Samstag, Dezember 04, 2010

Paralleluniversum in Plastik

Wieder mal um eine Erfahrung reicher.
Sachen hab ich gelernt:

  • rund = dicht und eckig nicht. Manchmal aber schon. Und dann auf keine Fall rohes Fleisch reintun, weil das würde ersticken (ich denke, auch wenn ich irgendwann mal Mikromengen Fleisch in unserem demnächst hier eintreffenden Gastgeschenk eintuppern werde, sollte das kein Problem sein, weil wir ja meist nur schon totes Tier handhaben).
  • Anstatt unsere sauteure Highend-Küchenmaschine einzusetzen, könnte ich Kuchenteig in Zukunft auch in riesigen bunten ("Ganz trendige Farbe") Plastikschüsseln schütteln.
  • Immer wenn ich dachte: "Oh cool, das ist ja echt mal ganz nett (und mal ehrlich, das war nicht sooooo oft. Weil: es sind halt doch Plastikschachteln und -schüsseln. Da kann man noch so lange schreiben: "Elegante Schalen". Und küchengerätetechnisch sind wir dank Highendküchenmaschine incl. Zubehör extrem gut ausgestattet und in Sachen Kinderzeug dank Frau Bentoshop nicht nur gut, sondern sogar cool.)", hat mir der Preis dann doch die Kinnlade runterkippen lassen. Und zwar um Grössenordnungen.

Ansonsten: netter Nachbarschaftsplausch unter Müttern, die Kinder wurden vom Gastgebermann beaufsichtigt (Little Q.: "Ja, nachdem der A. von der Strickleiter gefallen ist, hat er super auf uns aufgepasst.")

Und nein, auch wenn Little Q. gefragt hat, wir werden wohl eher keine "Plastikschachtelparty" bei uns ausrichten.

PS: wir haben einen Sack Plätzchen mitgebracht. DEN Sack Plätzchen, den Sie in meinem übernächsten Piccolini-Video sehen werden. Und ja klar, habe ich was gekauft. Aber wir blieben gut im zweistelligen Frankenbereich.