Montag, November 28, 2016

Little Q. testet: Kosmobits (mit Werbung und aber auch Verlosung)

 
Kosmos-Experimentierkästen kennt ja jeder, oder? Meinen ersten habe ich mit 10 bekommen und ich bin immer noch erstaunt, dass meine Eltern mich im Keller neben den Öltanks meine ersten Gehversuche in Chemie machen liessen. Gottseidank ist alles gutgegangen und wohin das geführt hat, wissen wir ja alle :-).
Als vor ein paar Wochen die Anfrage in mein Emailpostfach flatterte, ob Little Q. nicht den neuen Kosmobits-Kasten testen wollen würde, war er sofort Feuer und Flamme.
Der Kosmobits-Kasten richtet sich an Kinder zwischen 12 und 15, die sich für Programmieren und Computer im allgemeinen interessieren. Little Q. ist 11 und findet: "Also, 10 sollte man wahrscheinlich schon sein, die Stecker sind zum Teil ziemlich klein und man sollte schon genau arbeiten können. Und wenn man sich überhaupt nullkommagarnicht für Computer interessiert, dann macht es einem wahrscheinlich keinen Spass." Um den vollen Umfang des Kastens nutzen zu können, braucht man neben dem Inhalt ein internet- und bluetoothfähiges mobiles Endgerät und einen mit dem Internet verbundenen Computer.
Little Q. hat den Kasten übrigens wirklich ganz in Eigenregie durchgetestet, einzig und allein als es darum ging, die Arduino-Umgebung auf den PC herunterzuladen, hat ihm der Hübsche assistiert, nicht weil es nicht gut erklärt gewesen wäre, sondern eher um die Ordnung auf dem PC nicht zu zerstören :-).
Kosmobits besteht mehr oder wenier aus drei Modulen:
 
zuerst baut man physisch den Controller und die verschiedenen Sensoren zusammen. Little Q. hat das genau nach Anleitung gemacht und erst im Nachhinein gemerkt, dass es ein Extrabeiblatt gab, das Ungenauigkeiten und Fehler in der ursprünglichen Anleitung korrigierte. Er kann also bestätigen, dass man das Material nicht nur stabil genug zum Zusammenbauen, sondern auch zum Wiederauseinanderbauen und nochmal richtig Zusammenbauen ist.
Bild: Kosmos

Bild: Kosmos


Den Controller und die Sensoren (Geräusch, Licht, Bewegung, Temperatur) braucht man dann für das nächste Modul. Dabei wird ein (via die üblichen Appstores erhältliches) Spiel über Bluetooth mit dem Controller gesteuert. Man muss verschiedene Rätsel lösen und "Codemonster" fangen. Q. hat das sehr viel Spass gemacht und er war ganz begeistert, wie er selber sozusagen den Controller mit dem Handy sprechen lassen konnte.
 
Bild: Kosmos
Im dritten Modul lernt man dann anhand von einfachen, aber sehr lustigen und lebensnahen Beispielen Grundzüge des Programmierens via Arduino. In der Anleitung sind kleine und grössere Projekte wie zB ein einfaches Blinklicht, ein Ein- und Aus-Schalter oder aber auch ein Schubladenwächter beschrieben. Alle nötige Hardware ist im Kasten enthalten, die nötige Programmiererei ist sehr genau beschrieben und Q. sass mit roten Backen und leuchtenden Augen vor dem Computer, tippte mit Adlerkreissuchsystem, fummelte die Drähte und Kabel zusammen (grosses Hallo gab es, als ihm klar wurde, warum Steckerverbindungen als männlich oder weiblich bezeichnet werden. Die Präpubertät winkt lässig...) und führte uns dann stolz wie Bolle seine Konstruktionen vor.


Bild: Kosmos

 
Für mich ist mit diesem Kasten der Brückenschlag von Basteln, Spiel und Lernen hervorragend gelungen. Ich glaube, Little Q. hat gar nicht gemerkt, wie viel er gelernt hat :-).
 
 
Falls das nach etwas klingt, was Ihnen oder Ihren Kindern Spass machen würde, habe ich etwas für Sie: Kosmos stellt meinen Lesern 5 Kosmobits-Kästen wie den, den Little Q. getestet hat, für eine Verlosung zur Verfügung. Dafür hinterlassen Sie bitte bis Freitag, den 2. Dezember um  19:30h hier einen Kommentar mit Ihrer Emailadresse, dann werden Little L. und Q. die Gewinner ziehen. Teilnahmeberechtigt sind Sie, wenn Sie volljährig sind und über eine Versandadresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verfügen. Der Versand wird von Kosmos übernommen, deswegen sollten Sie damit einverstanden sein, dass ich Ihre Adresse dafür weitergebe. Die Gewinner werden spätestens am Samstag, den 3. Dezember benachrichtigt. Falls ich bis Freitag, den 9. Dezember nichts von Ihnen höre, werde ich den entsprechenden Kasten erneut verlosen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!
Der Kosmobits-Kasten wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Post reflektiert allerdings nur unsere persönliche Meinung :-).