Datenschutzerklärung und Amazonpartnerlinks

Mittwoch, Januar 27, 2010

Kleine Meerjungfrau

Also, Little L lässt mich verstehen, warum kleine Kinder egal welchen Geschlechts früher in Nachthemden gesteckt wurden. Bei zweiteiligen Schlafanzügen strampelt er IMMER die Hose ab. Bei Einteilern, egal ob zu gross, zu klein oder gerade richtig, schafft er es regemässig, beide Beine in ein Hosenbein zu stecken. Manchmal fummelt er dann noch einen Arm zum Kopfloch raus.... klar,irgendwas muss man ja tun, wenn man nicht schläft ;-)

5 Kommentare:

  1. Nojo ... ich bin eigentlich eher froh, dass Nachthemden heutzutage kein Muss mehr sind. Hatte man doch beim Tragen von Nachthemden ewig einen kalten Hintern/Rücken und morgens die ganzen Stoffmengen unter den Achseln klemmen. Gräßlich.

    (Wie schafft er es denn die Hose abzustrampeln? Ist er denn so dünn?)

    AntwortenLöschen
  2. Ich hasse Nachthemden ja selber ;-). Ich bin immer nur überrascht, was ich da vorfinde, wenn ich den Schlafsack aufmache. Dünn ist er nicht besonders, vielleicht nur gelenkig? Eeinmal hatte er auch beide Beine aus den Hosenbeinen rausgezogen (Einteiler) und im Bauchteil im Schneidesitz sozusagen verstaut....

    AntwortenLöschen
  3. Jetzt erinnere ich mich. Wir hatten das hier auch bei ML. Allerdings war sie da soweit ich mich erinnere noch viel jünger als Little L. Ich hab ihr dann immer dünne Söckchen über den Strampler/Schlafanzug etc gezogen. Hat super funktioniert.

    (Mütter machen sich schon manchmal lustige Gedanken, oder? ;o)

    AntwortenLöschen
  4. so sieht Hanna fast jede NAcht aus - und die schlafanzüge mit Knöpfen im Schritt sind dann am bequesmsten, wenn der gesamte Unterkörper frei liegt...

    sonst lass ich mal eine gute Besserung (für weiter oben) hier.
    Lg Bine

    AntwortenLöschen
  5. Hallo,

    jaaa, feuervogel hat mich erinnert!! Wir haben das auch mit so kleinen Söckchen gelöst. Hach, ist das schon lange her..... aber es hat funktioniert :-)

    Liebe Grüsse
    asty

    AntwortenLöschen

Bitte benehmen Sie sich. Und bitte geben Sie mir keine Tipps, danke. Wenn Sie es doch tun, landet Ihr Kommentar im Spam.