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Sonntag, Januar 14, 2007

Haus gesucht

für Familie Brüllen. Nachdem unsere nette Nachbarin sich mal wieder bei der Hausverwaltung beschwert hat, dass ich ungehobeltes Stück immer noch nachts die Toilette aufsuche und überhaupt mit mir nicht zu reden sei, und der Brüllensche Kassensturz gar nicht so schlecht aussah, haben wir aktiv die Suche nach einem Brülleneigenheim aufgenommen.
Mit Unterstützung von Homegate wurden für eine erste Besichtigungsrunde drei Neubaugebiete identifiziert, eines in Allschwil, zwei in Rheinfelden.
Resultat des Samstages:
Allschwil: sauteuer, Garten durch ein Handtuch vermutlich überfüllt
Rheinfelden: Meisterleistung des Bauherren, auf dem Übersichtsplan die Bahnlinie aussen vor zu lassen. Während der 20 Minuten, die wir dort waren, sind in ca. 5m Entfernung ca. drei Güterzüge und fünf Personenzüge durchgedonnert.
Auf dem Heimweg haben wir die Rheinstrasse genommen und wurden auf die Ortschaft Kaiseraugst aufmerksam. Ein Check zuhause ergab drei potentielle Ziele, die für Sonntag in Angriff genommen wurden.
Tja, und jetzt ist es soweit: neben einem Neubau direkt gegenüber vom Bahnhof (durch einen schicken Bretterzaun leicht verdeckt), einem Neubaugebiet, das durch Römerruinenfunde bis auf weiteres vermutlich nicht bebaut werden wird, haben wir ein richtig schönes Haus besichtigt:
  • 2002 gebaut, jetzt als "Scheidungshaus" verfügbar
  • ruhige Wohnsiedlung ohne Autos mit vielen Kindern
  • Kindergarten etc. in Fussreichweite
  • Preis im oberen Rahmen, den wir uns leisten wollen (dafür mit Sauna, Whirlpoolbadewanne und toller Küche)
  • Garten fertig angelegt
  • zwei Tiefgaragenplätze
  • Wohn- und Grundstücksfläche optimal
  • Raumaufteilung nicht unbedingt (wenn man das in mittlerer Zukunft angedachte Geschwisterchen für Little Q. einrechnet), kann man aber anpassen
  • Näher an unserer Arbeitsstelle
Zwei Nachteile (neben der Raumaufteilung und den grünblauen Badezimmerfliesen) sehe ich:
  • Little Q.s Superkrippe liegt dann superblöd, d.h. wir müssten erst nach Basel rein, dann wieder raus zur Arbeit. Allerdings wird mittel- (oder lang-)fristig einer von uns sicher in der Stadt landen und ansonsten müsste Little Q. halt wechseln und würde dann mit seinen zukünftigen Kinsgi- und Schulgspähnli in die Krippe gehen
  • Die Verkäufer brauchen das Geld sobald wie möglich, d.h. das Ganze wird erschreckend real.
So werde ich also versuchen, sobald wie möglich Termine bei ein paar Banken zu bekommen Mal sehen, ob sich bis Ende Januar was fix machen liesse, sonst müssten wir dann einen Monat länger Wohnungsmiete zahlen.
Achja, entschieden haben wir uns noch nicht ;-).
Und geschlafen (nicht nur dank Little Q.) haben wir auch sehr wenig.
Sehr nett noch ein Punkt auf der Positivliste des Hübschen:
"Wenn das klappt, dann brauchen wir uns wenigstens keine Gedanken über den Sommerurlaub machen."

2 Kommentare:

  1. Ich drück euch alle Daumen dieser Welt :) und Hauskaufen kann ganz flott gehen. Ein Verkäufer mit Druck ist auch immer nicht schlecht :) gibt Verhandlungsspielraum.
    Sonst hört sich das alles ganz klasse an.
    Und Fliesen im Bad sind imho lange nicht so übel, wie unser Negativpunkt: die kleine Küche.

    LG
    Bine, die heute morgen das erste mal aus dem eigenen Haus zur Arbeit ist.

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  2. Das klingt ja alles nicht so schlecht - vor allem der Whirlpool und die Sauna!!! Familie Brüllen wird solide - ich wünsche deiner tollen -hoffentlich bald EX- Nachbarin als neue Nachbarn eine 6köpfige Familie mit kleiner Blase!

    Lg und toitoitoi
    Lise

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