250125
Irgendwie zerrinnt mir der Tag heute zwischen den Fingern. Ich bin eigentlich früh aufgewacht, habe Kaffee mit INternet und Buch im Bett genossen (naja, ich habe das Buch "Nobody's Girl" ausgelesen, das ist eher harter Tobak als Genuss und macht so unendlich wütend auf die mächtigen, reichen Männer dieser Welt, die glauben, sie können sich einfach alles nehmen). Dann noch vor dem Frühstück den Teig und die Karamellsosse für die Sticky Buns vorbereitet, gemütlich gefrühstückt mit allen.
Der Hübsche und ich sind dann eine Runde spazieren gewesen, dann ging es für die Jungs ins Gym, für mich ins Homegym (unten in der Küche gingen die Zimtschnecken).
Nach ausführlichem Training mit schwachen Armen die schwere Auflaufform voll Zuckercreme in den Ofen gestellt und geduscht, Kleider für morgen gepackt, dem Gartenbauer geantwortet (Learning bisher: Antworten bisher nicht direkt speditiv, kann daran liegen, dass Gartenbauer mehr Draussenleute als COmputerleute sind oder aber, dass sie im Januar noch nicht voll besetzt und in bisschen Winterpause sind. Ausserdem: von der deutschen Seite will wegen des administrativen Aufwands niemand ind er Schweiz arbeiten. Wir dachten, nachdem wir keine Elektroinstallationen bräuchten, wäre das eher ok, aber nein. Naja. Jetzt hat einer geantwortet und wir finden hoffentlich bald einen Termin, der uns allen passt), dann Zimtschnecken verspeist (sie sahen jetzt nicht besonders fotogen aus, sehr klebrig, sehr süss, kann man mal machen, aber nix für immer), einen kleinen Island Itinerary geschrieben, ein Kissen geflickt, viel Wäsche erledigt, für morgen gepackt, überlegt, was es zu essen gibt (Curry), festgestellt, dass das die letzte Dose Kokosmilch ist, also eine Koro-Grossbestellung zusammengeklickt, Ründchen, Wäsche, mehr Wäsche, naja, jetzt ist es dunkel und Currykochzeit. Irgendwie fühlt es sich versandelt an, der Tag, aber andersrum: eigentlich ist einiges passiert. Tja.
Hm


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