Samstag, Januar 10, 2009

Grenzen

Gestern habe ich meine aktuellen körperlichen Grenzen ganz übel gemerkt: obwohl wir nun wirklich nichts anstrengendes unternommen haben (ein bisschen Rausgehen muss bei dem Wetter einfach sein) und die Zeit bis zum Abendessen friedlich puzzelnd/zeitunglesend (mittlerweile gehen solche und solche Puzzles nach einem Mal mit Hilfe auch ganz alleine) verbracht haben, war ich nach dem Abendessenvorbereiten (haha, von wegen: es gab einfach nur Brotzeit) so schlapp, dass ich einfach flach auf dem Sofa versumpft bin, während Vater und Sohn noch einen Duschmarathon und das abendliche Pflichtkapitel aus "Jim Knopf und die Wilde 13" hinter sich gebracht haben....
(Einschlafen ging natürlich wieder nicht).
Heute waren wir tatsächlich total entspannt beim Möbelschweden (ja, an einem Samstag, das ging) für ein paar Kleinigkeiten; jetzt ist Mittagspause und danach werden die beiden Jungs am Rhein mit der neuen Kamera und einer Thermoskanne heisser Schoggi Eisfrüchte suchen gehen, während ich dem "Red Wine Beef Stew" vom Sofa aus beim Schmoren zusehen werde und parallel hier ein paar Frühlings/Sommerstoffe (für mich, das Patenkind, Little Q., Murray etc.) raussuchen werde.
Und weil ich ja immer so über diese Schwangerschaft motze hier mal ein ganz und gar ehrlich gemeinter Aspekt: ich bin so froh, dass mir diesmal das hochschwanger sein im Hochsommer erspart bleibt. Bei diesen Temperaturen tragen sich sogar die Stützstrümpfe relativ angenehm. Mal sehen, ob meine kälteinspirierte Vertbaudet-Bestellung noch vor dem Baby ankommt ;-).
Ach ja: ich habe das Experiment mit den Seifenformen aus den Stuntfiguren übrigens zuende geführt: die erhaltenen Seifen sind von erlesener Hässlichkeit und werden als mahnendes Beispiel die Engel auf ihrer Weiterreise begleiten ;-).