071023 relax express
Heute war es also so weit: der Hübsche und ich fuhren auf unser Wellnesswochenende am Hallwiler See, das ich für ihn zum Geburtstag gebucht hatte.
Heute war es also so weit: der Hübsche und ich fuhren auf unser Wellnesswochenende am Hallwiler See, das ich für ihn zum Geburtstag gebucht hatte.
Posted by Frau Brüllen at 7.10.23 3 comments
Heute nacht war es so weit: ich bin zweimal aufgewacht, weil mir vor dem offenen Fenster ein bisschen kalt war. Beide Male habe ich mich darüber gefreut, beim ersten Mal habe ich über mein Spaghettiträgerhemdchen ein langärmlicges Pyjamashirt angezogen, beim zweiten Mal über die dünne Sommerdecke eine dünne Fleecedecke gelegt.
Weckerläuten um 6:15, wegen Rotz immer noch keine Sportrunde. Es ist aber wirklich NUR Rotz, das ist nervig, aber nicht mehr.
Ich habe zum Stundenabbau für den Nachmittag schon frei eingetragen, tatsächlich höre ich aber nach wirklich nur 4h Arbeit schon auf, weil der Hübsche mich gefragt hat, ob ich mit ihm nach Basel kommen würde.
Er hatte ja vor 6 Jahren sich laaaaaaaange eine sehr spezielle Uhr ausgesucht, mit allem Herzblut und Nerdtum, das er in solche Sachen stecken kann. Diese Uhr sah zwar sehr cool aus, ging aber andauernd falsch. Insgesamt war sie sieben mal beim Hersteller (einem durchaus renommierten Schweizer Uhrenhersteller) zur Totalrevision, jedesmal mit neuer Garantie drauf. Die letzte Reparatur hielt genau .... ich glaube, eine Woche. Der Uhrenladen hatte jetzt tatsächlich die Faxen dicke und brachte den Uhrenhersteller dazu, die Angelegenheit ein für alle Mal durch Austausch gegen eine neue, andere Uhr zu bereinigen. Die eigentliche Uhr wurde nämlich schon vor einiger Zeit aus dem Programm genommen (warum wohl....). Es gab zwei zur Auswahl, die beide in den Laden bestellt worden waren, um sie vor Ort zu vergleichen und das war heute.
Es ist alles gut ausgegangen, der Hübsche hat tatsächlich die Uhr genommen, die er aufgrund der Bilder nicht genommen hätte, auch die, die ich besser fand (wobei das natürlich nicht ausschlaggebend ist, weil: sie muss ja ihm gefallen, ich fand die Unterschiede zwischen den beiden tatsächlich nicht matchentscheidend, sie sind so ähnlich, dass ich vermutlich nach ungefähr 3h vergessen hätte, dass es jemals eine andere zur Auswahl gab. Aber: ich bin natürlich auch kein Uhrennerd und hatte nicht mehr Herzblut an diese Uhr gehängt. Bin also ein bisschen froh, dass ich auch "die richtige" besser fand.
Dass wir schon mal da waren, habe ich dann für eine schnelle Runde durch Flying Tiger Söstrene Grene oder wie das heisst, genutzt, aber nix gesehen, was ich auch nur ansatzweise haben möchte oder brauchen könnte. Ich habe bei "Bonne Maman" für einen Schnapperpreis (angeblich, lol) 12 Minicupcakes gekauft, für jeden 3 und für jeden genau die richtigen. Superpower oder so :-). Danach waren wir ob der alten Zeiten, wo ich nohc gegenüber gearbeitet habe, in der Markthalle mittagessen und ich bin stolz auf mich, dass ich nicht nur jeden Stand genau angeschaut habe wie immer, sondern danach nicht wie immer bei Pad Thai geendet bin (und auch nicht bei Tofu-Pho, wie sonst immer, wenn ich kein Pad Thai genommen habe), sondern was ganz anderes, nämlich "C1 mit Tofu", das waren Reisnudeln mit Zitronengras und drölfzig Kräutern und Gemüsen und richtig gut.
Daheim: Cupcake-Feast, Schreiner-Reinlassen, der die Siphonabdeckung in der Badschublade montierte, Wocheneinkauf mit Q., Wocheneinkauf verräumen mit L und Q., Kofferpacken für das Relax-Weekend ab morgen, Kindereinweisen in ihr erstes Weekend sturmfrei daheim (es gibt drei unverhandelbare Pflichten: Zähneputzen, Katzen füttern, Katzenmädchen die kahle Stelle am Hals eincremen, der Rest ist mir wurscht, wie sie den regeln, es ist für alle Eventualitäten gesorgt.)
Gegen matschigen Kopf Badewanne, Serienfolge, Aperol Spritz, dann Katzenründchen, Pizzateig, Abendessen.
Puh.
Posted by Frau Brüllen at 6.10.23 0 comments
Posted by Frau Brüllen at 5.10.23 3 comments
Das war ja gestern mal nix mit dem gross angekündigten Gewitter und Unmengen Regen? Viel Wind, viel dunkle Wolken, wenige Tropfen. Hm.
Geschlafen habe ich erstaunlich ok (abschwellende Nasentropfen gehören für mich zu den ganz grossen Erfindungen des Pharmakartells, genau wie Ibuprofen. Wenn bohrende Kopfschmerzen einfach verschwinden, das ist so grosses Kino. Aktuell: kein Kopfweh, nur Rotz. Überall.), das Armband gibt mir dafür solide 14 Schlafpunkte, lol.
Egal.
Wegen Rotz liess ich da Sportprogramm dann heute ausfallen und hatte einen gemütlichen Arbeitsvormittag mit nur einem Meeting vor mir (in einem Anfall an Vorplanerei hatte ich gestern abend noch im Pyjama alle Zutaten für die geplante Kürbissuppe heute schon geschnippelt, Gewürze zusammengeschüttet und musste dann nur noch den Herd andrehen und ein bisschen rühren. Und dann mit Wasser aufgiesen und den Timer stellen. Und dann pürieren. Und Kokosmilch rein. Und so tun, als könnte ich mit Fnupfen abschmecken), das war ganz entspannend. Als mir dann noch ein vermeintlich dringend zu reviewender Report mit 72 Seite reinschneite, war es fast schon zu gemütlich (naja, soooo spannend und dringend war er dann doch nicht, aber erledigt ist erledigt).
Zum Mittagessen leistete uns dann immerhin L. Gesellschaft (er wollte keine Kürbissuppe, sondern "kochte" sich selber Spiegeleier. Er fragte dann nach, wieviele Tage wir denn eigentlich so Ferien hätten (ich glaube, er denkt ein bisschen, wir würden die ganze Zeit so viel arbeiten, weil wir es so unglaublich toll finden) und war dann ein wenig überrascht / schockiert, wie wenig das ist (ich musste tatsächlich erstmal nachschauen, weil ich es gar nicht auswendig weiss, es sind fünf Wochen. Das ist gar nicht mal so wenig, aber halt nix verglichen mit den Schulferien). Wir haben uns dann noch über Wochenstunden und Gleitzeit unterhalten und ich denke, das war ein Themenkreis, der ihm so nicht ganz klar war. Beim Infoabend über weiterführende Schulen wurde ja immer betont, dass nur die Schüler sich an Gymnasien oder FMS bewerben sollten, die wirklich gern zur Schule gehen und gern lernen und bereit sind, diese Zeit zu investieren. Ich fürchte, einigen der Teenies ist nicht ganz klar, dass die Alternative, nämlich eine Lehre, nicht bedeutet, dass man mit den Zehen wackelt und die Wolken beobachtet, sondern, dass man tatsächlich noch weniger HerrIn über die eigene Zeit ist, weil man eben nicht mehr Schulferien hat, sondern den vertraglichen Urlaub, der eben deutlich weniger ist. Nun denn.
Nach dem Mittagessen ein bisschen historische Recherche, nicht ganz so historisch wie bei meinem letzten Projekt, dieser Teil ist in dem neuen Projekt abgehakt, es geht eher um den Zeitrahmen von 2015 onwards. Da war ich (in anderer Funktion) ja schon im Team und da ist nun mein Elefantengedächtnis und das Recordkeeping und das Schnelllesenkönnen mal wieder sehr praktisch.
Teammeeting, es geht um unseren quarterly goal review und ressource allocation. Auch hier haben wir es geschafft, diese gern mal soooooo nervigen Themen so zu strukturieren, dass es ratzfatz erledigt ist und wir jederzeit aus der virtuellen Schublade ziehen können, was wir geleistet haben, was wir noch vorhaben und warum wir mehr als gut ausgelastet sind respektive, wann wir neue Projekte übernehmen könnten.
Nachmittagsmeetings werden mir entweder kurzfristig auf morgen geschoben oder sind vom Content her zum Grossteil Wiederholungen, also bin ich nicht 100% konzentriert bei der Sache, sondern recherchiere parallel für das neue Side-Project.
Der Hübsche und L. fahren ins Nachbarstädtchen, L. braucht schon wieder mal Schuhe für seine immer noch weiterwachsenden Füsse. Wie praktisch, dass er Ferien und der Hübsche Gleitzeit hat :-).
Nach dem letzten Meeting dann Kopflüften, soweit das vor lauter Rotz geht, draussen ist es immer noch ultrawarm.
Gemeinsames Abendessen (das ist auch was Schönes an den Ferien, dass die Sachen wie Hock oder Training bei den Kindern wegfallen und in der Hinsicht ist es auch praktisch, dass der Hübsche erkältet ist und nicht so viel zum Sport geht wie sonst), Diskussion der Islandpläne, dann letzte Folge "Asohka" (ich hatte ja gedacht, das hätten wir letzte Woche schon beendet, aber es geht noch weiter. Ups)
Posted by Frau Brüllen at 4.10.23 0 comments
Gestern matschig ins Bett gegangen, einmal in der Nacht aufgewacht und RICHTIG elend gefühlt, heute beim Weckerklingeln gings dann eigentlich. (Sansa hats sich kurz vor Wecker auf mich gestellt und da ist mir aufgefallen: während ich nur beim Gedanken an eine Gewichtsdecke Schweissausbrüche bekomme und unter einer echten eine waschechte Panikattacke, finde ich ein Katzengewicht auf mir drauf ungefähr das beruhigendste der Welt. Wenn man also so 2-5 kg Gewichte machen könnte in Katzenform, vllt auch mit 4 Pfoten, die man so auf sich draufstellen könnte zum Schlafen, das würde mir beim Schlafen sehr gut helfen. Unsere beiden sind ja keine Kuschler, sondern benutzen mich maximal als Hocker, um aus dem Fenster überprüfen zu können, ob sich rausgehen lohnt.
Radeln zur Arbeit war ein bisschen skurril, weil wegen deutschem Feiertag da Wohngebiet, durch das ich da radle, noch im totalen Tiefschlaf war. Bei der Arbeit war es auch ruhig, ich nehme an, die Kollegen, die auf der deutschen Seite arbeiten und Schulkinder oder Partner mit Job auf der deutschen Seite haben, habn zu einem grossen Teil freigenommen.
Über den Tag hinweg hat sich die Matschigkeit in einen nur nervigen Schnupfen umgewandelt, der ist aber dafür sehr nervig.
Sonst: es war sehr ruhig und ich kam sehr, sehr gut voran. Zuckerl: ein Meeting mit einem sehr crossfunktionalen Team, in dem dann Insights aus den Pandemien 2005 und 2009 geteilt wurden, die mir so (natürlich) nicht klar waren, ich kam ja erst später dazu und erinnere mich an 2005 überhaupt nicht und an 2009 nur noch, was für eine Sorge ich um L. hatte, der ja erst 6 Monate war und Lungenentzündung hatte und es hiess, es wäre besonders für junge Menschen und Babies und Leute mit Lungenissues gefährlich.
Irgendwie habe ich es verpasst, einen Slot für Mittagessen zu blockieren und dann hatte ich nur 20 Minuten, hat aber gereicht für ein schnelles Blumenkohlshawarma (naja, war ein kleiner gewürzter, gebackener Blumenkohl) und Buchlesen.
Danach ein Meeting mit einem externen Partner, zu dem ich als Eskalationbody gerufen wurde oder um dem Ganzen ein bisschen mehr Nachdruck zu verleihen. Eine sehr ungewohnte Rolle, besonders, weil es ja bis auf den Zeitfaktor (und natürlich auch ein bisschen wtf, wie konnte das denn passieren?!) kaum was zu bemängeln gab. Naja, good cop mit concerns ist auch mal nett.
Dann habe ich die Zeit vor dem Gewitter und im Firmen-WLAN und Leise im Grossraumbüro dazu genutzt, das monatliche "Product Quality Health Assessment", für das man auf ein Tableau-Dashboard zugreifen muss, das sehr langsam ist, zu erledigen. Dieses Mal bin ich nicht nur für meine zwei Produkte zuständig, sondern auch für die, die wir als Team gemeinsam managen und das zieht sich jedesmal länger als gedacht. Aber: fertig.
Heimradeln ging relativ schnell, zum Teil sicher weil keine Bremse mehr schleift, zum anderen Teil auch wegen PräGewitterrückenwind.
Die Katzen haben das nahende Wetter wohl gespürt und turnten schon vor der Haustür rum.
Die Kinder waren tiefenentspannt, aber nach eigener Aussage tut ihnen diese Art Ferien sehr, sehr gut. Dann ist das wohl so.
Letztes Meeting von sechs bis sieben, dann Gyozas zum Abendessen (der Gefrierschrank muss von COnvenience TK-Produkten befreit werden, damit Platz für die Sachen aus dem Gartenkühlschrank ist, der im Herbst/Winter abgeschaltet wird. Wenn der irgendwann kommt), dann Badewanne mit Erkältungsbad. Hatschi.
Posted by Frau Brüllen at 3.10.23 1 comments
Als der Wecker heute morgen um 6:00h läutete für den Hübschen und mich, weil wir weder Brückentag noch Feiertag morgen noch FERIEN haben, trafen wir uns dann irgendwann auf der Treppe (ich bin Typ: "Wecker läutet, 30sek später bin ich im Bad und putze Zähne." Der Hübsche eher: "Wecker läutet und 20min später sitze ich vielleicht halb aufrecht im Bett und schaue, was in der BJJ-Welt über Nacht so passiert ist.") und er meinte: "Und, Kinder auch schon wach?", was ein bisschen lustig ist, weil die Kinder haben zwei Wochen Ferien ab heute und planen diese Zeit eigentlich nicht vor Mittag aufzustehen.
Als L. irgendwann (ich hatte gerade meinen 3. Kaffee und ein paar Mangoschnitzli, weil es noch zu früh für Mittagessen war, also ca 10:45h) im Pyjama nach unten kam und sich sein Ovi-Müesli aus dem Schrank holte, meinte er: "Ich lag schon eine ganze Zeitlang wach im Bett und dachte mir, gleich heisst es: "Los, kommt endlich, Frühstück steht auf dem Tisch", weil er nicht wusste, dass der Hübsche und ich eben KEINE Ferien haben.
Naja.
Positive Überraschung: Der Fallout meines freien Freitags hält sich in Grenzen, ich komme gut voran.
Bisschen lustig: Jonny geniesst es sehr, dass der Hübsche dank Erkältung (mich kratzt es auch im Hals und ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich das ankotzt) die Inhaliersaison wieder eröffnet hat und jetzt wieder immer ein im besten Fall warmes, leicht feuchtes, immer nach Eukalyptus und Thymian riechendes flauschiges Handtuch über "seinem" Stuhl hängt. Gepfiffen auf goldenen Oktober und Mäuse und was weiss ich, man liegt jetzt auf dem Handtuch wie so ein Mallorcaurlauber. Gestern abend hat er seine Maus für später ordentlich daneben abgelegt.
Negativer Nebeneffekt von Kinderferien: ich kann erst ab Mittag an dem ergonomisch korrekten Arbeitsplatz in Q.s Zimmer arbeiten, vorher wird da drin noch geschnarcht und ich sitze am Küchentisch.
Gegessen:
Brioche mit Himbeerarmelade, Hafermilchkaffee mit 2 Espressoshots
Viel Kaffee und Fencheltee, Mangoschnitzli, Apfel
Suppe von gestern abend
Montagspizza
Gelesen: "Aufgetrennte Tage" (ich weiss nicht mehr, wer das empfohlen hat, ich habe im Moment einen recht grossen (virtuellen) Stapel untelesener Bücher und arbeite mich da chronologisch durch. Durch Zufall (wenn ich mir dessen bewusst gewesen wäre, hätte ich sie vermutlich aktuell nicht gekauft, weil ich da recht empfindlich bin im Moment und gern wütend werde ob zu zuckriger, romantischer, witziger Darstellung) ist das jetzt das zweite Buch in recht kurzer Zeit, das Demezerkrankung als Thema hat. Während "Stay away from Gretchen" ein für mich sehr typischer deutscher, seichter Herzschmerztränendrüsendrück-Roman zum Schnellweglesen und ohne jeden Nachhall (wäre ein typisches Strandurlaubsbuch für mich) war, fesselt mich "Aufgetrennte Tage" viel mehr. Vielleicht, weil ich viele (zu viele?) Parallelen zu meiner eigenen Familiengeschichte sehe.
Gesehen: "Mayans" ("Painkiller" ist richtig schlecht, schauen Sie das lieber nicht. "Dopesick" ist viel besser gemacht und auch wenn Sie den dazugehörigen Streamingdienst nicht haben: lassen Sie "Painkiller" trotzdem sein. Bitte, gern geschehen.)
Posted by Frau Brüllen at 2.10.23 1 comments
Schau an, Oktober.
Posted by Frau Brüllen at 1.10.23 1 comments
Ich habe verstanden, dass einige von Ihnen nicht verstehen können, das ich keine Tipps und schon gar keine Gesundheitstipps haben möchte. Deshalb habe ich nur für Sie eine spezielle Email-Adresse eingerichtet, an die Sie Ihre Tipps schicken können. Ich werde sie ziemlich sicher nicht lesen, aber da es Ihnen ein Herzensanliegen scheint, diese Tipps loszuwerden, sehe ich das als Serviceangebot.
Tipps also bitte an
Tippsfuerfraubruellen(at)gmail.com
Für alle anderen allfällige Kontaktaufnahmen erreichen Sie mich unter:
fraubruellen(at)gmail.com
Dieses Blog ist ein reines Privatvergnügen, ich habe keinerlei Interesse an Kooperationsanfragen, Sponsored Posts, Linktausch (was soll das überhaupt sein?) und Werbung. Wenn Sie mir trotzdem solche Anfragen schicken, werde ich Ihnen entweder gar nicht antworten oder sehr unhöflich. Falls Sie mir doch solche Anfragen schicken, werde ich mich öffentlich (zB auf Twitter) unter Nennung des Marken-/Agentur- oder auch Ihres Namens drüber lustig machen. Sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.