Dienstag, Mai 01, 2012

Feiertagsverwirrung

Ich gebe zu, rise and shine um halb fünf (we are getting there ;-)) hat nicht dazu beigetragen, dem Feiertagsgedöns hier (in Deutschland ja, in Basel ja, im Aargau nicht, deswegen muss der Hübsche schaffen, der Kindergarten hat aber trotzdem zu, die Kinderkrippe dafür offen, der Coop auch, die Gemeinde aber nicht, der Ikea auch nicht, weil ja Baselland, der Zolli in Basel aber schon, weil der hat immer offen und das sogar ab acht) richtig Herr zu werden. Egal, Zolli an einem Feiertag ist natürlich an sich selbstmörderisch, aber morgens vor neun ist da himmlische Ruhe. Der Parkplatz ist noch verlassen, die Affen stehen gerade auf, im Auquarium (mein Horrorhaus dort, weil verschlungen und stockdunkel, perfekt zum Kinderverlieren) ist menschenleer, nur noch wenige andere Familien mit Frühaufsteherkindern gähnen sich durch das noch diesige Basel. Auf dem Rückweg zum Ausgang wurde es dann deutlich voller, um die Miniminipigs gab es richtiges Gedränge. Als wir also kurz vor 12 an der langen Schlange vorbei auf den überfüllten Parkplatz marschierten, da war ich kurz gar nicht so unglücklich über mein Frühaufsteherkind. (Mittagsschlaf, das wäre es jetzt. Mal sehen.)
EDIT: Oder auch nicht.