Montag, Mai 04, 2026

040526

 Heute war also LT-Präsentationstag.

Ich war verdächtig unnervös, was mich im Lauf des Tages immer nervöser machte :-).

Neben ein paar nicht verschiebbaren Terminen (die nächsten produktspezifischen Grossprojekte warten schon um die Ecke) habe ich mir Talking points zusammengeschrieben, für meinen Seelenfrieden noch in mienem Tonfall ausformuliert und in die Speakernots geschrieben. Wo ich dann doch nervös wurde: als 10 Minuten vor dem Meeting mein Chef erstens meinte: Wir machen es doch nicht virtuell, sondern vor Ort und zweitens: "kannst du die slides sharen, bei mir geht die 1 auf der Tastatur nicht" und dahin gingen meine Pläne, parallel auf meinem Screen die Speakernotes offen zu haben oder sie als Spickzettel mitzunehmen (ich sass dann neben der Alleroberstchefin, da wollte ich keinen physischen Spickzettel rausholen). Aber, meine Kollegin hat es so gut einsortiert: "Das ist wie beim Surfen, jetzt kommt die Welle, wir wissen genau, was wir tun müssen, also tun wirs". Und so war es dann auch, wir haben es, ehrlich gesagt, gerockt. Natürlich gab es viele Ideen und Aufgaben fürs nächste Mal, aber das ist ja logisch, das ist keine Abnickveranstaltung UND wenn etwas nicht ok wäre, wären wir zurück ans drawing board geschickt worden. 

Schwierigster Teil war dann, eine Location für den Debrief-Apero zu finden, weil alles entweder zu, ausgebucht, oder zu oder ausgebucht oder schraddelig war. Wir endeten zu zweit in der Fischerstube und das tat sehr, sehr gut.

Jetzt bin ich todmüde (war froh um den leichten Nieselregen beim Heimradeln und werde heute sehr, sehr gut schlafen (oder Migräne kriegen)), das muss bis morgen weggeschlafen sein.

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