Freitag, Juli 20, 2018

Tadaaaaa!

 Die Kinderzimmer sind richtig, fertig! (okay, vielleicht kommt bei L. noch ein Teppich und bei Q. noch ein Regal oder halt doch noch in Kleiderschrank rein, das wird sich beim Wohnen zeigen.

Gestartet sind wir ursprünglich mal hiermit,  und dachten: "Ach, spätestens, wenn Q. 10 ist, sortieren wir sie auseinander."
Das ging jtzt doch ein bisschen länger, aber sie verstehen sich nach wie vor so gut miteinander, spielen miteinander und überhaupt, so dass kein wirklicher Grund da war.
Jetzt aber kommt Q. auf die weiterführende Schule, muss vielleicht doch mal Hausaufgaben machen (bisher war der Schreibtisch eher Dekoration, L. hat immer lieber am Küchentisch Aufgaben gemacht) und überhaupt, lieber in Ruhe, als wenn es brennt.

Unser Zimmer unter dem Dach sieht mittlerweile so aus:




L. ist in unser altes Schlafzimmer gezogen (Grund für das grosse Zimmer: das ganze Lego zieht mit ihm um, der vermutlich noch länger damit spielen wird. Q. darf zum Spielen rüberkommen und wir haben einen Schrank behalten für Ski-und Sportklamotten und Bettwäsche).



Q. ist in erst seinem, dann ihrem Kinderzimmer geblieben. Ganz wichtig war ihm ein Boxspringbett und keine Kindervorhänge mehr. Und die Chaiselongue, die noch von seinem Opa stammt. Dazu hat er meinen alten Schreibtisch bekommen.



Doch, das kann jetzt mal so bleiben!


Sonst so:
Sansa badet gern. Richtig gern. (Am Ende hat sie sich noch eine Portion Rhabarber-Basilikum-Seife aus dem Spender abgeholt und musste wirklich geduscht werden)


Wir sind bei strahlendem Sonnenschein durch die Felder zum Schwimmbad auf der anderen Rheinseite geradelt. Erst war alles toll und heiss, dann auf einmal nicht mehr und wir erlebten zum ersten Mal, wie per Durchsagen Schwimmbecken und Liegewiese wegen Blitzschlaggefahr geräumt wurden. War dann aber doch nix, nur Wind und wir sind dann durch leisen Landregen nach Hause geradelt, wo alles pflatschnass war, weil eben wohl doch Gewitter, halt nur wo anders.


zum Abendessen gab es das, worauf wir Jieper hatten:
  • Marillenknödel (der Hübsche, L und ich ein bisschen)
  • Schinkennudeln (Q und L)
  • Tomatensalat wie früher daheim (in Scheiben statt Spalten, mit viel Pfeffer und Zwiebeln und nur ganz normalem Obstessig und neutralem Sonnenblumenöl)


Stressleveldurchschnitt gestern: 21
Selbstbeweihräucherung: Augen zu und durch bei den restlichen Dingen, die ich noch für das Italienprojekt fertig machen muss. Innerlich wüte ich gegen die Leute, die das alles verbummelt haben, äusserlich erkläre ich dem Hübschen, der die Augen rollt, warum das alles nix hilft und ich sehr wohl einen Stellvertreter habe, aber das halt doch ich machen muss, und ganz eigentlich hätte ich jetzt halt einfach gern meine Ruhe (einen Batch Record noch. Einen.)