Freitag, August 16, 2013

Immer noch Korsika: letzte Runde

Ich weiss, langsam kommen die Bilder Ihnen zu den Ohren raus, aber hier, da ist mittlerweile schon wieder so viel Alltag, dass ich es einfach geniesse, in den traumhaften Bildern vom Hübschen zu schwelgen und da müssen Sie halt jetzt durch.:


Tag, keine Ahnung
Die Jungs haben Freunde am Pool in der Anlage gefunden (also: wurden als Freunde gefunden, auf einmal hiess es nur noch „Captain L. und seine Crew“. Überhaupt: die Anlage. Es sind ungefähr 20 Appartements verschachtelt direkt am Meer an einem kleinen Wald gelegen. W-LAN, Kaffee, Eis und Waschmaschine gibt es an einem netten kleinen Pool mit Liegestühlen. Perfekt zum Chillen über die Mittagszeit, Abkühlen direkt vor dem Abendessen nach einer langen Bergtour, Sand- und Salzabduschen nach einem langen Strandtag.

Direkt vor dem Haus ist es echt leer am und im Meer

 


Yay. Tretboot. Jeden Urlaub Pflicht ;-)

Am Nachmittag sind wir dann heute auf eine kleine Tour durchs Hinterland aufgebrochen, wir haben uns von über San Nicolaou den Berg bis nach Santa Reparata hochgearbeitet. Also: der Hübsche ist gefahren und hat brav an den Kurven gehupt, ich habe viel eingeatmet und den Rentnergriff benutzt, aber die Strassen sind echt schmal und es gibt Gegenverkehr (übrigens auch meist einen Mittelstreifen, was sehr niedlich ist, wenn er die Strasse in zwei je 1m breite Streifen teilt…..).
Korsika hat alle Klischees aufgefahren, wir wurden von auf der Strasse laufenden Schweineherden gestoppt, es gab malerische Friedhöfe und Glockentürme, verlassene Geschäfte (überhaupt: verlassene Bergdörfer), ein Kalb, das nur so rumlag, und am Ende gab es eine Gite d’Etape, die mich ein bisschen wehmütig an unseren Wanderurlaub seinerzeit zurückdenken liess. Auf dem Rückweg haben wir noch an einer „Fromagerie Artisanale“ gestoppt (sowas zieht mich ja immer magisch an, ich hab das Gefühl, die Olivenölmühle und die Poterie hier werde ich auch noch besuchen) und auch, wenn die eigentlich zu hatte, kamen dann doch irgendwie Leute, denen wir einen total artisanalen Ziegenkäse und eine Flasche Limoncello abgekauft haben. Ich weiss, nach einer Woche ist das vermutlich ein bisschen spät, aber ich bin total im Urlaubsmodus angekommen und geniesse nur noch. Jetzt zB. Pastis. Und keinen Kindle mehr, den musste ich ans grosse Kind abgeben, das nun offiziell zu den Harry Potter-Fans gehört. 















Langzeitparkplatz auf korsisch ;-)



Tage später:
So, jetzt kommen wir hier in den Urlaubsflow. Und so reihen sich Tage an Pool und Strand und Ausflüge ins Hinterland in einer entspannten Reihe aneinander, unterscheidbar durch die Eissorte, die es gab, ob es arme Ritter (ein Standardurlaubsessen bei uns, weswegen ich auch Zimt aus aller Herren Urlaubsländer bei uns daheim habe; irgendwo muss das vom Frühstück übrig gebliebene Baguette ja hin), Nudeln oder auswärts gab, durch Einkäufe im Supermarkt (es gibt hier auch Schlumpfgummibärchen in sauer, die allerdings anders schmecken als die Stärkeschlümpfe zu Hause. Ausserdem heisst Schlumpf hier Schtroumpf und so bestellt Little L. sehr lustig immer mal wieder einen „Sauberen Strumpf“), und durch etwaige neu angefangene Bücher.






The Notorious Sunrise HDR by Prozac74
The Notorious Sunrise HDR, a photo by Prozac74 on Flickr.

Heute ist der Hübsche erstens früh aufgestanden, um Sonnenaufgangsfotos zu machen und zweitens hatten wir anhand des Lonely-Planet-Reiseführers eine ausgedehnte Tour durch die Castagniccia geplant. Der Hübsche gab den hintersten Punkt unserer Tour als Ziel ein, den Col di Arcarotta, und so führte uns Google Maps über eine Art Abkürzung mehr oder weniger direkt dorthin, ohne grosse Umwege über die ausgewählten Zwischenziele wie das Kloster von Orezza, das Städtchen Piedicroce mit dem schönen Ausblick und der Barockkirche und auch ohne über Carchetu, wo ich eine Mittagspause an einer Badegumpe eingeplant hatte. Stattdessen landeten wir im Zieleinlauf des „UltraTrail“, einer Art Rennevent über mehr als 60 km und 3200 Höhenmeter, also….. nicht ganz unsere Kragenweite….. (Im Ziel wurden schon zwei ganze Schweine gegrillt, es gab in der Kirche ein Dopingtestdingens, aber keine Badegumpe).






Wer findet den Eichhörnchenbaum?

Ich habe im Dorf ein paar Stockrosensamen geklaut, wir haben statt an der Badegumpe in einem Kastanienhain ein Mittagspicknick gemacht (mit Höhle in einem Kastanienstamm, wie cool ist das denn?), danach sind wir auf den im Reiseführer als von 100erten Besuchern frequentiert beworbenen Sonntagsmarkt auf dem Col di Arcarotta gelandet. Nun ja. Also. Wir haben mal nix gekauft, weil Sirup trinkt bei uns eh keiner, Wurst, Käse und so hatten wir schon und Uhren in der Form von Korsika brauchen wir nicht. Ohrringe mit Lampworkperlen finde ich zwar toll, habe ich auch schon, aber irgendwie trage ich doch immer nur meine schlichten Silberkreolen.






Peek A Boo by Prozac74
Peek A Boo, a photo by Prozac74 on Flickr.







Wir haben deswegen Gegend angeschaut und sind dann die sich wunderbar am Tal entlangschlängelnde Strasse nach Cervioni weitergefahren. Von dort aus ist man recht schnell wieder unten am Meer. Nachdem es heute relativ stürmisch war und auch niemand mehr Lust hatte, nochmal loszuziehen, sind wir den Nachmittag am Pool versumpft und jetzt sind wir alle müdemüdemüde (letzte Nacht habe ich Little L., der ja zwei- dreimal die Nacht aufwacht und nach Wasser verlangt, eine Wasserflasche ans Bett gestellt, was dazu geführt hat, dass er alle zwei Stunden entweder die Wasserflasche nicht gefunden hat, sie leer war oder er aufs Klo musste.) Das ist das einzige, was mir hier im Urlaub fehlt: Schlaf.


Noch ein Tag
Heute dann hat es heute morgen….. geregnet. 


Damit hatte nun niemand gerechnet, sicher auch nicht Little L., dessen Wasserflaschensuche so erfolgreich und das nächtliche Klogehen so wenig erfolgreich war, dass wir, sagen wir, eine Menge Extrawäsche hatten, die bei 4000% Luftfeuchtigkeit natürlich nicht so gut getrocknet ist. Statt Warten dass der Regen aufhört, haben wir uns wie alle anderen Urlauber ins Auto gesetzt und sind nach Bastia gefahren. Dort haben wir erst einen Parkplatz gesucht und dann, wir Glückspilze, nicht nur einen übernehmen dürfen, sondern sogar noch ein Parkticket bis vier Uhr nachmittags geschenkt bekommen.
Bastia war dann unglaublich heiss und feucht, aber auch schön. Wir haben ein spätes Mittagessen am Alten Hafen genossen, auch wenn das Lokal im Lonely Planet Reiseführer eher für seine Vorglühqualitäten als die kulinarischen empfohlen wurde. Es hatte aber ein total finsteres kohlrabenschwarzes Klo, das war schon cool.








 






Kurz danach ist Little Q.s Hut vom Steg in ein Boot geweht und der Hafenhausmeister, der da irgendwas gesägt hat, hat den Hübschen doch glatt verdächtigt, das Boot nur deswegen herzuziehen, damit er Little Q. draufstellen kann und ein cooles Foto machen könnte, und das wäre streng verboten, weil erstens gehört uns das Boot ja nicht und zweitens würden da immer wieder Touristen ins Wasser fallen und das wäre ja auch nix….. aber die Geschichte mit dem Hut, die verstand er und hat ihn sogar für uns gerettet.
Kurz vor dem Abendessen waren wir dann zurück und haben uns (ohne Regen) in Meer und Pool abgekühlt. Leider ist Little L.s Schwimmgürtelverschluss nicht mehr ganz zuverlässig, so dass man nie sicher sein kann, dass nach einem „Viererspagatsprung“ Little L. samt Gurt wieder hochploppt oder nur der Gurt, gefolgt von einem panisch nach Luft schnappenden Little L. Für meine Nerven ist das auch nix, immer so aus dem Nichtstun heraus ins Becken hechten und das Kind retten, also gab es am lokalen „Presse Souvenirs Tabac“-Stand noch Schwimmflügel zusätzlich. Offensichtlich sind die in Korsika nur für Mädchen gedacht, es gab hellrosa mit Hello Kitty, pink mit Minnie Mouse und hellblau (mit pink) mit Küken….. In Anbetracht des Ertrinkens hat Little L. sich für die Kükenvariante entschieden (ja, liebe Genderpolizei, ich hätte ihm mit Freuden auch die Hello-Kitty-Dinger gekauft). Aber mittlerweile ist Little L. im Pool zum Adrenalinjunkie geworden (keine Flügel) und will im Falle des Gurtverlustes einfach am Beckenboden entlang bis zur Leiter laufen. Testläufe waren eher noch unbefriedigend…
Sonst so: Little Q. ist schon bei 33% von Harry Potter und extrem angefixt.



Ups. Ein paar Tage später: Nach einem folgenschweren Wettrennen auf dem Sportplatz vor der Tür haben wir bis auf weiteres alle laufintensiven Ausflüge gestrichen., Der Hübsche ist nämlich beim „wer ist schneller am anderen Ende“ mit Little Q. ohne Fremdeinwirkung durch einen Muskelabriss/-faserriss/-krampf/extraterrestrischen Traktorstrahl so blöd und schmerzhaft gestürzt, das nichts aus unserer Reiseapotheke dagegen half (und wir hätten was gegen alles, gegen Durchfalll, Spucken, Nebenhöhlen, Kopfschmerzen, Pilz, Mittelohr, Hämorrhoiden, Fieber, Allergien, Herzrhythmusstörungen, aber eben nix gegen Muskel.) und wir in der Apotheke das gute Voltaren besorgen mussten. Das und der natürlich unbändige Genesungswille helfen ungemein und so ist der Hübsche wieder in der Lage, zum Pool zu humpeln, zum Strand und beim Einkaufen im klimatisierten Auto zu warten ;-). Er ist sogar noch einmal mit uns zur Badegumpe gelaufen, aber auch wenn wir ja mittlerweile den Weg kennen: ein Geheimtipp ist das nun echt nicht. Toll aber schon, wenn man vor 10 am Parkplatz ist und dementsprechend vor 12 wieder geht.
Little Q. würde am liebsten selber nach Hogwarts gehen und ist so unsichtbar, wie noch nie in seinem Leben. Auch abends sitzt er so still mit uns und seinem meinem Kindle auf dem Balkon, dass es uns meist gar nicht auffällt, dass er eigentlich schon lang ins Bett gehört (nur, wenn ich mit der Mückenkerze zündle, dann kehrt er aus Hogwarts zurück und will auch. Da kommen dann so verstörende Fragen wie „Brennt ein Kindle eigentlich?“, die mich nochmal überdenken lassen, ihm einen Paperwhite zum Geburtstag zu schenken).















Mein Plan, die Papierbücher, die ich schon lange mal lesen wollte, hier im Urlaub „aufzuarbeiten“, ging übrigens grandios in die Hose. Bei SommerSonnetraumwetter und immer mal wieder nötigen Rettungsaktionen des kleinen Kinds kann ich mich nicht auf „Abendland“ und „Unter dem Tagmond“ einlassen. Skandinavien- und Englandkrimis gehen aber, genauso wie „Ein ganzes halbes Jahr“ (ich hab ja „Ziemlich beste Freunde“ nicht gesehen, aber das Buch ist schon ein um Herzschmerz angereicherter Aufguss davon, oder? Nicht, dass ich nicht Rotz und Wasser geheult hätte….) und der schamlose „Zwei an einem Tag“-Aufguss (bis zum Cover, echt jetzt) "Du und ich und all die Jahre“ (oder so). Sogar die beiden Bücher von Elizabeth Rank, die ich wegen der Empfehlung von Herrn Buddenbohm und Isabel Bogdan gekauft habe, habe ich durch, auch wenn ich die beschriebene Berlin-Hipster-Filterbubble genauso mühsam und bemüht dramatisch (ja, call me altmodisch und tantenhaft) finde, wie im echten Leben ;-).
Gestern habe ich dann auf meinem Wunschzettel eine lang vergessene Perle entdeckt, das Cover und der Titel liessen mich nämlich fürchten, ich hätte das in der ganz kurzen Zeit, als ich dachte, ich würde Werwolfbücher mit schönen Umschlägen vielleicht doch mögen, auf meinen Wunschzettel gesetzt, aber nein: das ist ein richtiges Buch! Und zur Abwechslung auch nicht skandinavien-based: schön! (und noch dazu nicht mehr zum Hardcover-Kindle-Preis)
Heute hat der Liebste ausserdem Geburtstag (nein, immer noch noch lang nicht 40, also wurde er mit dreitstimmigem engelsgleichen Gesang geweckt, durfte ein paar geekige Geschenke auspacken (das eigentliche ist noch auf dem Postweg unterwegs in die Schweiz) und wir gehen den Tag ganz gemütlich an. 


Ausserdem haben wir dann noch was gemacht, was unsere Eltern und Offline-Menschen überhaupt nicht verstehen werden/würden: wir haben uns mit wildfremden Menschen, die wir nur aus dem Internet kennen getroffen. Mein Stalking-Gen Geographie-Checkertum hat nämlich auf dem Ausblick-Instagram-Bild von Journelle dasselbe Bergpanorama entdeckt wie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmerfenster (das Kinderzimmer hat den Meerblick gekriegt).

 Ich habe also das kostenlose Pool-W-LAN für ein paar Twitter-DMs genutzt und schon hatten wir ein Eisdate. Was soll ich sagen, es war eigentlich wie immer, wenn ich Internetmenschen treffe, deren Blog etc. ich schon seit langem lese (lese im Sinn von mag, nicht im Sinn von Autounfall): wir haben uns wunderbar unterhalten, die Männer und Kinder übrigens auch, schön wars und so lang, dass das Journellesche Huhn vermutlich zum Teil vertrocknet war und wir uns sputen mussten, um uns ausgehfein für des Hübschen Geburtstagsessen in Cervione zu machen. Auch hier haben wir uns auf den Reiseführer verlassen (lonely planet, nicht die Profis mit der einsamen Gumpe), und diesmal echt Glück gehabt. In einem luftigen Hof unter Haselnusssträuchern (Cervione ist sowas wie hazelnut capitol oft he nut world) haben wir einen lustigen Mix aus Entrecote, Haselnusskalbsschnitzel, überbackenen Muscheln und Tortellini genossen.

Father and Sons by Prozac74
Father and Sons, a photo by Prozac74 on Flickr.


Kleiner Mann, grosse Kamera ;-)



Das war vielleicht mal ein Kino...









The Family Holiday Photo 2013 by Prozac74
The Family Holiday Photo 2013, a photo by Prozac74 on Flickr.
Nach zwei weiteren Tagen Extremebeaching und –pooling setzte bei mir so langsam der Abreisemodus und bei den Kindern ein bisschen der Lagerkoller ein. Entsprechend unerwartet entspannt war dann die Heimfahrt mit der Fähre (niemand über Bord gegangen, nicht mal verloren) und praktisch ohne Stau und Geschimpfe nach Hause.
Gefährt parkt ein

Nägel trocknen im warmen Seewind ;-)

Typisches Urlaubsbild: Q liest und liest un.d liest. L. ist bockig, weil: "nie darf ich irgendwas"

Schattensitzplätze im Freien sind auf der Fähre ja Mangelware. Wenn man klein ist, hat man da Vorteile.

Wobei ich die Idee dieses Pärchens grossartig fand.... (habe überlegt, die Kinder heimlich dort auf der Luftmatratze zu parken ;-))

Wer ausser mir sieht in diesen beiden Jungs die zukünftien Teenies, die heimlich rauchen (wehe....)?

Man muss die Zeit nutzen,wenn man selber mal Kindlezugriff hat.



(Einziger Stress für mich: bei uns bestimmt der Fahrer die Musik und dem Hübschen hilft Nine Inch Nails beim Konzentrieren. Ich kriege davon aufgerollte Fussnägel, verkniffenes Gesicht und haben heute auch Ohrenschmerzen, aber er wollte erst hinter dem Gotthard wechseln.) Überhaupt: Gotthard.

Ich weiss gar nicht mehr genau, wann wir das letzte Mal wirklich durch den Tunnel gefahren sind. Mein allererster Chef hat mir ja unteranderem beigebracht, dass ab 20 Minuten Stauf vor dem Tunnel der Weg obendrüber schneller (schöner ist er immer) ist und 20 Minuten Stau? Das gibt es vor dem Gotthard ja schon, wenn in Holland zwei Leute gleichtzeitig das Wort „Ferien“ denken. Ein einziges Mal sind wir übrigens mit all den holländischen Wohnwagenchauffeuren der offiziellen Empfehlung über den St Bernhardino gefolgt. NIE WIEDER! Da müssen die ganzen Flachlandtiroler erstmal mit ihren Gespannen die Serpentinen rauf und auf der anderen Seite merken sie dann (genau wie wir), dass sie am ganz anderen Ende der Schweiz sind und einmal quer zurück müssen. Wir wurden dann ausserdem nachts auch noch in Zürich geblitzt, das machen wir nie wieder!

So, das war's, jetzt ist auch das Blog im Alltag angekommen. Wer noch mehr Bilder sehen will, kann sich hier durch alle 555 klicken, die des Hübschen Qualitätskontrolle überstanden haben.

(Und ja, ich freu mich schon auf die nächsten Ferien. Berge. Schweiz. Wandern.)

Kommentare:

Irene hat gesagt…

Hach, ich will auch!
Ich war gerade 10 Minuten lang im Urlaub, vielen Dank dafür :-)
Ganz was anderes: hat Little L. oft und viel Durst und muss entsprechend oft aufs Klo, oder ist dieses nächtliche Bedürfnis eher auf die korsische Wärme zurückzuführen? Wenn ersteres, würde ich mal einen Zuckertest empfehlen.

Frau Brüllen hat gesagt…

Hab ich auf dem Schirm, war aber ehr die Hitze und nicht schlafen können und deshalb einen Grund suchen...

ELKE hat gesagt…

ich finde deine erzählung so toll! ward ihr ein halbes jahr im urlaub???
so kommt es mir beim lesen vor!!!
ich will auch dahin!
ob wir das jemals schaffen mit unserem wohnwagen?
lg elke

Doc Johansson hat gesagt…

Sehr schön geschrieben. Macht Lust auf Kinder Männer und coole Frauen, die Fotos machen und schreiben können….und vielleicht auch Korsika; ...aber das hätte auch woanders sein können.
Gibt´s schon Bücher von dir??