Samstag, Oktober 16, 2021

161021 bald wieder komplett

 Hach, heute kommt Q. zurück! Doch, man merkt das schon sehr, wenn einer fehlt, es ist tatsächlich vergleichsweise still hier (glaubt man gar nicht, wenn man den Hübschen und mich kennt :-)).

Wir haben heute ausgeschlafen (bis viertel nach acht), dann im Bett gemütlich Kaffee getrunken und Internet gelesen. Der Hübsche ist frische Semmeln (und zwei Kisten Wein, respektive eine Petite Arvine --> es ist ja wieder Fondue- und Raclette-Zeit, da passt Walliser Wein besonders gut, und eine Prosecco, weil wir mal wieder in Trophy-Märkli ersaufen und an Töpfen etc nun echt alles haben, was wir brauchen.) kaufen gegangen, in der Zwischenzeit haben L. und ich ein opulentes Samstagsfrühstück gerichtet. Mit zwei Crowdfarming-Mangos (nach ein paar Tagen Nachreifen nun perfekt!) und der ersten ebensolchen Avocado. Die diesmaligen sind keine Hass-Avocados, sondern solche mit einer dünnen glatten Schale. Die werden nicht wie die Hass dunkel, wenn sie reif sind, sondern bleiben grasgrün, aber man merkt super, wann sie soweit sind. Die erste heute also in Schnitzen auf Nusssemmel, mit Lakritzsalz aus Island, einem Hauch Feigen-Crema-di-Balsamico, PFeffer und Raps-Microgreen. Doch, sehr lecker!

Ansonsten haben wir heute nicht sooo viel gemacht, ein paar Ründchen ums Quartier, Wäsche gewaschen und aufgehängt, ZImtschnecken gebacken (ich habe zum ersten Mal seit immer geschafft, die Milch-Buttermischung so heiss zu machen, dass die Hefe tot war. Ich mache das ja immer so, dass ich die Butter schmelze und dann die kühlschrankkalte Milch dazugebe, das ist dann normalerweise die perfekte lauwarme Temperatur für die Hefe. Heute war die Milch im Kühlschrank alle und ich habe eine speisekammerlwarme geholt und naja, hätte man sich ja ausrechnen können, dass das wärmer wird. Der Teig lag also wie ein KLotz und weil ich keine Zeit für noch länger warten und keine Nerven auf Fehlschlag hatte, habe ich einfach ("Vui huift vui") den Rest des Hefewürfels in Milch aufgelöst und mithilfe der Küchenmaschine in den Teig geprügelt, bisschen Mehl dazu, um die zusätzliche Flüssigkeit auszugleichen, gehen lassen, alles super), gecrosstrainert (respektive draussen laufen gewesen, also: die Jungs), in der Sonne Zimtschnecken gegessen und gelesen, Abendessen vorbereitet (aus noch drei Avocados eine Riesenportion Guacamole gemacht), zack, war auch schon Essenszeit. Respektive: wir warten jetzt, bis Q. heimkommt und machen alles fertig, während er die sicher nötige Dusche nimmt, und dann ist es auch schon für nun wirklich alle der letzte Herbstferientag.....