Datenschutzerklärung und Amazonpartnerlinks

Dienstag, März 10, 2026

100328

 Heute mal sehr angenehm und interessant geträumt, allerdings auch im Traum: offensichtlich an sich geplante, folgende schöne Aktivitäten wurden verzögert (und dann war ich halt schon wach) durch nötige Erledigungen (in dem Fall: ein Fahrrad in Einzelteilen aus einem Bach zu fischen).

Radeln (mit korrekt im Radkeller geparktem Rad ohne Rettungsaktion vorher) war super, Schwimmen auch (ich bin aktuell 5-10 Minuten früher als sonst dort, das passt super, um den Mo/Di-Kursen zu entgehen, die jeweils um halb acht starten. Da bin ich schon unter der Dusche. Trotzdem heute die ausschlaggebenden Minuten verzögert worden, um noch "meinen" Platz zu bekommen, weil ich beim Rausgehen einem Kollegen von viel und nicht so viel früher in die Arme lief, der mir Neuigkeiten teilte, wissen wollte, wie es bei mir läuft (super) und überhaupt. Zack: Lieblingsplatz weg.

Arbeitsintensiver Tag, Mix aus lang aufgeschobenen Sachen, die eigentlich recht viel Spass machen (Nitrosamin Risk Assessment / Strategieanpassung. Man nimmt sich jeden Spass, den man bekommen kann, nech?), kleinen Feuerlöschübungen (für kleinere fehlt mir mittlerweile ein bisschen die Begeisterung, ich habe zu viele vermeintlich und echt grosse Feuer gelöscht, ausserdem ist in dem Fall so klar, wer es ursprünglich verbockt hat --> nicht mein Team, und noch ausserdemer bin ich mir zu 95% sicher, dass die aktuell als unüberwindbar geframte Hürde halt genauso "unüberwindbar" ist wie, die, die wir jetzt gerade in einem lockeren Hopp übersprungen haben, nur dass wir es halt tun und die, die ihre übersehen haben in der Planung, davorstehen und um Hilfe schreien... naja.)

Erstaunliche Hürde beim Teammeeting dann: das Gebäudenetzwerk für ALLE Räume auf unserem Stockwerk und auch für die anderen Sites fällt aus, wir können uns nur über unser Standard W-LAN einzeln in das Meeting einwählen. Lustig die immer länger werdende Karawane durch das Stockwerk zunächst noch auf der Suche nach einem funktionierenden Raum, dann das archaische Gefühl von Laptoplautsprechern und alle müssen leise sein und imemr nur einer reden, damit das schraddelige Mikro alles mitkriegt.

Heimradeln mit ganz leichtem Anflug an Regen, dann sofort Müllsuppe ansetzen, weil: heute gibt es den (vielleicht) letzen Kürbis der Saison (mit Karotten und Kartoffeln und Zwiebeln) als Suppe mit Kräuteröl. Der Hübsche hat sich nach einem emotional und auch sonst stressigen Arbeitstag noch mehr Laune besorgt, indem er all die Kontoauszüge und so für unsere heute endlich stattfindende Steuererklärung runterlädt.

Nach dem Essen machen wir uns da dran, erstmals nicht im Easytax-Tool, sondern direkt online. Es ging ... eigentlich ok, aber das Generve mit den Mitarbeiteraktien und was weiss ich, das ist jedesmal ein Riesengeschiss und mir ein rechtes Rätsel, wie man das richtig machen würde. NAJA. Abgeschickt ist abgeschickt.

In den nächsten Tagen machen wir das mit Q nochmal, dann ist das wieder durch für ein Jahr. (Nächstes Jahr dann: Mitarbeiteraktien und Optionen. Meine Güte. First World Problems)

Ich habe dann noch eine letzte Runde gedreht, weil Jonny lang draussen war (anscheinend hatte er wichtige Dinge auf dem Tennisplatz zu erledigen), der Hübsche hat L. und Co wegen Schienenersatzverkehr und Verspätung beim nächsten Bahnhof abgeholt.

Jetzt: Feierabend. Und es ist erst Dienstag.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Bitte benehmen Sie sich. Und bitte geben Sie mir keine Tipps, danke. Wenn Sie es doch tun, landet Ihr Kommentar im Spam.