Dienstag, Februar 07, 2017

Voll den Durchblick

Heute war es endlich soweit: meine neuen Brillengläser waren abholbereit. Ich hatte schon beim Bestellen geklärt, dass ich mein Gestell behalten möchte und das Einbauen maximal 4 Stunden dauern würde. Ich habe ja immer noch meine alte geklebte Brille (ich habe mich gar nicht mehr daran erinnert, dass all dieser Kack an einem einzigen Tag passiert ist), die Stärke ist ... marginal, wenn überhaupt anders, und 4 Stunden, das halte ich ja locker aus. Dachte ich.
Ich bin also heute mittag zum Optiker, habe die neu zu verglasende Brille abgegeben und die alte aufgesetzt. Die Optikerin erklärte mir noch Sachen wie "zwei Stunden, Zettel nicht vergessen", während alle meine Gesichtsnerven schrien: "Waaaah, falsches Nasengefühl, da ist Brillenrand am falschen Ort im Blickfeld, die Farbe stimmt nicht, alles schwankt!" Wie auf rohen Eiern bin ich zurück ins Büro und habe mich gewundert, dass nicht alle Kollegen mich seltsam angeschaut haben und sowas wie "Du siehst aber anders aus" oder "Was ist denn mit deiner Brille?" gesagt haben. Ein Blick in den Spiegel zeigte: Logisch, die alte Brille sieht nämlich von vorne fast so aus wie die aktuelle Brille, auch wenn sie sich total anders und falsch anfühlt.
Irgendwie habe ich den Tag rumbekommen, mir war schlecht, schwindelig, ich bekam Kopfweh und hatte Nasengefühl, aber dann...... um halb 5 beim Optiker die alte neubeglaste Brille.... ein Traum! Nicht nur dass der Rahmen wieder da ist, wo er im Blickfeld hingehört, und dass das Nasengefühl wieder keines ist, nein, die neue Stärke (bisschen mehr links, bisschen mehr rechts, bisschen mehr verkrümmt beide, nix mit Altersweitsichtichtigkeit und Gleitsichtgläsern) wirkt Wunder. Ich kann vom Smartphone oder Buch aufschauen und erkenne ohne Augenkneifen die Haltestellenanzeige in der Tram, ich muss in Meetings nicht mehr ganz vorne sitzen und mit der Nase an der Leinwand kleben, sondern am besten Platz (am letzten Platz vor der Stirnseite, der am weitesten von der Leindwand/dem Bildschirm weg ist, immer auf der Seite vom Raum, wo die Tür ist. Man kann schnell raus UND aus dem Fenster schauen.). Ich erkenne Gesichter wieder ganz und von der Weite und muss nicht mehr auf Verdacht alle Leute freundlich anlächeln, bis ich merke, dass ich sie gar nicht kenne. Es ist einfach grossartig, ich könnte den ganzen Abend nur schauen.

Montag, Februar 06, 2017

Oder Knollenblätterpilz

Hier sei für immer und ewig festgehalten, dass ich NIE WIEDER IN MEINEM GANZEN LEBEN etwas mit Topinambur machen werde. Ich erspare Ihnen die unappetitlichen Details, aber der Hübsche dachte gestern abend ernsthaft, ich hätte ihn (und mich) vergiften wollen, die Kinder fühlen sich bestärkt in ihrer Gemüseskepsis, ich habe die ganze Nacht vor Bauchkrämpfen nicht geschlafen und heute morgen war mir dann so zittrig, dass ich mich am liebsten auf dem Badezimmerboden zusammengerollt und in Embryoposition auf mein Ende gewartet hätte. Habe ich natürlich nicht, sondern mit zittrigen Händen Kaffee gemacht und Müsli in eine Schale geleert und gegen die heute morgen von meinen Eingeweiden bevorzugte Essenswanderrichtung runter gewürgt. Oida, das ist kein Gratin wert!
Der kein Schlaf in der Nacht war aber nicht soooo schlimm, weil die Filmwahl gestern für Little L. doch ... zu viel war. Wer hätte das gedacht, dass Einschlafen schwierig wird, wenn man immer an das Mädchen denken muss, das beim Einschlafen durch einen geheimen Tunnel in eine Horrorwelt rutscht, in der einem Knöpfe an die Augen genäht werden und die Seele ausgesaugt wird. (in bunt und auch lustig, sei zu meiner Verteidigung gesagt). Vielleicht wäre Keanu Reeves als Auserwählter da doch die bessere Wahl gewesen.
Nun denn, heute haben wir uns alle wieder beruhigt, auch mein Magen grösstenteils, fangen wir morgen nochmal neu an.

Sonntag, Februar 05, 2017

#WMDEDGT 02/17

Es ist wieder so weit: es heisst "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" oder kurz und einprägsam WMDEDGT?
Wenn Sie sich diese Frage auch das eine oder andere Mal stellen, herzlich willkommen im Freundeskreis Tagebuchbloggen. Schreiben Sie doch auf, was Sie heute so beschäftigt, teilen Sie den Link zum Beitrag in der Liste unten und schauen bei den Mitbloggern durch den virtuellen Küchenvorhang.

Hier heute ein eigentlich fauler, aber dann doch sehr voller Sonntag:
8:30h: ich wache aus sehr anstrengenden Träumen auf (grosse Kinder sind super, die spielen schon ewig leise Playmobil und lesen), erstmal Kaffee im Bett.

Dann Frühstück mit Hefezopf (jeden Sonntag, ich backe den immer samstag nacht), Tee, Smoothie bzw. Früchten in Stücken für die Leute, die noch beissen können, die ein Problem mit dickflüssigem Pamp mit potentiell Bröckchen drin haben, und einem kurzen Tagesplan.
Nach dem Aufräumen gehen wir durch den Nieselregen eine Runde an die frische Luft: ein paar Pokemon-Arenen erobern, ausserdem entwickle ich mal wieder einen Schwung Viecher mit Glücksei. Von den entwickelbaren ursprünglihen Tieren fehlen mir nur noch der Sleimok, der Maschok und das Kabutops. Fangen muss ich noch ein Lapras, ein Relaxo, ein Porenta, einen Tauros, ein Kangama und einen Aerodactyl, dann habe ich alle aus dem ersten Schwung. Die Begeisterung hat doch ein wenig nachgelassen.... nun ja.

Wieder daheim mache ich mich ans Kuchenbacken für nachmittags, der Hübsche und die Jungs machen sich auf den Weg in die Tiefgarage, das Auto putzen. Was klingt wie ein Sonntagsklischee, hat einen ernsthaften Hintergrund: morgen wird der Audi dem zukünftigen Käufer vorgestellt, da wäre es schon besser, wenn keine Krümel zwischen den Sitzen kleben.

Anschliessend gibt es Kuchen für alle und Kaffee nur für die Grossen. Wir streamen die Sendung mit der Maus.

Der Hübsche und die Kinder machen eine Runde Workout, was genau, weiss ich nicht, ich ziehe mich nämlich in mein Nähzimmerchen zurück und fange an, mir aus Faultierstoff einen Rock zu nähen. Ganz fertig werde ich nicht, den Bund und den Saum schaffe ich nicht mehr, aber alles in allem steht er und passt (ich habe diesmal vor dem Abpausen abgemessen und eh schon S zugeschnitten, dann habe ich Fuchs vor dem Absteppen der Seitennähte noch mal anprobiert und dann nochmal insgesamt 4cm Weite weggenommen, wäre doof gewesen, wenn der extra dafür gekaufte Stoff versaut worden wäre). Mal sehen, ob ich ihn nächste Woche noch fertig bekomme oder erst am nächsten Wochenende.

Um vier bereite ich schnell das Topinamburgratin fürs Abendessen vor, dann heisst es "Familienkinonachmittag." Der Hübsche hat Little Q. versprochen, mit ihm den zweiten Teil der "Matrix"-Trilogie anzusehen, für Little L. ist das noch nix. Wir zwei suchen stattdessen das Netflix-Kinderangebot durch und entscheiden uns für "Coraline". Es war super, erst lustig, dann zauberhaft, dann sehr, sehr spannend und am Ende gewinnen die Guten.

Mittlerweile ist es schon halb sieben, ich wärme den Kindern schnell noch die restlichen Fleischbällchenspaghetti von gestern auf, brate dem Hübschen ein Hähnchenbrustfilet, mische eine grosse Schüssel Salat und hole das Gratin aus dem Ofen (Topinambur ist ja immer so eine Sache: schmeckt superst, aber die Nachwirkungen sind ... vom andern Stern. Leider hat das Gratin deutlich weniger lecker geschmeckt als auch schon, das heisst, die ... Dings, Sie wissen ja, kommen ohne den vorhergehenden Genuss. Nun ja.).

Abendessen, die Kinder tauschen sich über die beiden Filme aus, der Hübsche und ich geniessen ein Glas Wein (also: jeder eins.)

Die Kinder packen ihr Schultaschen (wir haben die Stundenpläne am Kühlschrank hängen und jeder ist selber dafür verantwortlich, dass er alles für den nächsten Schultag dabei hat) und Pausenbrotboxen, der Hübsche und ich räumen die Küche auf und stellen alles parat, dass ich Q. morgen früh für die Religionsstunde in der Mittagspause noch Nudeln kochen kann (die kommen dann mit Pesto in so eine Warmhaltebox, das klappt ganz gut).
Der Hübsche bringt die Kinder ins Bett, ich schreibe das hier und gleich gehts für uns aufs Sofa, noch ein bisschen Serieschauen, und dann ist das Wochenende auch schon wieder rum.






Samstag, Februar 04, 2017

Vorschau

Gestern abend auf dem Sofa, nachdem wir den Film "Honig im Kopf" nach 13 Minuten entnervt und wütend und traurig abgebrochen hatten*, und drauf warteten, dass Netflix "Luther" fand, haben der Hübsche und ich kurz zusammengetragen, was dieses Jahr neben dem normalen Zeug wie Pfadfinder, Unihockey, Schule, Arbeit noch so auf uns wartet.
Wir kamen auf Skiferien, Besuch von meinem Vater und seiner Frau, Besuch aus dem Internet, Heimaturlaub über Ostern, Schwager und Baby in Berlin besuchen, Leute aus dem Internet besuchen, in die Sommerferien fahren, in dem Herbstferien diesmal alle zusammen einen Städtetrip (Wir denken: London!) einbauen.
Das ist alles gar nicht so einfach zu koordinieren. Ein Teil ist durch Schulferien festgelegt, dann gibt es eben Arbeitstermine (Messen sind nun mal zu festen Terminen), andere Tage, die nicht so super passen (Kreuzberg am 1. Mai-Wochenende muss ich schon nichtmal mit ohne sauteures Auto haben), Geburtstage (Little L. wünscht sich ein Geburtstagsshirt aus Faultierstoff :-)) und gerade habe ich gemerkt, dass wir die Pfadfinderlagertermine vergessen haben und dementsprechend meine glorreiche Idee, Pfingsten nach Berlin zu fahren, weil wir da noch einen Tag länger haben, weil Lehrerfortbildung traditionell am "Pfingstdienstag" ist, eben gar nicht glorreich ist. Hmpf. Hoffentlich klappt Auffahrt bei den Berlinern, sonst wird es eng dieses Jahr...

Luxusprobleme? Nein, weil es gar keine Probleme sind, nech? Es heisst nämlich, dass 2017 ziemlich grossartige Dinge und Menschen auf uns warten. Wir freuen uns schon sehr.


*Okay, was will man erwarten? Der Hübsche findet Didi Hallervorden schlimm (ich (er)kannte den gar nicht), ich finde Til Schweiger schlimm und reagiere wegen der Geschichte meiner Oma sehr allergisch auf alles, was annähernd "Alzheimer ist schon schlimm, aber auch irgendwie süss, schrullig, lustig, und man muss sich nur drauf einlassen und lernt dann voll viel über sich selber" als Aussage hat.

Freitag, Februar 03, 2017

Hoch die Hände!

Heute hatten wir mit Little Q. Halbjahreslehrerelterngespräch. Alles super, unser und Q.s Bild von ihm und seinen Leistungen passt sehr gut mit der Lehrereinschätzung zusammen, das ist ja auch nicht selbstverständlich und viel wert. Ich war noch gar nicht darauf vorbereitet, dass es einen Grossteil des Gesprächs über den am Ende des nächsten Schuljahres anstehenden Übertritt gehen würde, aber es macht ja absolut Sinn, das nicht erst dann anzusprechen, wenn am nächsten Tag die Entscheidung fällig ist. Für uns ist das natürlich besonders spannend, weil wir beide das deutsche (bayerische :-)) System von vor drölfzig Jahren kennen, und wie es in der Schweiz so läuft, wissen wir nur von Hörensagen und Internetinformationen der verschiedenen Schulbehörden. Konkret wird das ja alles erst in einem Jahr, aber soweit das jetzt beurteilbar ist, sind sich alle drei Parteien einig, wo es wie hingehen wird. Hui, das wird spannend (ich musste ein bisschen an Rory Gilmore und Chilton denken).

Eigentlich wollte ich dieses Gespräch bzw. die Selbstverständlichkeit, Unaufgeregtheit, Normalität dieser Kommunikation zum Anlass für einen Rant nehmen, wie unglaublich übergriffig und mühsam ich die Art finde, wie über Lehrer (und Kindergärtner, Trainer, Kinder- und sonstige Ärzte) hergezogen wird. Wie im Internet und im realen Leben der Fehler NIE beim eigenen Kind oder, noch schlimmer, bei den Eltern liegt, sondern immer die Person schuld ist, die unangenehme Wahrheiten anspricht oder auf die Einhaltung von Regeln besteht. Wie ein aufgebrachter Twittermob, die sich aufgrund von 140 Zeichen ein Urteil über eine Person und eine Situation bilden, von der sie nicht einmal wissen, ob sie existiert geschweige denn, ob sie so passiert ist, angegoogeltes Halbwissen über eine Berufsausbildung inclusive Studium und Berufserfahrung stellt, und die Lehrer und Kinder von heute in einen Topf mit dem, was ihnen vor 30 Jahren in der Schule traumatisches angetan wurde, wirft. IMMER. Wie der Apothekenrundschau oder den Nachbarn der Kusine der Schwiegermutter oder jemandem, der eine Ausbildung in Irisauspendeln mit Katzenschädeln hat, mehr Fachkompetenz zugesprochen wird, als dem Arzt, der das Kind tatsächlich untersucht hat, weil Ärzte sind, anders als die Katzenschädelpendler, ja nur auf ihren eigenen Profit aus. Und wie froh ich bin, dass ich beruflich nichts mit Kindern (ausser meinen eigenen :-)) und noch besser: auch nichts mit ihren Eltern zu tun habe. Ich hätte dann noch einen Bogen gezogen zur Abgrenzung zwischen Obrigkeitshörigkeit und der Anerkennung von Autorität bzw. Sachkompetenz, aber irgendwie war der Tag dann schneller rum als gedacht, es gab Pizza, wir mussten mit den Kindern noch schnell die schon hochgeladenen "Everysecondcounts"-Videos anschauen ("Switzerland, twelve points"), erklären, was ein Hoax ist, es gab Rotwein, wir haben noch das Schweizer Sirenenschaf angeschaut und jetzt mag ich mich auch nicht mehr echauffieren.

In diesem Sinne: gute Nacht.

Donnerstag, Februar 02, 2017

Heimathafen

Ich nehme an, jetzt beginnen hier die ungefähr zwei Wochen Frühling, in denen man Übergangsjacken und sowas tragen kann, bevor man (alsoich) dann vermutlich im März nur noch kurzärmlig rumlaufen wird und dann ab April, spätestens Mai, würde man (also ich) sich bei den Temperaturen überhalb von 35°C am liebsten nur noch nachts draussen aufhalten oder aber im Keller. Oder im supergut isolierten Elfenbeinturm.
Der Elfenbeinturm kann übrigens nicht soooo gut mit Kälte, hat sich letzte Woche rausgestellt (ich war ja nicht da, deswegen habe ich das alles nur als Erzählungen mitbekommen, genau wie ich das Kranaufstellen für den Elfenbeinturm 2.0 nicht mitbekommen habe.). Es war so kalt wie wohl seit 30 Jahren nicht mehr in Basel und der Turm ist so super isoliert, dass er trotz mollig warm innen an der Aussenfläche so kalt war, dass sich die feuchte Luft, die durch die Lüftungsschlitze nach aussen geblasen wurde, in Eisplatten verwandelte, die dann beim Tauwetter auf den Gehsteig und die Strasse donnerten. Aus bis zu 178 Metern Höhe ist das dann was, was man nicht auf dem Kopf bekommen möchte. Also wurde die Strasse gesperrt und man hofft auf mildere Winter.

Sonst: ich hatte ganz untypisch zwei Tage ohne Meetings und auch ohne Standortwechsel, so dass ich an meinem eigenen Schreibtisch den ganzen Tag einfach arbeiten konnte. Ich muss sagen, das hat schon auch was. Ich war das gar nicht mehr gewohnt, habe mich über lauter tolle Sachen in den Schubladen gefreut, an die ich mich schon gar nicht mehr erinnerte, konnte aus meinen eigenen Tassen Kaffee und Tee trinken (voll viel), habe in einer Übersprungshandlung 2 kg Mandarinen gegessen, endlich mal wieder mit dem Festnetztelefon telefoniert und dann nach active noise cancelling in-ear Kopfhörern googlen müssen, weil die Open Space Disziplin auf diesem Stockwerk ... nun ja. also ... nicht mal mittel gut ist. Ich mag eigentlich in-ears nicht, aber von on-ears tut mir nach einiger Zeit mein linkes abstehendes Ohr weh...

Joah. Ach. Und weil Sie ja schon immer so grossartig waren in Buchtipps für Little Q.: Little L. legt mittlerweile ein ähnliches Lesetempo an den Tag. Er hat in einem Affenzahn die gesamte "Schule der magischen Tiere"-Reihe durchgelesen und ist nun auf der Suche nach etwas Neuem. Hätten Sie eine Idee? Am liebsten Reihen, gerne lustig, gerne mit Zauber, aber Harry Potter ist ihm noch zu viel auf einmal.

Mittwoch, Februar 01, 2017

Februar

Monatsanfang merke ich ja vor allem daran, dass morgens unten im Elfenbeinturm Willkommensbanner für die neuen Mitarbeiter aufgestellt sind und freundliche Helfer für den ersten Tag bereitstehen.
Also, Februar, was erwartet uns da?

  • Mein Arbeitslaptop wird turnusmässig gegen ein neues Modell ausgetauscht werden. Ich habe schon die Wiedererkennungsaufkleber von meinem aktuellen abgepopelt. Seitdem mir bei meinem allerersten Job mal gesagt wurde, mein Laptop sähe aus "wie von der Kuh gefressen", nachdem ich es jeden Tag nach Hause und zur Arbeit getragen und halt auch viel verwendet habe, bin ich immer etwas nervös.
  • Wir werden das Halbjahresgespräch mit Little Q. und seinem Klassenlehrer haben.
  • Ich werde meiner Mutter zum Geburtstag gratulieren (das Geschenk ist schon unterwegs).
  • Ich werde meine Haare wieder stutzen lassen.
  • Wir werden eine Woche in die Skiferien fahren. Nach Österreich, das haben wir schon ungefähr 15 Jahre nicht mehr gemacht. Mit Nachbarfreunden, das haben wir noch nie gemacht. Und aus Versehen habe ich uns eine Übernachtung in einem Kloster gebucht.
  • Ich werde eine Babydecke stricken.
  • Wir werden hoffentlich die Norwegendänemark-Reise für den Sommer gesammelt rückbestätigt bekommen.
  • Ich werde geschäftlich NICHT verreisen (so wie es aktuell aussieht).
  • Wir werden vielleicht/hoffentlich unser neues Auto bekommen. Gestern wurde die Starkstromleitung und das W-Lan in die Tiefgarage verlegt, damit sich das Auto dort wohlfühlt. Aktuell ist es auf dem Schiff und der Hübsche kennt sich auf einmal sehr gut mit Frachtschifffahrplänen aus.

Nun denn, los geht's!