donnerstag, Juni 08, 2017

Reisereise

Bevor wir zur Gartyparty oder erst recht bevor wir in die Sommerferien aufbrechen, verreise ich ja erstmal noch jobtechnisch. Mein direkter Kollege übrigens auch (er noch viel weiter, aber so spannend ich Japan auch finde, so froh bin ich um meine vergleichsweise Minireise eben nicht übers Wochenenden und drölfzig Zeitzonen jetzt grad).
Da wir beide aus der Produktion kommen und uns dort Produktionsanlagen sehr kritisch ansehen warden, ist das Packen am Schreibtisch sehr ähnlich:

  • Visitenkarten
  • Sicherheitsschuhe (eeeeks, keiner mag fremde anziehen und auch wenn die Richtlinien meist für Besucher normales Schuhwerk erlauben, möchte ich nicht mit meinen normalen  Schuhen durch Chemieanlagen stiefeln)
  • Schutzbrille mit Sehstärke (sieht saudoof aus, die Überbrillen sehen aber noch doofer aus)
  • vielleicht sogar der Labormantel mit Namen und Logo drauf, damit man nicht vor Ort in den Wegwerfplastikmänteln schwitzen muss?
  • Und das I-Tüpfelchen ware natürlich die Anstosskappe, aber vermutlich ist das vergebliche Liebesmüh, da sind dann zwar nur meine Haarschuppen und Stirnschweiss drin, aber die meisten Betriebe verlangen echte Helme und da kann das Ding nicht mithalten :-)
  • Adapterstecker (und in der Werkstatt den dritten Nupsi vom Schweizer Stecker vom Laptopnetzgerät abzwicken lassen)
 
(und weil meine Kollegin mir noch von einer Ölmühle vor Ort vorgeschwärmt hat, muss ich mein Gepäck zurück eh aufgeben, da kann ich grade den grösseren Koffer nehmen und muss nicht stopfen. Und so passen auch noch Badesachen und Sommerkleider für abends, wenn es keine langen Hosen sein müssen, ins Gepäck)