Freitag, Juni 27, 2014

Portfoliofragen

Gestern hatte ich, wie gesagt, frei und aus Gründen habe ich den Grosseinkauf mit Besorgungen für Kollegen verbunden. Der eine hatte von seiner Freundin, die auf dem Smoothietrip ist, den Auftrag Agavendicksaft zu kaufen und "Das gibt es ohne Witz nirgends". Ich habe zwar selber bisher weder Agavendicksaft gekauft, noch das Bedürfnis danach gehabt, noch meines Wissens jemals zu mir genommen, aber ich weiss, wo er im dm steht.
Für den anderen Kollegen habe ich den "Monkey 47"-Gin, den wir auf dem Offsite-Workshop kennenlernen durften, besorgt und dann noch lustige Diskussionen mit dem Grenzwächter gehabt (sozusagen: Aperol reloaded), es ist nämlich so (noch bis zum 30. Juni, also hoppi galoppi), dass sämtlicher Alkohol, den man in die Schweiz einführt, nicht zu der Freimenge von 300 CHF zählt.
Dann hatte ich heute noch einen Rest Donauwellen von gestern dabei und so bepackt (Kuchen, Schnaps, Ökozucker) wollte ich dann doch nicht bei der hochoffiziellen Mitarbeiterinfo, auf der ich nochmal vortragen durfte/musste/sollte, aufkreuzen, so dass ich nach Abstellen im Büro fast zu spät gekommen wäre.
 Zum anschliessenden Abteilungsgrillfest dann habe ich meine Mitbringsel dann aber überreicht. Der running gag, ganz klar, war der Agavendicksaft. Man glaubt nicht, wie witzig dieses Wort wird, wenn man nur genug trinkt (nicht den teuren Gin, den hat der Kollege nicht rausgerückt). Und ja, es ist gewissermassen unterhaltsam, auf so einem Fest in alte Muster zurückzufallen und den designated driver zu machen ;-).
Vom Weihnachstfest wussten die potentiellen Mitfahrer noch: "Aber Achtung, die fährt echt nicht los, bevor alle angeschnallt sind. Voll wie so eine Mutter." Nun denn. Ich habe alle vor den jeweiligen Haustüren abgeliefert und hoffe, bis Montag sind alle wieder fit.