Freitag, August 28, 2026

280826

 Uff.

Heute grad wieder (es reisst ein, das Lotterleben) bis sechs ausgeschlafen, unten gefrühstückt, noch ein gemütliches Ründchen um den Block gemacht und Jonny an seinem neuen Schlafgarten abgeholt. Daheim dann L. verabschiedet und sobald der Hübsche aus dem Bett war, ein Sportründchen eingelegt.

Danach: geduscht, angezogen, beim Dokumentenreview gemütliche Skincareroutine durchgezogen und versucht, mich nicht in die Meetings des Hübschen mental einzuklinken. Gar nicht so einfach!

Dann wurde es... finster. Auf den verschiedenen Warn- und Wetterapps hatte es schon verrückt gespielt, die Alarmzentrale von der Arbeit verkündete furchtbarschlimme Gewitterwarnung mit Sturm und Hagel.

Der Hübsche und ich haben also die Sonnensegel eingeholt und gesichert, Sansa kam sparsam guckend ins HAus und dann.... brach die Hölle los. Bei uns Gottseidank nur Regen und Gewitter und Sturm, andernorts kamen hühnereigrosse Hagelkörner runter, Dächer wurden abgedeckt oder abgeschält, Lastwagen auf der Autobahn umgeweht, nicht schön. Bei uns ist nur ein Blumenkasten runtergeknallt, hat aber ausser selber zu brechen (und das ohne Saustall) keinen Schaden angerichtet. Es stellte sich raus, dass ich das obere Sonnensegel nicht ansatzweise gut genug gesichert hatte und ich hatte tatsächlich Bedenken, dass es uns die Scheibe einschlagen würde. In der Zwischenzeit schüttete es so, dass unser Balkon einfach überlief und zwar durch die geschlossene Tür ins Haus. Das war auch sehr beeindruckend. Dementsprechend habe ich kurzentschlossen meine frische Kleidung (bis auf die Unterwäsche) abgelegt und bin so auf den Balkon raus, das Sonnensegel nochmal fester binden. Binnen einer Minute war ich einfach geduscht nass......

Es kam den ganzen Vormittag immer wieder mal was runter, aber nicht so krass wie die erste Superzelle. Dementsprechend ging es ein bisschen, bis wir wirklich einkaufen gegangen sind und ich habe einfach im Akkord Dokumente reviewed. Die noch fehlenden, heute fälligen letzten 12 Dokumente für den Dossierreview (damit habe ich als einzige alle Dokumente rechtzeitig reviewed. Ich wusste nicht, dass das verhandelbar ist....), habe ich das auch mal gemacht, dann einen Mastertransferplan, ein Mockup eines IT-Tools für einen Prozess, den zwei Kolleginnen und ich verantworten, ein Slidedeck, einen Development report und dann war mein Hirn einfach weichgekocht. (Mein schnell lesen können und mir gut Sachen merken können ist von unschätzbarem Wert hier)

Zwischendrin waren wir in einer Regenpause einkaufen, ich war schon sehr hungrig und dann kaufe ich komische SAchen. Heute: MAtcha Kapseln für die NEspresso Maschine. Jajaja, ich weiss, das ist nicht, wie man Matcha macht, aber "wie man Matcha macht", mache ich eh nicht, dafür habe ich keine Zeit, deswegen: warum nicht so probieren. Ausserdem noch Hanuta und Knoppers, mir war danach. Direkt dann übrigens nach dem Zahlen, wo mir so unterzuckrig war, dass sich schon das Sichtfeld verengte und ein Schüttelfrost ankündigte. Knoppers ftw!

Schnelles Mittagessen, dann direkt weiterlesen und korrigieren. Meine Güte, die letzen Tage hat sihc meine Bildschirmbrille echt gelohnt.

Irgendwann dann kam L. heim, der fährt heute noch auf das PFF, ein Pfadi-Festival, dieses Jahr in Affoltern am Albis. Das grosse Gewitter ist scheints schon durchgezogen, es wird festivalangemessen matschig und nass sein, aber gut, es sind ja alles Pfadis. Zugticket hat er, alles andere geht mit dem Handy dort.

Ich wollte dann noch so maintenance gedöns machen, wie zB die Kreditkarte von der Stadtsparkasse in München auf 3dsecure umstellen, dabei habe ich aber grad mal meinen Onlinezugangsnamen vergessen, weil, naja, nutze ich ja kaum. Jetzt kann ich das alles vertagen, ich bekomme jetzt einen neuen PIN Brief. Naja.

K2 kam heim, hat (ich atme) last minute gepackt, ich habe nervig gefragt, ob Zahnbürste, Zahnpasta, Sonnencreme, Duschgel, Handtuch dabei sind (nein), ich atme weiter, der Bus hat Verspätung, damit wird der Zug eh nicht mehr erwischt, eine Kollegenmutter bietet an, sie zum Bahnhof zu fahren, ich atme nicht mal besonders viel, weil: L. hat ein Streckenticket, er kann fahren, wann er will, Ah, Regenhose noch einpacken, Bauchtasche ist im Pfadihaus, hol ich noch schnell, meine Güte, war ich auch so verplant als Teenie (vielleicht schon). Es wird alles klappen, ich bin mir sicher.

Für den Hübschen und mich gibt es Shakshuka, der Gemüsekorb war so voller bunter Paprika, Gemüsezwiebel und Tomaten, das schreit ja direkt danach. Habe sogar (wie gesagt: hungrig kaufe ich komische Sachen) "Goldeier" gekauft, das sind Eier mit goldenem Dotter (ich gehe mal davon aus, dass er nicht wirklich golden ist, sondern halt sehr dunkelorangegelb, was man durch mehr Betacarotin im Hühnerfutter hinbekommt. Nix mit "die dunkelgelben sind von besonders gesunden Hühnern", man kann die Dotterfarbe wirklich per Farbfächer aussuchen und dann kriegt man die genaue Futterzusammenstellung. Geht übrigens auch bei (Zucht) Lachs, auch da gibt es den Farbfächer und dann die richtige Menge Astaxanthin ins Fischfutter....). Immerhin sind sie zwar nicht Bio, aber Schweizer Freilandeier und kosten genauso viel wie die Bioeier, also gehe ich wirklich nicht von echtem Gold aus. Aber ich stelle mir die sehr hübsch im Shakshuka vor.

Was dringend übrigens nötig wäre: Runterkommen. ich warte sehr ungeduldig darauf.

Donnerstag, August 27, 2026

270826

 Heute also mal ohne Schwimmen, wie gestern beschlossen. Die halbe Stunde länger schlafen war überhaupt nicht so spektakulär, wie erhofft: statt um viertel nach fünf wach zu sein wie jeden Tag und hey, noch fast eine ganze Stunde schlafen zu können, wurde ich um sechs vom Wecker geweckt.

Naja. Immerhin habe ich L. noch gesehen und auch den Hübschen, der sich gerade aus dem Bett schälte, als ich mich zum Schminken ins Bad begab.

Radeln um viertel nach sieben statt viertel nach sechs ist halt viel anstrengender: statt der drei Radler und 2 Hundespaziergänger muss man Schulkinderkarawanen, Baufahrzeugen, Unmengen gestresster Arbeitspendler im Auto ausweichen. Uff!

Im Büro war ich genau zur gleichen Zeit wie sonst mit Schwimmen, halt nicht so erfrischt und mit trockenen Haaren und keinem Wasser in den Ohren (aber auch keinem Ohrensausen vor Anstrengung wie gestern).

Arbeitstag heute dann: Mischung aus fokussierten Meetings, alle spät am Nachmittag, und konzentrierten Arbeitsblocks, es ging gut voran mit zT schon lang gärenden Themen, die liegenbleiben mussten, weil anderes dringender war, dann heute einfach von der Hand gingen. Fühlte sich sehr gut an!

Mit dem Dossierreview bin ich fast durch, morgen ist Due date, es fehlen mir noch eine Handvoll Dokumente. Learning für ich: ich kann da doch durchaus was beitragen, auch wenn ich nicht total tief im Detail drin bin. Erstens lerne ich was, zweitens habe ich in Dokument 82 auf Seite 56 zB gesehen, dass da ein Typo ist, weil da steht "The sample was neutralized with 1N NaCl". No, it was not.

Mittagsrunde mit dem bewegungsfreudigen Teil der Kollegen: wir schleifen einen neuen Kollegen mit auf unsere Mittagsrunde mit Kaffee, er ist sehr belustigt über unseren optimierten Prozess von Anstellschlange suchen bis Kaffeebecherrückgabe.

Am Heimweg durch die sehr schwüle Luft hole ich den Gemüsekorb ab und muss auf dem Weg dahin schmunzeln: im Garten dort sind Kürbisse angebaut und die shcon recht grossen Kürbisse hängen in Stoffeinkaufsnetzen am Gartenzaun aufgehängt, damit sie nicht auf der Erde im evtl Matsch liegen. Eine sehr nette Idee!

Am Kiosk gegenüber, wo es halt normal Kaffee, Zigaretten, Spassgetränke, Vape-Zeug und so gibt, steht aktuell eine Küchenwage davor und man kann Tomaten kaufen. Da scheint jemand was loswerden zu wollen.

Sonst: es sterben ja in den letzten Tagen lauter Promis: Hayen Panettiere, Dolly Parton, Tim Curry, Yayoi Kusama. Immerhin mit Mlatko Radic auch jemand, um den es nicht schade ist...

Anyway: Hier ein kurzer Exkurs in ein paar Akten zur "Rocky Horror Picture Show": Wie Sie ja wissen, bin ich ohne Fernsehen und auch ohne Pop-/Rock-Musik grossgeworden (keine Tschinderassabumm-Musik bei uns daheim).

Ich habe die Rocky Horror Picture Show dann das erste Mal mit ... ich glaube Schulfreunden in der Kollegstufe auf Video gesehen, die Hardcore Fans waren und natürlich mitgesungen und getanzt haben und ich sass davor und dachte mir: "What the fuck is happening, ich verstehe kein Wort, WAS PASSIERT DA?" Naja. Zu sagen, es hätte mich jetzt nicht direkt mitgerissen, wäre untertrieben. Die Musik ist natürlich irgendwie doch in meinen Kopf diffundiert, ich kriege auch einen okayen Timewarp hin (ist jetzt ja nicht so schwer), aber das kollektive Ausflippen war mir immer ein Rätsel. Ich habe es immer daran festgemacht, dass ich halt keine Filme und Videos und so gewohnt war und deshalb bei der Story nicht mitkam.

Vorspulen auf heute mittag: ich dachte, es wäre ein guter Moment, doch nochmal die Handlung der "Rocky Horror Picture Show " auf Wikipedia nachzulesen und bestimmt wäre die Story nicht ganz so abstrus, wie das, was in meinem Kopf hängengeblieben ist nach diesem sehr weirden Videoabend.

Aber naja, Sie alle ahnen vermutlich wie es mir ging, als ich das hier las

"Der Film beginnt mit dem Lied Science Fiction/Double Feature, bei dem nur die rot geschminkten Lippen von Patricia Quinn auf der Leinwand zu sehen sind; es singt Richard O’Brien.[4]

Die Handlung beginnt mit einer Hochzeit, bei der Brad Majors und seine Freundin Janet Weiss Gäste sind. Mit dem Song Dammit Janet macht Brad ihr einen Heiratsantrag. Sie wollen nun ihren alten Lehrer Dr. Everett von Scott besuchen, in dessen Klasse sie sich kennengelernt hatten. Nachts im Gewitterregen haben sie eine Reifenpanne und erreichen auf der Suche nach Hilfe ein Schloss (Song: Over at the Frankenstein Place). Der Butler Riff Raff öffnet und führt die beiden, begleitet vom Hausmädchen Magenta, in den Festsaal, wo sich zu den Klängen von Time Warp eine Gesellschaft amüsiert und tanzt.

Hausherr Dr. Frank N. Furter, gekleidet in Mieder, Strapsen und hochhackigen Schuhen (Song: Sweet Transvestite), lädt das Paar zur Besichtigung seines Labors ein. Dort stellt er ihnen seine Schöpfung Rocky vor (Song: The Sword of Damocles), einen muskulösen blonden Mann (Song: I Can Make You a Man). Eddie, der frühere Geliebte des Hausherrn, der in eine Tiefkühlkammer gesperrt worden war, kommt auf einem Motorrad ins Labor gefahren (Song: Hot Patootie – Bless My Soul). Frank N. Furter ist verärgert und erschlägt ihn.

Janet und Brad werden in getrennte Gästezimmer geführt, wo sie jeweils von Frank N. Furter besucht und verführt werden. Janet irrt im Schloss umher und entdeckt den verängstigten Rocky im Labor. Schnell kommen sich die beiden näher (Song: Touch-A, Touch-A, Touch Me).

Auf der Suche nach seinem Neffen Eddie kommt Dr. Scott im Schloss an. Im Esszimmer wird den Anwesenden ohne deren Wissen der zerteilte Eddie serviert (Song: Eddie). Es kommt zu einer Verfolgungsjagd (Song: Wise up, Janet Weiss), die im Labor endet, wo Janet, Brad, Dr. Scott, Columbia und Rocky schließlich in nackte Marmorstatuen verwandelt und auf eine Bühne gebracht werden. Wieder zurückverwandelt, führen sie gemeinsam mit Frank N. Furter eine Floor Show auf (Rose Tint My World/Fanfare/Don’t Dream It – Be It/Wild and Untamed Thing).

Plötzlich erscheinen Riff Raff und Magenta und geben zu erkennen, dass sie wie auch Frank N. Furter Außerirdische vom Planeten Transsexual in der Galaxie von Transsylvanien sind. Sie erklären Frank N. Furter für abgesetzt (Song: I’m Going Home), da er den Zweck seiner Mission auf der Erde verfehlt und sich stattdessen weltlichen Genüssen hingegeben habe.

Riff Raff tötet Columbia, Frank N. Furter und Rocky mit einem Laserstrahl und erklärt Dr. Scott, Brad und Janet, dass sie in Kürze das gesamte Gebäude zurück auf ihren Planeten beamen werden und sie den Ort verlassen sollten. Sie fliehen aus dem Schloss, das kurz darauf von der Erdoberfläche abhebt.

Der Film endet mit einer Szene, in der Janet, Brad und Dr. Scott auf dem Boden kriechen (Song: Super Heroes), wobei ihre Kleidung von der Explosion beim Start des Schlosses zerrissen ist, und einer letzten Zeile des Erzählers: „Und über die Oberfläche des Planeten krabbelnd, Insekten, die man die menschliche Rasse nennt, verloren in der Zeit und verloren im Raum, ohne jede Bedeutung“. Zum Abspann wird eine veränderte Version von Science Fiction/Double Feature gefolgt von The Time Warp gespielt."


Ich sags mal so: nein, es lag nicht an mir. Habt ihr alle Lack gesoffen?!

Nächster Akt: heute abend, Essen draussen auf der Terrasse mit dem Hübschen und der Jungmannschaft. Der Hübsche ist sehr wohl mit Fernsehen und "Tschinderassabum-Musik" grossgeworden, die Kids haben ein teilweise erstaunlich gutes Musikwissen für ältere Musik (Learning: das bedeutet: aus den 90ern. vllt. 80ern), deshalbt dachte ich, ich könnte sie amüsieren mit meiner Verwunderung ob der Story. Also fing ich an zu erzählen, "Butler, Transvestit, nackter Mann auf dem Motorrad, Menschenfresser, Aliens" und blickte in ratlose, etwas verstörte Gesichter. Stellt sich raus: es gibt mindestens 4 Leute auf der Welt, die mit der Rocky Horror Pictur Show echt nichts anfangen können und alle davon sassen heute bei uns am Tisch. (Die Musik ist aber schon sehr cool).


One more thing:

Mangold, Stangensellerie, Salat, viel Paprika, Zucchini, Gemüsezwiebel, Peperoncini, Minikartoffeln, der erste Kürbis, Tomaten, DIE EIER (und morbide dazu ein Zettel "Unsere Legehennen sind jetzt Suppenhühner, Zubereitung geht so ..." und einer Bestellmöglichkeit für Suppenhühner (allerdings nicht im Korb, sondern auf einem der Märkte abzuholen). Mehr Salat, Unmengen Basilikum und Petersilie.


 

Mittwoch, August 26, 2026

260826

 Verrücktes Wetter: heute morgen war es draussen neblig und ich bereit für Herbstgefühle und grad nochmal warm anziehen zum Radeln. Turns out: es war so warm, dass ich bei Fleecejacke über dem T-Shirt Hitzebeklemmungen bekam, bis ich rasant den Berg runtersauste und durch den Gegenwind abkühlte. Im Schwimmbad war es mir dann tatsählich zu warm beim Schwimmen, ich bekam fast ein bissche Panik, dass alles einfach zu warm und zu wenig Luft wäre. Dementsprechend nach dem Schwimmen sehr kalt geduscht. Soweit ist es schon. Mittags dann schon wieder stechende Sonne und ich war froh ums Sonnencremeschmieren nach dem Schwimmen.

Sonst:

Wilder Tag, ich habe mein eines neues Produktteammeeting aufgestartet, das macht mich immer noch bisschen nervös, auch wenn (weil?) ich alle Beteiligten zT schon lange kenne. Weiss man nie, wie die Dynamik fliegt und lieber bin ich übervorbereitet anstatt untervorbereitet. War auch wie erwartet nicht ganz unhaarig, aber hey, ich bin jetzt lang genug unfreiwillig Change Agent, man kann nicht alle von Anfang an an Bord haben und dann ist das halt so.

Andersrum hat mein Buchbinder Wanninger-Thema einen überraschend versöhnlichen Ausgang gefunden, kaum droht man, dass man halt einfach ohne sie macht, wenn die anderen ihren Teil nicht beitragen wollen, da sind sie "schon" dabei. Dieses Meeting hätte auch die erste von den ...100 Emails zu dem Thema, die ausgetauscht wurden, sein können, weil: es ist alles klar und genau so, wie dort beschrieben. Meine Güte.

Dann: ich war heute den ganzen Vormittag sehr, sehr kaputt, ausserdem tut mir diese Woche das rechte Knie weh (Wetter?), vielleicht war es einfach ein bisschen viel, gestern 2x zu schwimmen und heute morgen dann um viertel vor sieben schon wieder. Verrückte Idee vom Hübschen, die ich schon implementiert habe, indem ich die Schwimmhandtücher in die Wäsche geworfen habe: morgen mache ich Schwimmpause. WIE KRASS FLEXIBEL ICH BIN! Hier, schaut alle!

Daheim mein von einem Versand aus China wegen hübscher Instaanzeigen bestelltes Ersatzband für meine Garmin-Uhr ausgepackt, (bei dem alten Originalgarminband war nach laaaaaangen Jahren des Einsatzes das Gummindingsi, mit dem man die Lasche fixiert, abgerissen und das macht mich irre! Das Neue liess sich erstaunlich einfach genau passend einbauen, ist genauso wie beschrieben und sieht vernünftig aus. Könnte sein, dass das eine Zukunft hat! (Regenbogenband!)

Ausserdem noch eine Ersatzschwimmbrille, ich hatte meine eigentliche ja im Freibad irgendwann vergessen und nur noch die, die mir jedesmal solche Augenhöhlenschmerzen verursacht, dass ich denke, ich kriege davon ein Veilchen. Jetzt also zwei Testsieger (ich weiss, sagt nix), aber eine ist die, die ich vorher hatte und verloren habe, die andere eben Testsieger und nicht verdunkelt, was in dem dunklen Innenschwimmbad sehr praktisch istm UND nur leicht fliederfarben getönt, was perfekt zu meinem Badeanzug passt (66 North in "blueberry milk")

Soviel von der Konsumfront, jetzt muss ich was essen, sonst falle ich unter den Tisch

Dienstag, August 25, 2026

250826

 Ach guck, Regen! Wie auf dem Regenradar angekündigt, begann unsere Regentrommel auf dem Fensterbrett gegen vier munter zu klimpern. Zum Radeln regnete es ergiebig runter, aber kein Sturzregen, nur nass halt. Ich hatte vergessen, meine Überschuhe aus der Radtasche zu ziehen, bevor ich alle Taschen verstaute, also wurden meine Turnschuhe halt nass. Rest war mitteltrocken mit Regenhose und Reflektorjacke, Hände blieben dank Softshellhandschuhen warm und trocken. Mit dem "neuen"Radparkplatz in der Tiefgarage direkt unter dem Schwimmbad entledigte ich mich meiner Regenhose und Handschuhe direkt dort und hängte sie über das Rad zum Trocknen. Wehe jemand klaut meine Neonhose!

Beim Schwimmen schnappte ich mir dann zwei Spinde, einen für die nassen Klamotten, einen für den Rest.

Ich habe mittlerweile meine morgendliche Routine gefunden: 8 Bahnen Brust, 2 Bahnen einarmiges Kraulen, repeat. Und beim Kraulen schaffe ich es jetzt, nicht direkt ins Keuchen zu kommen, weil, hey, ich muss überhaupt nicht so schnell machen und ertrinke trotzdem nicht. Vielleicht wird es doch? (Next humbling moment incoming: heute Abend ist wieder Kraulkurs und ich habe natürlich nur einen Teil der HAusaufgaben gemacht, weil ich mich noch nciht bereit gefühlt habe für das beidarmige Kraulen. Mal sehen. Meinen Pre-Kraul-Skyrdrink habe ich auch daheim im Kühlschrank vergessen).

Umzug ins Büro, im 16. Stock ist mir dann schon wieder so warm, dass ich die Idee, eine Kanne Tee zu kochen, die mir auf halbem eingeregneten Weg kam, wieder verwarf und bei kaltem Wasser blieb.

Kleidung auch eher sommerlich, ich hatte gestern abend meinen langen Stufenrock rausgekramt und ein ärmelloses schmales Oberteil in hellblau. Passte super zusammen, und ich bin noch nicht ganz bereit, den Rock gehen zu lassen, obwohl er schon über 20 Jahre alt ist, ich zwei Löchlein unten mit bunten Stickflicken repariert habe und heute ein weiteres kleines Loch an der Seite entdeckt habe. Ich habe einfach noch keinen angemessenen Ersatz gefunden....

Meine aktuelle Buchbinder-Wanninger-Story, die sich seit 6 Wochen hinzieht, erklimmt neue Höhen, ich nehme das mittlerweile halbwegs entspannt, dokumentiere aber all diese absurden Konversationen, um dann, wenn wieder mal jemand sagt "Ist doch alles klar und einfach!", sagen zu können: "Hölle, nein, Bruder."

Sonst: Mix aus (erstaunlich konstruktiven) Meetings und jeder freien Minute Dossierreview. Mittagessen bei fast keinem Regen, aber es gab trotzdem kein Ründchen, weil mir Bilder (viele Bilder) von einer weiten Reise gezeigt wurden. Das war schön, weil ich mich freute, wie sehr die Reisende die Reise genossen hatte, aber auch ein bisschen of my own medicine, weil: es waren schon sehr viele Bilder und ein bisschen Lektorat hätte der Story gut getan :-).

Nachmittag dicht gepackt mit Meetings, dann zweiter Kraulkurstermin. Ich hatte keinen Snack für vorher dabei und dachte mir: joah, wird eh nicht so anstrengend, das letzte Mal sind wir auch nicht soooo viel geschwommen, wird schon.

Hahahahaha. Naja. Ich hatte ja schon ganz gut geübt, allerdings gar nichts mit beiden Armen, sondern einzig und allein einarmigen Armzug und Atmen, unterstützt mit Pullbuoy. Heute dann: "Zum Aufwärmen mal zwei Bahnen einfach kraulen. Okeeee? Ich bin schon mal nicht ertrunken, das war ganz gut.

Dann gab es einen grossen Schritt zurück, weil eben ein paar Neulinge dabei waren, die dabei schon fast ertrunken sind. Also: nochmal Armzug in einzelnen Schritten je zwei Bahnen mit Pullbuoy zwischen den Beinen (Kaktusarme, Gulligulligulligulligulli und Pinguin). Tja. Und dann wieder Pullbuoy weg und halt kraulen. Mit Körper die ganze Zeit hin und herdrehen, nicht nur beim Atmen, mit Arme gaaaaaaanz lang vorstrecken und eigentlich beim Atmen schon nicht aufhören zu schwimmen, aber wenn es sein muss, dann vielleicht besser doch, und hallo, die Hände andersrum ins Wasser tauchen, und jetzt zwischendrin zum Atmen auf den Rückendrehen, alle drei Armzüge, und meine Güte, ich wusste gar nicht mehr, wie mir geschieht.

Aber: ich sehe Licht, respektive Luft. Ich schaffe es (manchmal) nicht ins Keuchen zu kommen, manchmal automatisch zu atmen, manchmal klappt es mit dem Zählen, manchmal gar nicht, manchmal sinke ich einatmenderweise auf dem Rücken einfach unter Wasser. Aber: es wird!

Eine der Neulinge ist dann sehr bedröppelt in der Umkleidekabine gewesen und ich habe mich an mich letzte Woche erinnert, wo ich echt fast verzweifelt war, und ihr das gesagt und dass es wirklich nicht leicht ist, aber besser wird. Das hat sie sehr gefreut!

Ach, ich bleibe also gespannt!

Heimradeln dann mit noch feuchten Schuhen, der Rest ist in der Umkleide respektive über dem Rad in der Tiefgarage sehr schön getrocknet und es war kaum vorstellbar, dass ich morgens froh um Handschuhe war: es war einfach wacherlwarm.

Daheim war... keiner, L. beim Hock, Q. an der Nordsee, der Hübsche beim Sport, die Katzen irgendwo.

Ich habe mein Zeug ausgeräumt (mal sehen, ob ich morgen wieder die Handtücher vergesse), dann die letzten 2 Zucchini und Tomaten in Pasta mit Zucchini, Tomaten (da wären Sie jetzt auch nicht draufgekommen, gell?) und Zitronenquarkknoblauchparmesancreme und drölfzig Kräutern gemacht. War ok, Zucchini halt.

Sehr nett mit L. geredet, der hat total Spass am Ultimate Frisbee, so kann es gehen.

Morgen wieder 30 Grad und Knallsonne, eh klar.



Montag, August 24, 2026

240826

 Gestern bin ich dann gegen neun einfach aus den Latschen gekippt und ins Bett gegangen (bis ich geschlafne habe, war es dann doch halb elf, aber immerhin).

Sansa hat zum ersten Mal seit Monaten wieder teilweise drinnen geschlafen, sogar an mich angekuschelt, das war sehr süss.

Draussen hatte es beim Losradeln 12Grad, das habe ich in "Ziehe ich mal lieber meine Reflektorjacke an" übersetzt. Korrekte Übersetzung wäre gewesen: "Shorts sind sehr sportlich und dünne Handschuhe wären nicht verkehrt gewesen.)

Beim Schwimmen wurde mir aber schnell wieder grenzwertig warm, liegt auch am Kraultraining. Ich kann jetzt ok (das bedeutet: ohne Husten, Spucken, Prusten, Panikattacke) mit einem Arm kraulen, anderen auf den Pullbuoy gelegt und halt mit Beinschlag und alle zwei Armzüge atmen. Besser als letzte Woche!

Dann: beeindruckend (im negativen Sinn), was ich für ein Gewohnheitstier bin: ich habe mir beim Bummeln am Samstag eine neue Wimperntusche gekauft, weil die alte fast leer ist (sehr witzig, sie heisst "Twistable" und ich dachte, das bedeutet, man würde den Wimpern einen Twist mitgeben, aber nein: man kann im Deckel drehen und dann wird das Bürstchen entweder grade oder die Borsten zu einer Spirale aufgezogen, eins für Länge, eins für Volumen, blabla.). Beim Tuschen heute habe ich offenichtlich die alten Dimensionen im Kopf gehabt und mir beherzt mit der Bürste (grad) über den Augapfel gebürstet. Der Punkt mit "Man spürt nix am Augapfel" ist eine Lüge, im Fall.

Mit meinem Outfit heute war ich sehr zufrieden: olivgrünes Oberteil, passende Toms, und meine wilde weite Leinenhose (habe von einer Kollegin, die immer superstylish rumläuft, ein Lob für die Hose bekommen, das hat mich sehr gefreut)




Dann: Arbeitstag mit einem meetingfreien Vormittag, den ich für Schreiben der seit Donnerstag in meinem Kopf brütenden wöchentlichen Krisenkommunikation respektive erstmal Erstellen des Konzepts / Templates dafür. Hat lang genug gebrütet, dass es ein Silverlining am Horizont gibt :-), was meinem, wie mir attestiert wurde, "positivity bias" sehr gelegen kommt.

Hat alles gut geklappt, sowohl den Input zu sammeln als auch das in ein (erstaunlich kurzes) Summary zu giessen.

Dann: erstmal Mittagessen gegangen (Plan war: alleine schnell mit Buch essen, dann eine Runde draussen laufen gehen). Im Drehkreuz zur Kantine traf ich aber den Kollegen, von dem ich das neue Produkt nach Launch dann übernehmen werde, und der ist so selten zu erwischen, dass wir zwei spontan gemeinsam gegessen haben. Wir wussten beide, dass unsere Historie insgesamt 24 Jahre zurückgeht, aber die Details von vor dem aktuellen Arbeitgeber (da haben wir History seit 12 Jahren) waren uns nicht mehr ganz klar. Jetzt schon wieder und wie schön, dass man sich immer wieder trifft (sofern man gern und gut zusammenarbeitet, sonst kann das halt schon auch nervig sein :-)).

NAchmittags hatte ich dann die Wahl zwischen Validation Strategy Scenario Mapping und Document review. Habe mich für zweiteres entschieden, keine Ahnung, wie smart das war, die Konzentration war nur so mittel, aber immerhin hatte ich einen genau klaren Fahrplan, was zu tun war, vllt war das also doch richtig.

Viel Wasser, viel Kaffee, gegen spontanen Unterzucker ein Zitronenamarettini aus der Cafeteria, das... sehr, sehr cremig und buttrig war, so dass mir hinterher ein bisschen übel war und ich mir nicht ganz sicher, ob es vllt nicht wirklich genug gebacken war.

Reichte aber definitiv für den Rest des Tages, der dann um viertel vor sechs mit einigen kurzen Meetings beendet war.

Heimradeln bei, tadaaaaaa, richtig angenehmen Temperaturen. Mehr als warm genug für Shorts und T-Shirt, aber keine Hitze, nur warm.

Daheim Post einsammeln (Schulverbrauchsmaterialrechnung, wie immer sofort gezahlt. Habe L. gefragt, ob ich ungefragt direkt eine Zahlungsbestätigung ans Schulsekretariat schicken soll oder wieder die zwei grundlosen Mahnungen abwarten, bevor ich "nicht mehr überrascht, immer noch enttäuscht" erklären soll, dass die Rechnung vor Monaten bezahlt wurde. Aber wer weiss, vielleicht ist es dieses Schuljahr ja mal anders.), Wäsche abhängen, Klamotten für morgen parat legen, Pizza für die Jungs, Curry von gestern für mich.

Q. verfolgen wir ein bisschen neidisch über den Handystandort an der Nordseeküste, der sich dort verdient den Wind um die Nase wehen lässt.

Den Abend beendet mit einem "Super" von meinem Chef aus dem Urlaub, dem Rolemodel für Work-Life-Balance, zur ersten Ausgabe der weekly Krisenkommunikation. Na also.

Jetzt noch eine Runde einer neuen Serie, ich habe vergessen, welche, der Hübsche hat ausgesucht.

Sonntag, August 23, 2026

230826

 Müde, müde, müde.

Und die nächste Woche hat es in sich, mit halt weiter Krisenkommunikation und -management, mit Filing Preparations für zwei Produkte und einem Energielevel von -1000. Aber gut, immerhin habe ich am Wochenende praktisch nicht an die Arbeit gedacht.

Q. und L. haben das mit allein daheim super gemanaged, die Katzen klagen ob Vernachlässigung, aber das tun sie ab fünf Minuten nach der letzten Fütterung, ich denke, es ist ok.

Q. ist heute frühmorgens mit der Bahn an die Nordsee gereist und logiert in einer Ferienwohnung direkt neben einem Seehundbecken. Wie schön!

Unser Hotel war wirklich ziemlich cool. Man kann da sein Essen oben auf der Dachterrasse am Pool einnehmen, der hat 28 Grad und ist auch bei vergleichsweise kühleren Aussentemperaturen als auch schon sehr angenehm (übrigens: hier zu Hause in Basel grad wieder an die 30 Grad, mir langt es so sehr)




Skurrile Installation übrigens: beim Frühstücksbuffet haben sie so eine automatische Saftnachfüllstation, wo eben eine Anzahl Saftkaraffen unter so einer Refill-Anlage stehen und wenn der Füllgrad unter einen voreingestellten Wert fällt, wird von oben automatisch nachgefüllt. Am ersten Morgen habe ich mich sehr über "Waldfrucht" gefreut, bis ich halt den ersten Schluck genommen habe und das halt  so schmeckte, wie alle Reste an vagen Berry-Nuancen und auch noch einem ordentlichen Schluck Parfum bei Givaudan zusammengeschüttet und mit roter Farbe gemischt. Einfach echt nicht trinkbar. Der Hübsche probierte heute dann "Multivitamin" und ich dachte mir, mit "Apfel" kann man ja echt nix falsch machen, aber hey, das schmeckte so, wie Schauma Grüner Apfel riecht. Das Ganze ist übrigens auch kein Saft, sondern ein das "Nektar Natura" System und, also irgendwas mit Sirupen, die mit Wasser gemischt werden und meine Güte, 27 Geschmacksnuancen von Orange und das ist es, was sie ausgewählt haben? Also. Wenn Sie in einem Hotel mal so eine Station sehen, lassen Sie die Finger davon!

Sonst war das aber alles sehr grossartig, ich meine: Obatzda zum Frühstück?!



Die Heimfahrt war viel entspannter als die HInfahrt, kein Sturzregen und keine Lastwägen helfen halt schon fürs Fahrerlebins. Wir haben in Lindau geladen und sind sogar kurz zum Bodensee gelaufen (sehr sehr wenig Wasser drin).




Lang hat es trotzdem gedauert, bis wir daheim waren.

Dann: Koffer ausräumen, Kinder drücken, Essen kochen, Duschen, Haareschneiden, Schwimmtasche packen, Klamotten für morgen bereit legen und müde ins Bett fallen.

Uff

Samstag, August 22, 2026

220826

 Uff, uff, uff.

Erstmal: das Hotel, das ich mit Gemini's Hilfe ausgesucht habe, ist tatsächlich ganz gut. Liegt zwar im Gewerbegebiet, aber halt recht mittig zwischen Pflegeheim und München, die Parkplatzsituatino ist so, wie man es sich in einem bayerischen Gewerbegebiet vorstellt. Es ist sehr modern (incl jeder Menge Merch in Hotelbranding, aber gar so legendär, dass ich mir einen Hoodie oder auch nur einen Schlüsselanhänger davon hole, ist es auch wieder nicht.

Wir haben gestern in einem vietnamesischen Restaurant auf der anderen Würmseite gegessen, das mit 4.9 Google Sternen lockte (war schon gut, aber ich sags mal so: auf dem bayerischen Dorf ist die statistische Relevanz für Restaurants nicht unbedingt gegeben. Schon gut, verstehen Sie mich nicht falsch. Wir waren dort v.a., weil Gemini behauptet hat, das Hotelrestaurant wäre eine Pizzeria, und ich echt keine Lust auf Pizza hatte. Stellte sich heraus: es gibt dort einiges, aber keine Pizza, also ist für heute abend alles geregelt.

Frühstück war RICHTIG gut, es gab sehr viele verschiedene Salate, warme Gerichte, die üblichen Früchte, Säfte, Käse, Eiergedöns (nur der Waldfruchtsaft schmeckte so, als hätte man die Reste bei Givaudan zusammengekippt), das war eine sehr positive Überraschung!

Dann der Grund, warum wir ja hier sind: Besuch im Pflegeheim. Die geschlossene Demenzstation ist wirklich harter Tobak, für mich zumindest. Einerseits ist es so schön zusehen, wie liebevoll und respektvoll mit den BewohnerInnen umgegangen wird, und die zum Teil rege soziale Interaktion, die sich dort zwischen den BewohnerInnen entspannt. Aber dann... uff. Der körperliche und geistige Verfall ist halt schon echt schwer zu ertragen, sämtliche sozialen Normen sind hinweggefegt, ich lächelte und und nickte, und stimmte zu, beruhigte und lächtele und nickte auch, wenn mir wildfremde Menschen sehr, sehr nahe kamen, mich anfassten, mit mir (oder irgendetwas oder jemandem, den sie hinter mir oder in mir sahen, auch wenn da nix war, in unverständlicher Sprache, aber sehr ernsthaft sprachen. Ich schaffte es, meinen Fluchtreflex zu beherrschen, auszuhalten, dass mein mir (wie mir heute wieder einmal bewusst wurde) heiliger personal space ignoriert wurde, dass ich angefasst wurde (absichtlicher Körperkontakt von mir fremden, genauer gesagt, nicht soehr vertrauten Menschen ist wirklich schwer auszuhalten), bin dabei nach aussen ruhig und freundlich geblieben und wäre doch am liebsten weggerannt und war hinterher zum Weinen erschöpft.

Naja.

Zwischendrin haben wir ein paar Sachen nachgekauft und während das Auto auflud, in den Pasinger Arkaden gebummelt (ich habe endlich wieder einen Concealer Pinsel gefunden) und in einem Dean&David Salat gegessen. Soviel zu "wir machen es uns einfach RICHTIG schön zu zweit", wir waren einfach beide ausgelaugt. Am Nachmittag sind wir nochmal vorbeigefahren, bis dort schon fast Abendessenzeit war und ich freue mich jetzt sehr auf einen Aperol Spritz auf dem Dach mit Ausblick über das Gewerbegebiet, ein Bad im ROOFTOP POOL und dann Pasta mit Pfifferlingen.

Uff.