280326
So. L. darf nach UK und immerhin bis zum Immigration Checkpoint in die USA einreisen. Die beiden Apps zeigen schon halt deutlich unterschiedliche Mindsets: die UK-Version ist freundlich und unkompliziert, man bekommt eine Bestätigungsmail, dass man beantragt hat und ein paar Minuten später die Bestätigung, dass approved ist. Die US-Version kommt mit millionen Rights Waivers (als Refernezen Gesetztestexte, die ernsthaft "Big Beautiful Bill" heissen, ich meine, das klingt ungefähr so seriös wie "Ulis obercooler Detektivclub"?! Es sind verpflichtende Felder für Punkte, die es international so nicht gibt, zB eine "National Identification Number", das könnte für deutsche Bürger vieles sein.... Dann natürlich das gesamte Social Media tralala, das gsd immer noch optional ist, also von uns gepflegt ignoriert wurde. Am Schluss kommt: wäre besser, du machst einen Screenshot, weil die kriegst keine Info, ob approved oder nicht, schaust halt mal, hm? (Ging einen Tag, aber jetzt ist das erledigt). Nachdem sich herauskristallisiert, dass unser Nordamerika-F2F Workshop nicht in Kanada (und auch nicht in SSF stattfinden wird, sondern in Oregon) stattfinden wird, werde ich das wohl auch eher früber als später beantragen, solange man das noch nicht angeben muss.
Essen war superschön, danach gemütlicher Abend.
Heute: ein Tag mit wenig vor, das habe ich dringend gebraucht. Ausschlafen (beide Kinder schon weg, eins bei der Feuerweh putzen, das andere hatte einen Thrift-Tag abgemacht), frühstücken, Spaziergängle, dabei zwei Hunde so frühlich rennen gesehen, dass ich herzhaft lachen musste, Häusliches (alle Betten ab-und frisch beziehen, Pflanzen giessen), dann die gewaschenen und zusammengelegten Inhalte der Pfadifundkisten der letzten... 10 (?) Jahre zusammenpacken (was sagt das über den Hübschen und mich aus, dass er dachte, das wäre meine Schwimmtasche?!), ausserdem einen Rucksack, um beim Elternnachmittag den anscheinend letztes Jahr sehr gut angekommenen Rucksackpackworkshop nochmal zu wiederholen (ein letztes Mal, ich werde wegen Interessenskonflikt nach den Sommerferien den Elternrat verlassen müssen. Zeit wirds nach .... über 12 Jahren oder so). Das ist alles kein Rocket Science, meine Talking points sind:
- Alles einpacken, was auf der Packliste ist. Nicht mehr, nicht weniger
- Alles labeln (oder zumindest das, was man zurück haben will)
- Kleider rollen
- thematisch packen (eine Ecke Socken, eine Ecke Unterhosen und so)
- MIT DEM KIND packen. Alle praktischen Taschen und Fächer helfen nix, wenn das Kind nicht weiss, was dabei ist, wie es aussieht und wo es ist. (Das war ein bisschen lustig, als ich nämlich den Beispielrucksack aus dem Speicher gezogen habe, ertastete ich was hartes in der Gürteltasche und da waren noch unberührte koreanische Hotelpackungen Shampoo und Conditioner von 2023. Der Rucksack war seitdem in .. mindestens 12 anderen Lagern)
- Schlafsack und Mätteli entweder IN den Rucksack packen oder aussen fest dran machen, dafür haben Rucksäcke halt all die Schnallen und Riemen, nicht einfach nur das Zugbändel irgendwo anknoten.
- Und am besten sind Rucksäcke, die man nicht nur von oben befüllen kann, sondern die man wie eine Reisetasche gross aufmachen kann, dann finden auch kleine Menschen einfacher was nach 1 Woche Lager.
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