Dienstag, Januar 14, 2014

Ferienzeit!

Naja, nicht ganz. Aber der Januar ist ja traditionell der Monat, in dem Familie Brüllen die Sommerferienplanung fürs aktuelle Jahr fix macht.
Und so habe ich mit meinem Chef (kinderlos, deswegen stehen die Schulferien zu meiner freien Verfügung sozusagen) meine Urlaubstage 2014 so far fix gemacht. Das wären also bisher
1 Woche Skifahren Ende Februar
1 Woche Berlin im Mai (rp14 und ich freu mich, besonders darauf, Leute wieder zu treffen oder neu zu treffen!)
insg. 3 Wochen im Sommer, davon 2 Wochen Islandtour (was freu ich mich da erst drauf).
Ich habe also all diese Tage gemäss Reglement zusammengesetzt aus Restferientage vom letzten Jahr, aktuellen Ferien und JAZ, als angesammelten Überstunden ins Zeiterfassungssystem eingegeben und was soll ich sagen: wenn das alles von meinem aktuellen Saldo abgezogen ist, habe ich immer noch mehr Ferien und JAZ über als die Ferientage, mit denen der Hübsche ins Jahr 2014 gestartet ist.... So eine Stempelpflicht hat doch auch Vorteile, auch wenn ich im zweiten Halbjahr 2013 "nur" die Zeit gestempelt habe, die ich wirklich physisch im Büro/Betrieb war und nicht die unzähligen Homeofficestunden, die ich mir bis spät nachts um die Ohren geschlagen habe, obwohl das durchaus erlaubt gewesen wäre (mache ich sonst auch nicht, aber eben: normalerweise ist das auch nicht die Welt).
Anyway: ich stehe jetzt vor einem absoluten Luxusproblem: ich musste meinem Chef versprechen, dass das nicht alles an Urlaub für dieses Jahr ist, und ich mindestens in den Herbstferien nochmal freinehme. Nachdem der Hübsche ja leider keine freien Tage mehr zum "Verschleudern" hat, überlege ich jetzt, ob ich mit den Jungs im Herbst noch ein paar Tage weg fahre. Ideas anyone? Es muss/soll nichts Abgefahrenes sein, es muss nicht ewig weit weg sein, es sollte nicht allzu cool sein, damit der Hübsche nicht neidig wird, vielleicht ein Bloggerbesuch irgendwo? Mal sehn.
Alles in allem geniesse ich im Moment auf jeden Fall die Vorfreude auf die schon gesetzten Freiräume dieses Jahr und genauso geniesse ich die Arbeit, die auf einmal so viel entspannter ist, wo sie sich, wie ursprünglich ausgelegt, auf sechs (erst wollte ich schreiben "drei", aber das wäre anatomisch ja sehr seltsam) Schultern verteilt und nicht mehr nur auf meine zwei.