Freitag, Dezember 01, 2017

Dezember

Dezember ist mein allerallerliebster Monat. Geburtstag, Weihnachten, Winter!

 
Bisher ist für den Dezember folgendes geplant:
  • das Haus weihnachtlich schmücken (ich freue mich auf die Krippe und den Neuzugang dieses Jahr und bin so gespannt, was ich letztes Jahr im Sale noch gekauft habe, ich erinnere mich nur noch dunkel :-))
  • ein kinderfreies Wochenende (naja, 28 Stunden), weil die beiden da mit den Pfadis im Sawe sind
  • 2 Tage Offsiteworkshop im Schwarzwald (in einem Wellnesshotel mitten im Schnee. Am meisten freue ich mich, obwohl es mein Lieblingsprodukt-Team ist, auf die erste Schneefahrt mit dem Tesla).
  • 2 Tage Urlaub
  • Geburtstag! Mit einer Feiergesellschaft, die sich nach den grossartigen Erfahrungen letztes Jahr aus alten Kollegen und Freunden, neuen Kollegen und Freunden, Familie, Nachbarn und Freunden und Freunden aus dem Internet (von unglaublich weit her!) zusammensetzen wird.
  • Team-Weihnachtsfeier bei mir (in einem Oldtimer-Museum)
  • verschiedenste Produktteam-Weihnachtsfeiern
  • Abteilungsweihnachtsfeier des Hübschen
  • hoffentlich kein weiterer Italientrip (stattdessen JEDEN TAG eine TC mit Italien. virtuelles Zuckerbrot und Peitsche)
  • Schulweihnachtskonzert von Little L. (sie gehen einen Vormittag im Altersheim singen und am Abend dann für die Eltern)
  • Weihnachtsturnaufführung von Little L.
  • Waldweihnacht der Pfadis
  • Plätzchen backen, Glühwein trinken, Lebkuchen essen
  • ein letztes Meisterschaftsspiel für Little Q.
  • Tropenmedizincheck beim Werksartz für mich
  • den neuen Star Wars-Film alle zusammen anschauen
  • Weihnachten feiern, dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Superburschi! Gottseidank haben wir den Haken von Babyhängematte und Schaukelschiff immer noch in der Wohnzimmerdecke, da können wir den Baum festbinden, damit er krabblersicher ist.
  • zwischen den Jahren das übliche Jahresabschlusspapier- und Aufräumgedöns, das zuerst wie ein Riesenberg wirkt, dann aber unglaublich befreiend ist.
 Selbstbeweihräucherung, Tag 3: In der TC mit den Italienern (ja, schon wieder), in der wir statt zu jubeln von einem neuen Problem erfuhren, konnte ich aus dem Effeff (Erfahrung, Prozesskenntnis, Phantasie und mein unglaubliches Brain) die Tragweite des Problems (ziemlich) abschätzen und die nächsten Aktionen definieren und sachlich überzeugen, dass "ach, das wird schon passen, wir trocknen einfach noch ein bisschen" keine Lösung ist. (Oida, ich mach drei Kreuze, wenn das endlich durch ist)