Freitag, Juni 19, 2026

190626

 Gut geschlafen, ich bin nicht mal davon wach geworden, dass der Hübsche irgendwann vom Konzert nach Hause kam.

Aufgestanden um sechs, Frühstück bei alles offen, Jonny vor Nachbars Haustür getroffen, kurz bedröppelt gewesen, weil Sansa nicht auftauchte. Irgendwann im Lauf des Vormittags entdeckte ich sie tief und fest schlafend (bis Mittags) auf dem Balkon in dem gut gelüfteten Fach unter dem Tisch.


Dann: Panasch-Holrunde im Nachbardorf, meine Bestellung aus einer Zuger Brauerei war angekommen.

Beim Schwatzen mit dem Hübschen ("Hast du eure Tickets für morgen?") die grosse Überraschung: auf den Tickets steht nicht dern 20. Juni, sondern der 30. Fassungslose Überprüfung ergab: dieses Datum war von Anfang an (naja, ging ja ein bisschen von fünf Minuten vor Konzert absagen, dann einen Termin ein Jahr später in Bern angeben, dann Verlegen nach Zürich, dann neuer Verkaufsslot) so gedacht. Upsi. Kurze Nervosität: L. ist nächste Woche mit der Schule auf Gletscherwanderung, aber der 30. ist erst übernächste Woche, da hat er schulfrei. Huff! Wie gut, dass sie das nicht morgen vor dem Stadion gemerkt haben....

Sonst: hektisches Arbeiten, ich hatte einen konzentrationsfordernden Task auf heute morgen gelegt, dringend zu erledigen, weil heute fällig, aber es kamen einige Querschüsse mit Dumdumgeschossen rein, die sofort erledigt werdne mussten, bevor es zu krassen Kollateralschäden kommen würde.

Schnelles Restemittagessen, Sportklamotten anziehen, ab zum Spendenlauf (ich habe mich für die Spaziergängergruppe angemeldet, kurz gestern mich minderwertig gefühlt, weil halt schon alle eigentlich laufen, aber dann ist mir wieder eingefallen: ich hasse laufen, ich bin nicht trainiert, es hat ungefähr 70000 Grad, ich fühle mich noch minderwertiger, wenn ich als Läuferin von den Spaziergängern eingeholt werde, ausserdem: ich hasse laufen.), dann mit dem letzten Meeting des Tages im Ohr wieder nach Hause, duschen, Umziehen, ab zur Party.

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