Freitag, Januar 13, 2023

130123 Ümpf ist Trümpf

 Mehrfach aufgewacht, weil sich das kleine bunte Katzenmädchen zurechtlegte und dabei immer wieder Gekraule einforderte. Ich wachte also final gut durchwärmt (Wärmflasche, Katzenmädchen) mit einem eiskalten Arm (Kraulearm) auf. 

Schnelles Frühstück, letztes Mal zu dritt. (L. hat gestern abend gesagt: "War schon schön mit Euch auch mal allein, aber alle Aufmerksamkeit auf mich muss ich auch nicht immer haben und beim Essen war es zwischendrin sehr still. Ist schon gut, dass er jetzt wiederkommt")

Dann huschhusch L. in die Schule, ich zum SPort, ich hatte um halb neun ein dringendes Meeting. Bis dahin war ich wieder geduscht und geschminkt, aber mit nassen Haaren. Egal, hat das Hirn auf gesunder Betriebstemperatur gehalten.

Dann holte ich das nach, was ich gestern dank Workshop verpasst habe (sowohl Austauschmeetings mit Kollegen und Chef als auch halt die Arbeit, die gestern angefallen ist, während ich strategisiert habe.), habe mit meinem Chef einen gar nicht so guten Handel gemacht (ich wollte ihn davon überzeugen, dass es keinen Sinn macht, eins meiner aktuellen Risikothemen beim einem grossen Eskalationsboard vorzustellen, weil das dann alles schon erledigt ist, bis das Meeting stattfindet. Das hat so mittel geklappt, ich hatte zwischendrin die Idee, dass es viel besser wäre, beim nächsten Termin dann einen viel umfassenderen Vortrag zu halten. Upsi.) und von ihm das Placet abgeholt für meine Pläne, mich in (noch einem) crossfunktionalen Team zu engagieren, um das Momentum des Workshops gestern zu nutzen. Bin ich etwa erholter als ich dachte? Voller Schwung und so? Kaum krieche ich nicht auf dem Zahnfleisch, sticht mich der Hafer und ich suche mir neue Spielplätze? Interessant, sich selber zu beobachten :-).

Mittags schnelle Einkaufsrunde (hungrig und mit nur rudimentärem Einkaufszettel, das ist normal ein Garant für einen Rieseneinkauf voller Gluscht, heute hatte ich aber noch dazu keine Zeit, so fehlt nur ein bisschen was, sonst ist alles ok.), dann weiterarbeiten, bis um drei DAS Event des Tages losging: mit L. und mir zum Abholen der 4. Covidimpfung fahren.

Ich war ein bisschen nervös, weil für 5-15jährige die 4. Auffrischung nicht empfohlen ist in der Schweiz, das aber nur bedeutet, dass sie halt nicht vom Bund gezahlt wird. Bei all den Horrorstories, die man aber aus Deutschland auf Twitter liest (jajaja, ich weiss), habe ich damit gerechnet, dass L. eher nicht geimpft werden würde. Naja. Ich erwarte hier viel zu viel Drama, wir wurden nach den Unterlagen gefragt, wann eine allfällige Infektion war, welchen Impfstoff ich möchte (für L. gibt es nur BionTech Pfizer, wegen Zulassung), zack, Impfen, 5 min warten, fertig. Die kurze Zeit hat aber gereicht, dass draussen ein Wolkenbruch runterkam, ich natürlich keine Jacke dabei hatte und merkte, dass richtig rennen dem Bein immer noch zu schaffen macht. Hmpf.

(Nur zum Festhalten für später mal und falls es irgendjemand interessiert: Impfrate in der Schweiz ist so mittel, die dritte (=1. Auffrischung) wurde schon deutlich weniger umgesetzt als die Grundimmunisierung. Seit Oktober kann man sich mit mind. 4 Monaten Abstand zur letzten Infektion eine 2. Auffrischung holen (Abstand zur Impfung weiss ich nicht, wir habem es ja nicht bis Oktober ohne Infektion geschafft), man kann (Ü16 zwischen urspgl und angepasstem BionTech-Impfstoff wählen, Üweissnichtwas auch zw Biontech und Moderna), im Aargau ganz unkompliziert über Impfzentren, die auch nicht mehr Riesenzelte auf Parkplätzen sind, sondern ein Zimmer im Regionalkrankenhaus.)


So. Jetzt kommt dann gleich Q. aus dem Skilager, ich bereite die Pizza vor und hoffe, der Hübsche ist bald wieder gesund. Ich bin nämlich selber eine unleidliche Patientin UND eine sehr ungeduldige Pflegerin, ich sags ganz ehrlich.


Gegessen

Toast mit Erdbeermarmelade, Hafermilchkaffee

Orangen

Brot mit Green Goddess DIp

Orangen

Freitagspizza


Gelesen: "Krähenmädchen"

Gesehen: "Zwei Sommer" beim Sporteln, "GoT" mit den Kindern

Donnerstag, Januar 12, 2023

120123 Extrovert's heaven

 Heute war ja Strategie-Workshop-Tag. Ich bin ganz ehrlich: es hatte das Potential zu einem Tag für die Tonne oder zu einem richtig tollen Tag.

Das Gute vorneweg: es wurde in richtig, richtig, richtig toller Tag. Ich weiss, im Internet und tralala überschlägt man sich von wegen, niemand sollte Präsenzarbeit fordern und alles könne man mindestens so gute remote erledigen und ganz ehrlich: nein, kann man nicht. Ich kann einen signifikanten Teil meiner Arbeit und wenn es sein muss, auch alles, remote machen, aber es gibt essentielle Teile, die gehen nur zusammen vor Ort. Heute war das richtig, richtig grossartig (dass ich das sage, heisst einiges, ich hatte nämlich durchaus Vorbehalte und hänge gern in einer Grundstimmung mal fest).

Mag natürlich auch damit zusammenhängen, dass ich als 150 000%  Extrovert aus solchen Veranstaltungen unendlich viel Energie ziehe und am liebsten gar nicht mehr aufhören würde, zu reden, zuzuhören, auszutauschen, zu connecten. Jetzt bin ich auf jeden Fall erstmal aufgeladen (anders als mein Rad-Akku, der genau auf dem steilsten Teil des Heimwegs dann doch leer war. Ich habe jetzt aber die Ladestation auf dem Areal gefunden, bin mir nur noch nicht sicher, ob man sein eigenes Ladekabel mitbringen muss oder nicht. Als ich am Heimweg vorbei bin, waren alle Stationen besetzt und es lagen Kabel rum, ich werde das nachverfolgen).

Noch was tolles (heute alles voller Euphorie): ich habe meinen Lockerschlüssel und weiss jetzt erst, WIE doof das Umziehen auf dem Klo war. Wir haben im Keller einen grossen, blitzblank sauberen Umkleideraum mit Bänken, eben den Schränken, Trockengestellen für Badesachen (wir haben ja im Sommer den Rhein und sonst das Hallenbad. Ich werde so zum Sportyspice werden!) und nasse Radsachen, Duschen und halt frische Handtücher zur freien Verfügung. WIE TOLL!

Sonst: muss noch an der Kalorienzufuhr arbeiten. Ich habe wegen "kein Süsskramjanuar" die Nachmittagssnacks in Form von Gummibärchen und Celebrations liegenlassen und dann war es auf dem Heimweg ein bisschen wärmer als gedacht und mir wurde in meiner Ausstattung sehr sehr warm. Und unterzuckert. Und schwummrig. Und huch, das war gar nicht so schön. (Standhaft geblieben und zu Hause zittrig zwei Orangen geschält und inhaliert).

So. Jetzt Abendessen und sich über den tollen Tag freuen.

Gegessen:

Special K mit roten Früchten (L. hat auf einmal unser "Müsli"-Regal entdeckt und ich hatte vergessen, dass wir noch Special K hatten)

Mittagessen in der früheren Direktionskantine, die durchaus Sterneniveau hat. Es gab Risotto mit ..... Bergkäse, Randenchips und noch irgendwas, dann als Vegihauptgericht "Kürbisvariationen", die superst waren und dann das legendäre Dessertbuffet mit so Miniportiönchen, bei denen ich mir eine Creme Brulee, eine Cremeschnitte und eine Panna Cotta gegönnt habe. Nein, das fällt nicht unter Süsskram, habe ich beschlossen. Und für den Fall, dass Sie sich fragen, wie man nach drei Desserts ein paar Stunden später unterzuckert sein kann: die Portionen sind da jeweils einen grossen Teelöffel gross.


Gelesen: "Krähenmädchen"

Gesehen: "Upload" zu Ende. Was ein Scheiss.


Ach ja, noch was: ich finde es sehr mühsam, dass sich so viele von Ihnen in den Kommentaren daran aufhängen, dass ich keine Tipps haben möchte. Zu schreiben, dass man ja tolle Tipps hätte, sie aber jetzt halt nicht schreibt, ist zwar nicht so nervig wie ungefragte Tipps zu bekommen, aber halt fast. Und ausserdem sehr langweilig und fad und wenn Sie damit nicht aufhören, werde ich die Kommentare wieder zu machen, das ist mir echt zu doof.

Mittwoch, Januar 11, 2023

110122 Whoooosh

 Aufgestanden (eine halbe Stunde später als sonst, gestern auch schon. Mit nur einem Kind, das zur Schule muss, können wir es voll ausnutzen, wenn KEINE Frühschule ist, normalerweise wechseln sie sich da schön ab).

Erstes Meeting hatte ich schon um 8, das ging sich dann mit SPorteln und Duschen und so vorher nicht mehr aus, also habe ich in Sportklamotten (und fest zugemachter Fleece-Kapuzenjacke drüber) über Decision Making Frameworks und QP vs QPL-Verantwortlichkeit im Medical Device-Bereich diskutiert. Erstaunlich zügig, und so war ich rechtzeitig zum nächsten Meeting sowohl ausgepowert als auch geduscht als auch geschminkt als auch mit frischem Tee versorgt. 

Ich leistete mir den Luxus, bei diesem Meeting nur zuzuhören und Fragen zu stellen und nicht parallel noch Emails abzuarbeiten und Chatnachrichten zu beantworten oder Slides vorzuubereiten. Und dann dachte ich mir: "Wie verrückt ist das denn und wann ist es ein Luxus geworden und fühlt sich nach Pause machen an, nur EINE Sache zu machen?" Schon verrückt.... naja.

Draussen regnete es aus Kübeln, Jonny kam schon mittags platschnass nach Hause und legte sich ins Kinderbett (Sansa geht morgens kurz raus, einmal Klogang, einmal Revier checken, dann ab ins Warme).

L. kam auch schon früh nach Hause, Mittwoch ist alle zwei Wochen ein sehr kurzer Tag, wir haben gemeinsam zu Mittag gegessen.

Danach begaben sich alle wieder an ihre Schreibtische und werkelten vor sich hin, L. neben Schulaufgaben noch Theatertext lernen und Pfadisachen machen.

Zwischendrin ging er dann, es geschehen noch Zeichen und Wunder, Obst einkaufen, weil er so Lust auf Birnen und Kakis hatte und wir nur noch Orangen haben (ich LIEBE Orangen und habe am Montag gierig zwei Netze nachgekauft, ohne dranzudenken, dass ich heute eine 10kg Crowdfarmingkiste bekomme. Aber: geht alles weg, ich bin optimistisch).

Zwischendrin schickte Q. Bilder und FIlmchen von der Piste, sie haben Traumwetter, Taumschnee und ich bin ganz schon neidig.

Der Hübsche ist immer noch total verschnupft, ich hoffe, nicht mehr ganz so grummelig wie gestern abend, als zu allem dazu noch Amazon Prime (nicht Netflix, liebe Ulla) streikte und wir gar nix mehr vor dem Schlafengehen anschauen konnten.

Ich habe ordentlich Verspannungskopfschmerzen rechts, weiss auch nicht, was ich da jetzt machen soll; ich habe meine Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet, laufe immer wieder rum, fahre mit dem Rad zur Arbeit, mache jeden Tag eine Stunde Sport, habe ein Nackenkissen und eine super Matratze, das muss jetzt reichen.

Letztes Meeting vor dem Abendessen war mit Kollegen aus Kalifornien, die einerseits vom Schneefall und der grossartigen Skisaison dort schwärmten, auf der anderen Seite über die extremen Stürme und Floodings etc an der Küste erzählten. Es hatte so ein bisschen GoT-Anwandlung, als sie sagten "We didn't have a real winter for so many years, nobody is used to rain anymore, plus it is just extreme".

Nach dem Abendessen haben wir heute statt Doomlings mal wieder Boomerang Foo gespielt, ich glaube, der Hübsche hat keine Lust mehr, gegen mich zu verlieren (jaja, ganz so ist es ja auch nicht.)

Jetzt packe ich noch meine Sachen für den GANZTAGS-F2F-STRATEGIEWORKSHOP morgen (ich sollte vermutlich auch Lotto spielen, ich habe nur 1 Tag nach Einzug schon einen der begehrten Sportlocker im Keller bekommen. Da kann ich meine Radklamotten lagern, mich umziehen, ohne in einer WC-Kabine zu hampeln und duschen, falls ich doch mal schwitzen sollte. Und es gibt angeblich Handtuchservice, wie cool ist das denn? Das und die Ebike-Ladestation muss ich morgen noch auschecken, sonst ist eben ganzer Tag Workshop.

Puh.



Ach. Ganz vergessen, dass ich noch was zum Titel schreiben wollte: Heute morgen hat es mich auf einmal fast aus dem ergonomisch eingestellten Bürostuhl katapultiert, als zwei "Düsenjäger" gefühlt vor dem Fenster abdrehten. Wie krass, dass Düsenjäger (incl Überschallknall, incl regelmässiger Gesrpächsunterbrechung weil laut), Manöver, Panzer und Soldaten im Dorf früher einfach zu unserem Alltag gehörten und jetzt so gar nicht mehr. EInfaches Googlen ergab: es gibt eine offizielle Übersicht über militärische Flugbewegungen über der Schweiz, war nur Übung (das war nämlich mein erster grosser Schreck, ich dachte, sie würden ein Passagierflugzeug im Anflug auf Basel eskortieren oder runterholen).

Gegessen:

Toast mit Erdbeermarmelade

5 Orangen

Salat mit aufgewärmtem Rest Gemüseauflauf (der, der eh so doof geschmeckt hat. Aufgewärmt nicht besser)

mehr Orangen

Smashed Potatoes mit Green Goddess Dressing


Gelesen: "Krähenmädchen"

Gesehen: "Upload" (wenn Amazon uns lässt)

Dienstag, Januar 10, 2023

100123 Neues

 Früher, wenn ich etwas neues startete (Kindergarten, Schule, neue Klasse oder so), war ich danach so erschöpft vor Freude und Aufregung, dass ich mittags ins Bett bin und geschlafen habe (und das, obwohl ich Mittagsschlaf  / Tagschlaf in all meiner bewussten Erinnerung gehasst habe wie die Pest). Heute geht das ja nicht mehr, und so wäre ich nach dem frühnachmittäglichen Heimradeln aus dem neuen Büro bereit für Tiefschlaf gewesen, stattdessen folgten ohne Witz 4.5 Stunden Back To Back Meetings OHNE PAUSE, und zwar solche, die die ganze Zeit totale Aufmerksamkeit und Beteiligung fordern. Dementsprechend wäre mir gerade eben fast der Kopf in den Flammkuchen gekippt, den L. und der Hübsche während des letzten Meetings vorbereitet haben.

Aber der Reihe nach: heute war ja für mich offiziell erster Turmbürotag. Ich will ja weiterhin mit dem Rad hinfahren, deshalb habe ich daheim am Frühstückstisch gewartet, bis es hell war und bin dann warm eingepackt losgeradelt. Die Krabbenhandschuhe des Hübschen zusammen mit den Goretex-Bike-Handschuhen drunter sind schon mal super, der Rest der Ausstattung auch, allerdings war es heute auch nicht soooo kalt (beim Heimradeln mittags habe ich sogar auf den über die Ohren gezogenen Buff verzichtet. Und den Rest des Tages knallrote Löffel gehabt.)

Die Radstrecke zum neuen Büro ist nicht nur viel schöner zu fahren, sondern auch zwei km kürzer UND schneller zu radeln, weil es eben nicht die letzten 4km durch die Stadt mit Ampeln und Fussgängerwegen und Trams und Tralalala geht, sondern halt einfach mehr oder weniger 12.5km grade aus (ich seh den Büroturm ja beim Losfahren schon) durch die Felder, ganz am Schluss den gefährlichen Laternenpfahl weiträumig umfahren, nicht im Drehtor steckenbleiben, einparken, fertig. Ich finde es trotzdem immer noch faszinieren, dass ich auf dem Weg 2x die EU-Aussengrenze überquere....

Im Turm angekommen brummte dort schon die Luft (kein Wunder, es war ja schon viertel vor neun, da ist auf einem Produktionsstandort der Tag fast halb rum :-)), auch auf unserem Stockwerk wuselte es richtig. Ich habe festgestellt, es gibt nicht nur viel weniger Kaffeemaschinen, sondern auch weniger Toiletten. Im alten Bau war es die Ausnahme, wenn eine zweite Frau zeitgleich im Waschraum war, heute habe ich jedesmal mindestens 3 getroffen. Das war auch auf dem alten Stockwerk im Turm anders, aber erstens ist das Stockwerk jetzt weiter unten, d.h. viel grösser, die neue Belegungsart könnte auch dafür sorgen, dass noch mehr Leute dort sind und dann ist der Frauenanteil in der Quality-Abteilung halt deutlich höher als in der chemischen Produktion :-).

Meine Umzugskiste war schnell gefunden, meine KollegInnen auch, die hatten auch schon meine zwei Schränkchen lokalisiert und binnen ungefähr 15 min war ich eingeräumt, meine Bluetooth-Tastatur in Betrieb genommen, und erst dann merkte ich, dass ich richtig Glück gehabt hatte und den ungefähr letzten freien Deskarbeitsplatz ergattert hatte. Das ist etwas, was sich sicher noch zurechtrütteln muss: bisher sind wir ja alle feste Schreibtische gewohnt und wenn man was vor Ort besprechen möchte, macht man das entweder direkt, in der Kaffeeecke oder halt in einem Meetingraum. Jetzt gibt es keine festen Tische mehr, feste buchbare Meetingräume nur für Meetings mit vielen, für alles andere gibt es verschiedenste "Collaboration Spaces", die man aber halt spontan aufsucht. Es hat genügend, aber ich glaube, es wird noch eine Weile dauern, bis sich das eingespielt hat und man weiss, was wie wo.

Ich war auf jeden Fall sehr, sehr, sehr happy, nicht nur bei uns auf dem Stockwerk so viele bekannte Gesichter aufs Mal wiederzusehen, sondern auch im Lift, beim Essen, beim Festhängen im Drehtor, es fühlt sich schon sehr nach einer (sehr) grossen Familie an. Und spannend: während im alten Gebäude die Standardsprache englisch war, weil alles globale Funktionen und Leute von überall her, hört man hier jetzt wieder viel mehr (Schweizer)Deutsch. Sehr ungewohnt.

Wegen der Nachmittags-Abendsmeetings, weil ich nicht bis ultimo im Büro sein möchte, weil ich nicht im Dunkeln heimradeln möchte, weil ich L und den Hübschen auch noch sehen möchte, bin ich dann am späten Mittag heimgeradelt, gerade rechtzeitig, um meine On-Ersatzschuhe in Empfang zu nehmen und eine kleine Katzenrunde zu drehen. Dienstags hält sich Jonny immer von daheim fern, er mag unsere Putzhilfe nicht und das Törchen findet er, obwohl echt wieder gut saubergemacht, immer noch doof. Ich traf ihn nach einer längeren Runde an (habe eine kleine, offensichtlich neue kohlrabenschwarze Katze sehr irritiert). Er lief neben mir sehr elegant oben auf der Gartenmauer, da hörte ich auf einmal eine strenge Kinderstimme: "Du, ist das Deine Katze?!", weil "Ich hab schon gedacht, du nimmst eine fremde mit. Ich kenn die nämlich. Manchmal trägt sie auch ein Halsband mit Glocke, gell?" Und diesen Moment wählte Simba für seinen Auftritt. Die beiden Kindergartenmädchen waren sehr verwundert. Und schon waren wir im Gespräch, was sehr, sehr niedlich war. Und skurril: "Meine Oma sagt, schwarze Katzen haben Gift. Stimmt das?" Ich habe dann gemeint "Nein, die haben einfach nur schwarze Haare so wie du, die sind ganz normale Katzen" und dann war die Welt wieder in Ordnung. Wir haben noch geklärt, dass nicht alle Katzen es gerne haben, wenn sie am Bauch gestreichelt werden (Simba, der Opportunist, wirft sich auf den Rücken und streckt das Bäuchlein hoch), dass die Glocke dafür da ist, dass sie weniger Vögel erwischen, warum Jonny kein Halsband trägt und dann waren WIR ALLE auch schon bei uns daheim. Ich habe Simba und die zwei Mädchen dann weitergeschickt und eben meinen Nachmittag gestartet. 

Das war tatsächlich ein sehr, sehr schöner Tag!

Der Hübsche ist leider immer noch nicht fit genug für Sporteln, was ihm unendlich stinkt und mir sehr leid tut. Aber: ich habe dafür heute abend Badewannengesellschaft, ist doch auch schön :-). Und dann geh ich schlafen, weil ....*chhhhrrrr*

Gegessen: 

Toast mit Himbeermarmelade

Panierter Tomme mit Bratkartoffeln, Blaukraut und Apfelchutney (das war von vorn bis hinten einfach nix)

Orangen

Flammkuchen mit Maroni, Paprika, Zwiebeln, Kapern un Gorgonzola

Viel Salat


Gelesen: "Krähenmädchen"

Gesehen: "Upload" mit dem Hübschen (nicht nach dem Frühstück, Ulla, sondern vor dem Schlafengehen. Ich kann die Serie aber nicht empfehlen, ist tatsächlich alberner Quatsch)

Montag, Januar 09, 2023

090123 grmpfl

 Drei von drei Leuten im Haus sind gestern sehr, sehr schlecht eingeschlafen, zwei von drei haben dann auch noch sehr schlecht weitergeschlafen. Ich lag irgendwann wach und ging im Kopf all die Übungsabfolgen beim Trampolinturnen durch, an die ich mich noch erinnerte und die Kommandos und Bewegungsabfolgen, an denen ich zu meinen besten Zeiten trainiert habe (ich habe mir bei einem eindreiviertel Salto vorwärts seinerzeit bei einer Bruchlandung zwei Wirbelfortsätze angebrochen und irgendwie war danach die Leichtigkeit raus). Das war schon eine sehr, sehr tolle Zeit, die ich in dieser Turnhalle verbracht habe (und ich hatte bis heute nacht nicht mehr in Erinnerung, dass ich nicht nur die Kombi Dreiviertel vorwärts / eineinviertel vorwärts mit halber Schraube, sondern auch dreiviertel rückwärts / eineinvierte rückwärts Salto konnte. Woran ich mich heute nacht eindrücklich erinnerte: die grösste Angst hatte ich nie bei den Mehrfachsaltos, sondern immer bei denen mit <1 Rotation, da hat man viel länger Zeit zum Angst haben im Anflug. Doch, ich vermisse das sehr. 

Joah. Müde war ich dann sehr heute morgen beim Frühstück. Erste Runde noch beim Kaffee: Chatnachrichten beantworten, das war einfach.

Dann war L. unterwegs in die Schule und ich schob meine Sporteinheit ein. MIT NETFLIXSCHAUEN DIREKT NACH DEM Frühstück, Kommentier-Ulla von gestern, da müssen Sie ganz stark sein.

Erstes Meeting war für 10 angesetzt, ich probte nochmal schnell mit dem Hübschen, ob weder das Headset noch ich vergessen haben, wie alles geht. Technik lief, Präsentation eher so lala. Ich überlege noch, ob ich zu larifari war, weil ich das schon 100x erzählt habe oder die Leute einfach nicht zugehört haben, weil frisch aus dem Urlaub oder was weiss ich. Ich meine: Auf Slide 3 sage ich: "Und ausserdem arbeiten wir dran, dass es in dem und dem Tool eine Tickbox gibt, da kann man dann direkt angeben, ob das relevant ist und zack, werden wir informiert. Wurde aber bisher nicht implementiert, aber für dieses Jahr versprochen, wir bleiben dran." Fünf Minuten später meldet sich wer und sagt: "Warum macht ihr das alles, wir haben doch das und das Tool, da müsste man einfach eine Tickbox machen, dann würde das alles automatisiert." Joah.

Draussen ist es richtig kalt geworden, es soll die Woche bald bis recht weit runter (nicht bis zu uns runter) schneien, das merkt man schon. Leider, leider scheint mein gebrochenes Bein das mir jetzt auch noch mitteilen zu müssen und tut bei Wetterwechseln ganz schön weh. Was ein Scheiss.

Zum Mittagessen gibt es Reste, eigentlich wollte ich uns eine Bowl auf Reisbasis und viel kalt angemachten Gemüseresten machen, aber dann war mir so kalt, dass ich daraus eine Riesenportion Bratreis mit viel Gemüse gemacht habe, obendrauf Kräuterseitlinge, Portulak und ein Dressing aus übergebliebener Chipotle Mayo.

Der Nachmittag war dann voller Meetings, ich habe zwischendrin nicht alles an Inbox-bearbeiten geschafft, aber die dringendsten Sachen habe ich ja in den Ferien gemacht oder mir wenigstens vorgemerkt und vorgezogen. Bei eine, Projekt, das sich nun schon seit untefähr anderthalb Jahre zieht und echt, echt komplex und schwierig ist, nähern wir uns der Ziellinie und haben heute endlich im kleinen Kreis eine Entscheidung getroffen, um die Wochen herumgeeiert wurde.

Letztes Meeting mit einer Kollegin, die ich sehr schätze, auf der anderen Seite der Erde. Ich habe ihr (unter anderem) erzählt, dass ich endlich draufkam, an wen sie mich von Aussehen und Benehmen und Sprache erinnert, nämlich Toni Colette. Anscheinend bin ich nicht die einzige, der das so geht. Ausserdem: interessantes Gespräch, wie schwierig die Zusammenarbeit von Intro- und Extroverts ist, diesmal nicht aus der Introvert-Perspektive, die in meiner Wahrnehmung deutlich öfter kommuniziert wird, sondern aus der Extrovertperspektive, der mit einem fast nur aus Introverts bestehenden Team fast wahnsinnig wird, weil KEINER WAS SAGT und keiner angesprochen werden möchte.

Und schon sind wieder die ersten Überstunden für das Jahr auf dem Konto.

Ich habe meiner Rucksack und mein Radlzeug für morgen gepackt, ich bin sehr, sehr, sehr aufgeregt und vorfreudig auf die (nicht neue, aber viel schönere) Strecke und das neue Büro mit allem Equipment und allen Leuten und ach, das wird toll (Im Stockwerkschat wurden schon erste Tastaturen und Dongles und Headsets vermisst gemeldet und ich habe meine jetzt alle mit Silberstift markiert)

(Q. scheint es gut zu gehen, sein Handy war heute auf jeden Fall ordentlich auf der Piste unterwegs und ist jetzt wieder in der Unterkunft)

Gegessen:

aufgetoastetes brot mit Aprikosenmarmelade

3 Orangen

4 L Kräutertee

Bratreis mit Zeug

Feldsalat

MontagspizzaBarchette


Gesehen: "Zwei Sommer" beim Sporteln, "Upload" mit dem Hübschen (wir haben "Kaleidoscope" vertagt und schauen die zweiten Staffel dieser unglaublich banalen, aber irgendwie in Dosen ganz netten Serie)

Gelesen:" Krähenmädchen"

Sonntag, Januar 08, 2023

080123 Skifahren by proxy

 Ach, ach, letzter Ferientag für 3 von uns, für einen von uns ging es ja heute schon los: Q. reiste heute schon ins Skilager ab. Allerdings sehr ferienfreundlich erst am frühen Nachmittag, also konnten wir nochmal ausschlafen und nach einer ausgiebigen Sportrunde gemütlich frühstücken. Mein erweitertes Sportprogramm ist ... auf Dauer ganz schön anstrengend :-), aber das ist ja der Sinn der Sache. Mal sehen, wie es sich in die Arbeitstage integriert. Ich habe ja den Plan, an den Homeofficetagen direkt nach dem Frühstück ebendiese Sportrunde einzulegen und an den Turmofficetagen eben mit dem Rad zu fahren, das ist zwar dank Ebike nicht wirklich anstrengend, aber mit gut 25km auch nicht nix.

Wir werden sehen. Ich habe ausserdem Süssigkeiten aus meinem Speisezettel gestrichen, ich kann besser gar nicht als "nur wenig" (beziehungsweise wird aus "nur wenig" immer mehr und irgendwann zu viel). Ich ernähre mich natürlich nicht zuckerfrei, das ist ja praktisch unmöglich und auch totaler Quatsch, ich kompensiere Süss-Jieper halt mit Obst (erinnert sich noch irgendjemand an den SWR3-Sketch mit "Ich nehme 10kg zur mit Obst"? So ungefähr) oder Salat oder Kaffee, aber ich werde einen Teufel tun und alles mit "InDUstRieZucker" weglassen, ich bin ja Chemikerin mit einem Minimalwissen in Biochemie, nech?

Nach dem Frühstück dann die letzte GoT-Folge für eine ganze Woche, wir werden natürlich ohne Q. nicht weiterschauen. (Er konnte sich nicht dazu committen, im Skilager halt in Gottes Namen ein, zwei, drei Stunden am Tag Serie zu gucken für den Familienfrieden).

Apropos Skilager: ich habe eine der Geschichten, die mir aus unserem Skilager in der 7. Klasse in Erinnerung geblieben sind, erzählt (und beim Check festgestellt, dass das Skigebiet, in das unsere Schule immer fuhr, überhaupt nicht so rieisig und beeindruckend ist, wie ich das damals dachte. Halt schon im Vergleich zum Hügel gegenüber von uns daheim und der Hanslmühle, wo ich Liften gelernt habe) und habe dann die Hauptperson der Geschichte (die in der Geschichte und meiner Erinnerung nicht besonders gut wegkommt) gegoogelt und festgestellt, dass sie schon vor 12 Jahren gestorben ist, mit 35 Jahren, 1 Jahr nach ihrer Oma, die ich auch kannte, und Mann und zwei Töchter hinterlassen hat. Ich habe seitdem ein (irrational) schlechtes Gewissen, dass ich sie nie mochte.

Jonny kam rechtzeitig heim, um mit L. Französisch zu lernen (die Katzen hängen im Moment sehr an L., Sansa sitzt bei ihm auf dem Schoss, sobald er Computer spielt, er sieht aus wie Blofeld, Jonny lässt sich von ihm kraulen und Snacks geben, wenn in der Küche geräumt wird und liegt bei ihm im Bett, wenn er dort lernt oder zockt oder chillt), allerdings war er (Jonny) zu Recht empört, es hatte nämlich eine Nachbarskatze von aussen an unser Katzentörchen gepinkelt. Wie ekelhaft ist das denn?!

Als das bereinigt war, war es auch schon Zeit, um Q. und sein Skiequipment zum Bahnhof zu bringen, damit wir noch lang genug peinlich dort rumhängen konnten. Ich habe immerhin ab dem Aussteigen aufgehört zu fragen, ob er Unterhosenzahnbürstesonnencremebeideskischuhe eingepackt hat :-) und wir sind auch gegangen, sobald der Zug als nicht ausgefallen auf der Abfahrtstafel stand. Anscheinend war heute zwischen halb zwei und halb drei Abreise aller Basler Gymnasien in die Skilager, der Basler SBB sah aus wie eine Talstation. (Ich bin sehr froh, dass Q. erstens wie gester erwähnt packen kann und zweitens gewohnt ist, in die Skiferien zu fahren  und nicht nur das entsprechende Equipment, sondern auch die entsprechenden Packmittel hat, um das stressfrei zu transportieren. Mir wurde ganz anders, als ich die Horden an Teenagern mit den Skiern einfach so, Stöcke drangetaped, Skischuhe aussen an den Hartschalenkoffer baumelnd drangebunden sah. Ich weiss nicht, ob man als (Sport)Lehrperson entspannter ist mit sowas, für mich ist das ein Grund von 1000000en, warum ich keine Lehrerin bin. (Standortverfolgung sagt: Q. ist angekommen und nach zweimal Umsteigen aus dem Postauto mitten im Bündner Bergland angekommen. Ich bin ein bisschen neidisch und freue mich sehr für ihn, dass er eine Woche im Schnee --> es wird eine Woche durchschneien <-- verbringen kann.

Wir anderen halten die Stellung, ich habe meinen Kalender für die nächsten zwei Wochen überprüft, der sich über die Ferien magisch angefüllt hat bis über den Rand. Ich werde mir für die Turmofficetage "commute"-Blöcke eintragen (müssen), weil ich erstens nicht im Dunkeln heimradeln möchte und zweitens keine 13Stunden-Arbeitstage mehr möchte. (ich glaube, es ist leichter, Alkohol und Süssigkeiten wegzulassen, weil ich da nur zu mir selber streng sein muss und nicht andere Leute "enttäuschen")

Heute aber ist nochmal Ferienabend, ich werde jetzt gleich die beiden Artischocken, die ich für den Hübschen und mich gekauft habe, vorbereiten. L. bekommt Käsespätzle, zack, alle happy :-)

Gegessen:

halbes Silsergipfeli, Semmel mit Avocado, andere Hälfte mit Aprokosenmarmelade, letzte Cherimoya

Rest Salat, Rest Dreikönigskuchen

Edamame

Artischocke, Knoblauhbrot


Gelesen: "Scherbenseele" aus (was ein Quatsch), "Krähenmädchen" angefangen (mal sehen, ob das auch so ein Quatsch ist)

Gesehen: "Zwei Sommer" zum Sporteln, "GoT", "Kaleidoscope" mit dem Hübschen

Samstag, Januar 07, 2023

070123 Luft, Licht, Dings

 Ausgeschlafen bis kurz nach acht, aufgewacht mit kuscheliger kleiner Katze auf der Decke in meinen Arm gekuschelt (der Hübsche dachte, die Katze wäre Ls Kopf und hat ihn gekrault, dabei hat der gar kein flauschiges Babyhaar mehr). Kaffee, Sportprogramm, Duschen und dann huschhusch Frühstück machen (und Kinder wecken), weil L. ja heute Pfadiaktivitäten hatte (Flyer verteilen für ihre Zopfbackaktion und danach, wir sind ja schliesslich in der Schweiz und kalendarisch ist noch Winter, Raclette essen im Pfadihaus.

Q. packte danach seine Skilagersachen (Pfadis machen sehr praktische Kinder irgendwann, sie haben Packlisten praktisch internalisiert, sie packen selbständig, wissen, wo ihre Sachen sind, und packen sehr platzsparend). Ich musste sehr schmunzeln, als ich an den grossen aufgeblasenen Aufreger auf Twitter letztens denken musste, wo sich drüber aufgeregt wurde, dass man ins Skilager nur EIN Gepäckstück mitnehmen dürfe und das dürfe auch noch kein Hartschalenkoffer sein wegen Platzmangel im Buskofferraum. Q.s Schule fährt (wie alle Klassen der Schweiz zumindest nach Primarschule) ganz selbstverständlich mit dem ÖV ins Skilager und jedes Kind muss sein Gepäck selber transportieren. Q. hat also die hinterherziehbare Reisetasche, die er, glaube ich, in der 6. Klasse bekommen hat und halt den Skisack und einen Tagesrucksack.

Der Hübsche scheint die Erkältung, die wir anderen vor Weihnachten hatten, jetzt nachzuholen und schnieft und leidet. Das tut mir sehr leid, ich bin nämlich sehr, sehr froh, mich wieder normal fit zu fühlen.

So habe ich dann Weihnachten fast alleine in Kisten verpackt (wobei es dieses Jahr eh nicht so viel Gedöns war, weil ich vor Weihnachten keinen Kopf für Weihnachten hatte), wir konnten ganz viele Christbaumkugelschachteln entsorgen. Nicht weil die Kugeln kaputt sind (obwohl wir dieses Jahr einen ordentlichen Verlust von, ich glaube, 4 Stück zu vermelden haben. Ganz ohne Zutun der Katzen übrigens), sondern weil wir unsere teuren Adventskalenderboxen wunderbar dafür verwenden können. Die Kugeln riechen auch richtig gut :-).

Der Hübsche und Q. haben dann den nackten Baum noch nach vorne zum Abholen gebracht, der Staubi drehte eine Doppelrunde durchs Wohnzimmer und jetzt haben wir hier wieder Luft und Licht.

Draussen ist es so warm und frühlingshaft, mir ist fast nacht Tulpen und Primeln und so!

L. kommt zurück vom Flyerverteilen und Raclette-Essen und muss auf die Anstrengung erst mal die Frühstückspizza verdrücken, die er gestern abend extra gemacht hat. (Das Kind isst und isst und isst und wächst und wächst und wächst. In die Länge und in den Füssen, es ist beeindruckend).

Wir treffen uns für die tägliche Folge Game of Thrones (ob ich das als recurring event in meinen Arbeitstagen eintragen kann? "Sorry , guys, for being late, the last episode had a post credit scene" oder "Sorry, I would love to continue the discussion, but I have some urgent meeting with the small council to attend".

Ich werde übrigens das Island-Stricktuch nicht fertig schaffen in den Ferien, die Reihen werden ja immer länger, deshalb ist es ein bisschen irreführend, dass ich ja schon bei Musterbnlock 10 von 14 bin :-). Ich bin sehr, sehr gespannt, wie es entkrumpelt aussieht.


Jetzt muss ich nich ein bisschen was für ein, ich überlege gerade, was das richtige Adjektiv ist, formell? formal? wichtig? schwierig? ungewohnt? ungewöhnlich? anyway, Familientreffen vorbereiten. Tja.

Und dann gibt es Burger, mal sehen, ob L. schon wieder was essen kann und wenn ja, wieviele.

Gegessen:

Dreikönigskuchen mit Aprikosenmarmelade

Restnudeln

Chicoreesalat

Vegiburger mit Bratkartoffeln



Gesehen: "Wednesday" beim Sport, aber damit höre ich auf. Ich bin ja durch verschiedenste begeisterte Kommentare auf Twitter darauf gestossen, aber das ist halt genau der gleiche stereotype klischeetriefende US-Highschoolbullshit wie immer, nur halt mit Gothic-Kleidern und Werwölfen /Sirenen anstatt Footballteam und Geeks. Was ein alberner Scheiss.

Und natürlich für ein bisschen Feelgood "GoT", byebye, Joffrey.

Gelesen: "Scherbenseele" (not sure yet)