Samstag, Mai 26, 2018

Freizeitstress

Damit wir wirklich was vom Wochenende haben, hat heute morgen der Wecker grad mal schon um acht geläutet (der Hübsche hat WingTsun-Seminar) und wir haben erstmal gemütlich auf dem temperaturtechnisch gerade noch so erträglichen Balkon Kaffee getrunken.


Wahnsinn, wie da gerade alles explodiert! Natürlich habe ich die Setzlinge alle viel zu nah aneinander gesetzt, aber ich mag das Dschungelgefühl, das da entsteht!


Dann Frühstück, Kuchenbacken (Erdbeerbiskuitroulade so ähnlich wie hier, nur mit der Hälfte an Mascarpone und stattdessen noch etwas geschlagene Sahne untergehoben, weil mal ganz ehrlich: einfach nur unendlich viel Fett macht das Essen nicht besser; Biskuit, auch als -roulade habe ich wie alles mit Hefe, Marilleknödel, Spätzle, Mayonnaise und Zwetschgendatschi von meiner Mama beigebracht bekommen), Wäscheabhängen, -waschen, -aufhängen, Planschbecken aufpumpen (lassen. Q. hat das ganz allein gemacht), Q. französisch abfragen (er hat einen unglaulich charmanten deutschschweizer Akzent. Jedes P wird als B ausgesprochen und jedes Wort wird auf der ersten Silbe betont), Schnittlauchblütenbutter machen (L. hat sie ..... grosszügig gesalzen und so hiess sie den ganzen Tag nur noch "die Liebesbutter"), Pfadirucksäcke packen, Kinder dort abliefern, phew.
Am Nachmittag kamen meine Schwester und ihr Freund und ihr Hund zu Besuch und wir haben Erdbeerkuchen gegessen, Eiskaffee getrunken, Kinder abgeholt, gegrillt, gelacht und dann einen Schreck ob der Bilder aus dem Europapark bekommen, hatten wir doch gerade noch darüber gesprochen, wann wir da mal wieder alle zusammen hingehen könnten...








L.s Solarboot fährt und fährt und fährt


Stressleveldurchschnitt gestern: 35


BTW: in der Nacht auf Freitag ist was ganz seltsames passiert: meine Schlafaufzeichnung sieht so aus:


Und ich erinnere mich nicht daran, wach gewesen zu sein. Vielleicht bin ich mal wieder schlafgewandelt?


Selbstbeweihräucherung: Ich kann immer noch Biskuitrouladen!