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Dienstag, Januar 07, 2014

Ich kenne eine, die kennt eine und die sagt....

Die grossartige Journelle hat letztens einen Artikel von Isabella Donnerhall verlinkt, der so schön die Issues, die ich mit dem Phänomen des "deutschen Netzfeminismus" habe, formuliert, dass ich eigentlich nichts mehr dazu sagen muss als: Lesen. Bitte. Weil:
"Viele vernünftige Frauen, die täglich mit wirkliche Problemen durch Geschlechter-Ungerechtigkeit kämpfen, haben nicht die Kraft sich irgendwelche Schreigefechte mit Gender-Studentinnen ohne Abschluß zu liefern."
und
"Der Feminismus muss dringend von seinem akademischen hohen Ross herunter und mal wieder zu Fuß gehen. "

 Lesen Sie unbedingt auch die Kommentare,   Formulierungen wie "(...) die Frauen, mit denen ich zu tun habe, sind längst raus aus dem konsequenzgeminderten Probehandeln von Studium und “hier ein Projektchen, da ein Buch ankündigen und ansonsten das Leben als Drama leben” " von Kittykoma sind es absolut wert!

1 Kommentar:

  1. Letztendlich muss jeder das Leben leben, das er möchte. Darf sich dann aber nicht beschweren, an irgend einer Stelle zu kurz gekommen zu sein. Ich persönlich empfinde es als Pflicht, für meine Rechte einzustehen. Zum Glück lebe ich in einem fortschrittlichen und gleichberechtigten Umfeld.
    Mit diesem Twitter-Feminismus hat meine Lebenswirklichkeit nicht viel zu tun.
    Viele Grüße, Dörthe

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