Gut geschlafen, aufgewacht zu: "oh guck, es hat noch viel mehr geschneit und schneit immer noch!", Frühstück vorbereitet und dann die Badetasche und Provianttasche incl Reiseespressomaschine gepackt (eigtl aus Gag mitgebommen, zeigte sich aber, dass es eine gute Idee war. Wir sind nämlich richtig off season unterwegs und ausserhalb von Reykjavik/dem Golden Circle hat nicht viel auf.
Die Fahrt über die Berge statt den bezahlpflichtigen Tunnel war eine sehr gute Idee, ich meine: schauen Sie mal!
Ein paar Kilometer weiter scheitern es wieder, als gäbe es kein Morgen und wir sind auf der Suche nach dem Geothermal Goldfish Pond respektive einem Autoabstellplatz dafür auf einem Felsweg fast im Schnee stecken geblieben. Was für ein nächstes Mal.
In Husavik haben wir uns das sehr schön gemachte Walmuseum angeschaut. Sie haben viele Skelette (unter anderem auch ein Blauwalskelett) und schön gemachten Infos zur lokalen Walgeschichte ich habe zwei Sachen gelernt: Wale stammen von Landtieren ab (wtf, ich dachte, sie wären halt .... Fische gewesen, die irgendwann zu Säugetieren mutiert sind) und: sie haben Hände!
Dann: Reisekaffee und Sandwiches im Auto, bevor es zum ausgiebigen Einweichen in dem GeoSea-Bad ging. War superschön, recht leer, passend mit ordentlich kaltem Wind und Schnee und Infinity Pool.
Danach waren wir alle ordentlich hungrig und bereit für Ramen oder Wokgerichte aus dem einzigen offenen Restaurant im Ort. Naja. Es war dann aber abgeschlossen und gemäss handschriftlichem Schild auch "closed". Ich rechne es den beiden zur Hangryness Neigungen Personen, eine davon bin ich, sehr hoch an, dass sie nach anfänglichen Enttäuschung auch mit der einzige verfügbaren Alternative, dem Nesti-Tankstellenrestaurant ok waren. Die Küchencrew hat uns mit frischen Burgern (kannte sich auch mit den vegialternativrn gut aus) versorgt, und gey: truffel loaded Fries schmecken auch im Neonlicht.
Heimfahren dann im stockdunklen Schneetreiben, der Hübsche hat das sehr gut und sicher gemacht!
Daheim dann noch eine Revangerunde Monikers, die Männer konnten die Niederlage von gestern nicht ganz akzeptieren.
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