Mittwoch, Mai 07, 2025

070525

 Mitten in der Nacht von Katzengeschrei hochgeschreckt, total planlos, was wie wo, beim Lauschen, ob sich das wiederholt, wieder eingeschlafen und dann wieder davon aufgewacht, dass Sansa (die zum Geschreizeitpunkt draussen war) auf meiner Schulter stand und rausschaute. Also: alles gut.

Morgens um sechs dann zeitgleich zum Wecker ein lautes "Ich hab euch was mitgebracht" Miauen von Jonny von unten und dann ... nichts mehr. Ich hatte ja mit wildem Gejage von was auch immer gerechnet, als ich aber aus dem Bad kam, sah ich Jonny sehr zufrieden auf dem Rücken mitten im Schlafzimmer liegen, neben sich, auch auf dem Rücken, einen Vogel. Ich dachte mir, ok, der ist hinüber, ich geh den mal entsorgen. Aber bei genauerem Hinsehen atmete der noch. Ich dachte also "Oh schade, der ist bestimmt halbtot, ich kriege es nicht hin, ihn ganz zu töten und werde deshalb den ganzen Tag ein schlechtes Gewissen haben. Schon beim Runtertragen in einem Geschirrtuch dachte ich mir, für fast tot hat der aber noch ganz schon viel Körperspannung. Und als ich ihn vor der Tür vorsichtig aus dem Tuch befreite, flog der einfach davon. Was für ein Badass! Einfach neben dem krassen Killer auf dem Rücken chillen und sich totstellen, bis man gerettet wird oder sich verziehen kann...

Frühstück, Kinder und Mann verabschieden, Sportründchen und dann ... begann ein Tag mit Backtoback Meetings von halb neun bis halb sechs und ALLE waren welche, in denen ich einfach aktiv entweder diskutieren musste oder erklären. Und ja, ich rede schon gern und viel, aber heute habe ich einfach alle meine Worte verbraucht. Wusste gar nicht, dass das geht. (Weiterhin morbide Faszination über die Implementierung der Reorganisation und des Umgangs verschiedener Personen damit.)

Mittagessen heute allein, einen grossen Teller Salat und die zwei (bisher eingefrorenen) komischen Veggie-Patties "auf der Basis von Brot, Käse, Apfel und Milch", die in dem too good to go Päckchen waren. Ok, aber nix, was man irgendwann nochmal kaufen müsste.

Mit dem Hübschen traf ich mich dann für eine Regenrunde, das tat gut, draussen sein und mit einer echten Person zu reden :-)

Zwischen den Nachmittagsmeetings hörte ich die Kinder heimkommen, kurzes Hallo, dann weiter REDENREDENREDEN

Jetzt: Essen ohne den Hübschen, der mit Arbeitskollegen nach Basel essen gehen wird und dann werde ich mich wieder mit dem Buch verziehen und nix mehr sagen. Oder so.

Dienstag, Mai 06, 2025

060525

 Tief und fest geschlafen bis Katzenwecker und dann nochmal eine halbe Stunde bis richtiger Wecker.

Draussen war es düster und nieselig, obwohl das Regenradar NIX den ganzen Tag angekündigt hatte. Frühstück: Brioche mit Kirschmarmelade und Milchkaffee (ich habe endlich wieder die extrakoffeinierten Kaffeekapseln!).

Radweg durch den Nieselregen. Wie so eine vernünftige Erwachsene habe ich nach 5 Minuten angehalten und meine Regenhose übergezogen und kam dementsprechend trocken und warm an, allerdings zu spät, um noch ien en Ladeparkplatz zu bekommen. Auch nicht schlimm, muss ich nur beim Heimkommen ans Anstecken denken.

Im Büro dann ist die dramatische Endzeitstimmung einem gewissen Galgenhumor gewichen, das ist schon mal ein Fortschritt.

Ich habe ein längeres Meeting mit dem Jöblichef, dem ich ja schon im Februar gesagt habe, dass ich das zurückgebe. Er ist immer noch in einem State of denial, heute habe ich ihm aufgelistet, was es alles zu tun und zu übergeben gibt. Er war etwas bedröppelt und meinte mitleidheischend, dass er halt niemand neuen einstellen darf und wie soll das alles klappen. Ich konnte nur mit leicht angehobenen Augenbrauen starr vor mich hingucken, weil das einzige, was aus meinem Mund kommen wollte, war “Sounds very much like a you-problem.” Dann wollte er verhandeln, wieviel von der Arbeit im Rahmen des Organisationschanges denn jetzt WRKLICH bei seiner Truppe landen würde (90%), ob das wirklich alles nötig wäre und naja, hm, ok, das ist schon wirklich viel. ACH WAS?!

Nächstes Meeting, in dem sich 5 verschiedene Funktionen den schwarze Peter aka den Lead bei einem Transfer zuschieben wollten, und “das ist aber schon ultrakompliziert und teuer, müssen wir das wirklich machen?!”. Ich habe, anstatt wie früher, einen Entscheid zu treffen und die Koordination zu übernehmen, auf das globale Implementierungsteam verwiesen und bin jetzt halt schon gar nicht unglücklich, dass, egal wie die Diskussion ausgeht, ich damit nichts mehr zu tun haben werde. Es ist nicht alles schlecht.

Unsere alljährliche globale Mitarbeiterumfrage ist bei mir und ganz vielen anderen im Spamfilter hängengeblieben. Das ist schon ein bisschen sehr lustig. Ich habe sie befreit und ehrlich geantwortet.

Mittagessen mit meinem ehemaligen Sponsor, das ist immer ein sehr guter Austausch. 

Zwei Gruppenteammeetings noch (viel über unterschiedliche Kündigungsprozedere in USA, Deutschland und der Schweiz gelernt. Die deutschen Kollegen werden tatsächlich als erste nicht mehr für die Arbeit zur Verfügung stehen) und dann hole ich auch schon wieder mein Rad und radle auf die andere Rheinseite, L. und ich haben eine Verabredung in der Nuklearmedizin, es ist  Check-uptermin für die Schilddrüse.

Ich radle also den Rhein entlang und bleibe in einer Traube aufgeregter Touristen stecken, die sich vor einem riesigen "BASEL"-Schriftzug mit Rhein und Münster im Hintergrund fotografieren wollen. Mir wird schlagartig bewusst, dass ja da ESC-Geschiss demnächst losgeht. Die Stadt war relativ leer und es war düster und bedeckt, die pink-lila-grünen Wimpel und Fahnen sahen recht verloren und trist aus. Q. erzählt von einem unterdimensionierten Banner am Bahnhof, L. hatte bis heute die grossen Herzen direkt vor seiner Schule noch nicht gesehen, Q. hat jede Woche mehr Mühe, zum Sportunterricht, der immer noch im Joggeli stattfindet, durchzukommen, wir werden sehen, ob das grosse "Fest" tatsächlich so gross und bunt und was weiss ich wird.

Im Spital:

Ultraschall wird wie die letzten Male von einer (recht nervösen) Assistenzärztin durchgeführt, es ist alles noch wie letztes Mal. Meine Nachfragen (und irgendwas in den Berichten von den letzten Malen) liess sie schlussfolgern, ich wäre eine Ärztin. Wir konnten das klären ("interessierte Laiin" ist ok) :-). Sofern die Blutwerte auch ok sind, bleiben wir bei einmal jährlicher Kontrolle bis L. 18 ist. Das sind super Nachrichten! Vor der Tür haben wir uns wieder getrennt: L. mit dem ÖV nach Hause, ich mit dem Rad zurück auf die andere Rheinseite und von dort aus wieder heim. Auf dem Weg vom Bahnhof zu uns hoch haben wir uns wieder getroffen :-)

Beide Katzen kommen heim und streiten sich ein bisschen ums Essen (wie immer gewinnt Sansa), ich strample und baumle mich durch meine Sportrunde und brutzle direkt nach dem Duschen Ravioli mit grünem Spargel, Tomaten und Zitronenbutter. Etwas überraschend: L. ist "jetzt kein Fan" davon und zwar so richtig gar nicht. Nudelpicken ist dann aber ok. Naja,

Jetzt werde ich mich mit Buch (affiliate link) ans offene Fenster kuscheln und gemütlich lesen, bis der Hübsche in einer Stunde nach Hause kommt, dann schauen wir noch eine Folge "Fargo". Es ging eine Zeitlang, bis die letzte Staffel hier verfügbar war, aber die ersten beiden Folgen allein sind schon so, so, so, so grossartig!


Montag, Mai 05, 2025

050525 #WMDEDGT

You know the drill, right? Es ist der 5., d.h. es heisst wieder "WMDEDGT?" (kurz und knackig für "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"). 

Heute trifft sich der Freundeskreis Tagebuchbloggen sozusagen hier und verlinkt sich in der Liste unten.

Das ganze hat im April 2013 seinen Anfang genommen in einer Tagebuchblogwoche und hat sich irgendwie verselbständigt.

Die Regeln zum Mitmachen sind einfach:
  • über den heutigen Tag tagebuchbloggen (ohne Werbung, ohne Geschwurbel)
  • verlinken, mehr dazu findet sich am Ende dieses Posts.

WAS FÜR EIN SCHÖNES DATUM!

Kurz nach Mitternacht eingeschlafen, nur einmal kurz von nasser Katze geweckt worden und dann aus dem Tiefschlaf vom Wecker. Das ist mir schon ewigst nicht mehr passiert, ich war so verwirrt, ich habe zunächst gedacht, es wäre Sonntag und ich hätte vergessen, den Wecker abzustellen.
Naja.
Mit einem Schreck gesehen, dass Jonny ab gestern abend um acht draussen war und nicht heimgekommen war. Das bei eher wüstem Wetter ist nicht normal. Aber: auf der Kamera vor der Haustür sah ich, dass er ab fünf im Halbstundentakt vorbeigekommen war, um zu schauen, ob schon jemand wach wäre und ihn zum Fenster reinlassen würde. Schlimm genug, um ums Haus zu laufen und durch die Katzenklappe zu kommen, war es nicht. Ich gehe davon aus, dass er irgendwann gestern abend noch bei den Nachbarn zu einem offenen Renster reingeflutscht ist und dort auf seinem heissgeliebten Glättibrett die Regennacht verschlafen hat, bis er morgens dann durch ihr Katzentürchen rausgegangen ist. Alles gut und ich möchte anmerken, dass ich viel cooler bin als auch schon.
Ich habe ihn dann auf dem Weg zur Physiotherapie klatschnass draussen getroffen und schnell noch heimgebracht, damit er sich auf unserem frischbezogenen Bett die schlammigen Füsse trocknen kann und nicht bei den Nachbarn.
Zum Frühstück: aufgetaute Früchte, Skyr (die limited edition “Lemon Cheesecake”, weil ich alles limited probiere und dann wieder Vanille kaufe. Auch diesmal wieder: das war nix, weil Teigbröckchen drin sind und das ist ein hartes No.)
Dann: nach dem Wochenende zum Resetten angefangen meine Inbox leerzuarbeiten. So, als ob ich ganz normal einen Job hätte :-). Das war richtig entspannend, einfach mal das zu tun, was ich halt kann.
Dann: durch den Regen zur Physio (mein Sportründchen habe ich für nachmittags eingeplant, ich habe mich also nur eine halbe Minute an die Klimmzugstange gehängt, um ein bisschen vorzunehmen). Termin war interessant: auf einmal hat es an total ungewohnter Stelle total ungewohnt wehgetan, ich war gar nicht darauf vorbereitet und hatte total lockergelassen und wäre fast von der Liege gehüpft. In bisschen drücken und schieben und dann ging es besser. Der übliche “Kram” ging richtig, richtig gut und ich habe noch ein paar neue Kraftübungen bekommen. Für den Arzttermin nächste Woche habe ich einen Brief mitbekommen, in dem mir “wesentlicher Fortschritt”, aber immer noch Physiobedarf attestiert wird. Das ist nötig, weil der Standardplan “nur” 4 (oder 5?) x9 Physiotherapie vorsieht und die haben wir übernächste Woche durch. Des Physiomanns und mein Plan sieht vor, bis Ende Jahr noch einmal die Woche weiterzumachen. (Ich bin immer noch nicht drüber weg, dass ich das mit 3 Sekunden nicht in der Landschaft rumgucken alles hätte verhindern können. Ist ja nicht wie beim Skifahrbeinbruch, wo ich eine spektakulär grossartige Fahrt die schwarze Piste runter hatte!)
Nun denn.
Daheim weiter mit der Inbox / Todoliste, dann Mittagessen mit dem Hübschen. Es gibt Reste vom Wochenende oder auch “Drei Pastavarianten zum Geniessen” oder so, geht schnell, macht den Kühlschrank leer.
In der Zwischenzeit meldet sich der Autohändler, wir machen Zahlungsmodalitäten und Abholung klar (am 16. Mai kommt der kleine Flitzer und wir müssen gar nicht mehr mit Bargeld durch die Gegend laufen!), der Hübsche klärt das mit der Versicherung.
Ich schicke die Unterlagen für die japanische EInwanderungsbehörde an L.s Austauschorganisation (bin mir immer noch unsicher, ob die meine schöne Übersetzung akzeptieren oder wir doch last minute noch ein Übersetzungsbüro beauftragen müssen) ab, bin gespannt, wann es weiter geht.
Dann: eine schnelle Runde durch den strömenden Regen, zum Kopfauslüften. Danach gibt es wetterangemessen einen Kleiderwechsel in trockene flauschige Leggins und den vom Hübschen ausgesuchten neuen Hoodie. Wer hätte das gedacht: Beige lässt mich überhaupt nicht unbedingt krank und blass aussehen, sondern steht mir gar nicht mal schlecht!
Nach einem Teammeeting und vielen letzten Malen (all die monatlichen Aktivitäten eben) haben wir noch ein Meeting mit HR mit “Fragen zum Sozialplan”. Naja. 
Dann: Zeit für das Sportründchen, bevor die Kinder heimkommen und ich zu abendessenhungrig und schwächlich werde :-).
Gemeinsame Montagspizza, dann schauen die Jungs die aktuelle Folge “Last of us” und ich noch eine Folge “Die Glaskuppel” (hm, gar nicht mal sooooo spannend, wenn man entweder das zugrundeliegende Buch oder eben 100e ebensolche schon gelesen hat. Aber nach Nordschweden möchte ich trotzdem mal!)

Wunschlistenfrage heute:

Wie halten Sie es mit dem Ausdrucken ihres Blogs nachdem es blog2book nicht mehr gibt? 

Das ist eine gute Frage: gar nicht. Ich habe das im September überrascht und enttäuscht zur Kenntnis genommen und seitdem ist das auf meiner Prio-Liste nicht mehr auf einen "da kümmere ich mich drum"-Platz gelangt. Wenn Sie also eine gute Nachfolgeidee haben, immer her damit!


Post-DSGVO-Reminder: wenn Sie sich auf die Liste eintragen, geben Sie Daten von sich frei. Was Mr. Linky damit macht, steht hier. Wenn Sie das nicht wollen, sollten Sie sich nicht eintragen

Sonntag, Mai 04, 2025

040525

 Beruhigt kurz nach Mitternacht eingeschlafen, als ich gehört hatte, dass Q. heil heimgekommen war. Wir waren nach einem sehr harmonischen Abend ein bisschen aneinandergeraten, als ich erfuhr, dass das "Wir gehen noch zu den Bibern ins Lager, mit den Leitern chillen" beinhaltete, mit dem Fahrrad über die stockfinstere Landstrasse mit dem Rad (schwarz), dabei einen schwarzen Helm und eine schwarze Jacke zu tragen. Naja. Wir konnten uns auf (neben Radellicht) des Hübschen knallorange Skifahrjacke einigen, aber trotzdem war ich sehr beruhigt, als er wieder da war. (Übrigens: deutlich jüngere Teenies, nämlich ein Jahrgang unter L., waren mit ihren E-Rollern, ich finde dieses Dinger so unglaublich doof und ein Symbol für was alles scheisse läuft, auch ins Nachbardorf gerollert und randalierten vor der Turnhalle, in der die Biber (Pfadinachwuchs zwischen 3 und 5 Jahren) schliefen und deren Leiter gemütlich beisammensassen. Mit Rumschreien, Pöbeln, Drohen, Tür verrammeln. Da stossen halt echt Welten aufeinander. L. war damals Kindergarten-Götti für einen von denen und musste ihn an der Hand führen, wenn sie zum Waldtag gelaufen sind. Heute.... tja.)

Anyway. Dann gut geschlafen, irgendwann setzte leichter Regen ein, das klingt eh immer schön, besonders, seit wir eine Regentrommel auf dem Fensterbrett stehen haben.

Ausgeschlafen bis kurz nach acht, dann Kaffee, Internet und Katzen im Bett. Ich hatte gar nicht so viel Lust auf mein Sportprogramm, aber der Kraftteil muss eh immer sein (es ist so doof, dass das einfach immer alles weh tut, das raubt schon ein bisschen den Spass am Ganzen), und aus Sturheit auf das ganze Kardioprogramm. Danach war mir so heiss und ich so am Schwitzen, dass ich laukalt geduscht habe, das mache ich sonst nur im Hochsommer.

Frühstück: Semmeln von der Tankstelle, ich habe parallel Kombucha-Tee neu gekocht und Sachen runtergetragen und dabei irgendwie geschafft, die beiden weichen Eier für die Jungs unessbar zu versauen. Sie waren ganz flüssig, aber auch ganz weiss glibberig, schade. (Keine Tipps, ich kann Eier kochen. Normalerweise).

Dann: Morgenründchen nach Kombucha-Umfüllen, heute ganz verrückt bei den Schafen vorbei und oben rum durch den Wald. Grad so nicht nass geworden.

Dann: eigentlich nicht soooo viel, aber irgendwie dann brauchte doch alles relativ lang. Das Rhabarbereis von gestern ist gut geworden, ich habe noch Chilisirup drübergegossen, das schmeckt sehr cool! Ich hatte den Kanadaurlaub recht lang ruhen lassen (es ist ja alles gebucht bis auf den Zug und die ETAs), wie gut, dass das VOR dem ganzen Jobscheiss erledigt war. Heute hatte ich dann endlich beschlossen, die Musse zu haben, die alljährliche Reisepräsentation für "Aufgemerkt, heute machen wir xy" und als Referenz für mich und für später anzufangen. Hübsch ist sie noch nicht, aber alle Logistik (incl zB: Abfahrt zur Fähre vom Hotel spätestens um xy, weil...) ist eingetragen. Auch mit ein paar Wochen Abstand: da habe ich uns was sehr cooles gebucht, das wird toll!

Der Hübsche hat dann mit der grossen Kamera noch den Schreibtisch fotografiert, ich habe die Anzeige im Kleinanzeigenteil bei der Arbeit erstellt.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass hier jemand ist, der ihn möchte und bei uns abholen würde: für 150CHF gehört er Ihnen (Moll, Sprinter, 60x115cm, zwei kleine Lackkratzer an den Füssen, ein Glitzerstein in der Stiftschale, den wir nicht mehr rausbekommen, sonst wie neu)











L. kam aus dem Simmental nach Hause, ist wohl all seine Fragen losgeworden, es fährt sonst niemand aus der Schweiz nach Japan, war alles ok.

In dem Gemüsekorb dieser Woche waren ja schon wieder zwei schwarze Rettiche drin. Derdiedas Kimchi vom letzten Mal ist noch nicht ganz essfertig, aber das heisst ja nicht, dass man nicht noch mehr machen kann. Diesmal ein anderes Rezept und ausserdem noch die PAstinaken und den Sellerie mit rein. Auf zum fröhlichen Gären.

Zum Abendessen werde ich jetzt gleich noch mehr Gemüsekorb verarbeiten: es wird Kardy mediterran (mit Nudeln) geben und für die Skeptiker Pasta mit Sosse aus getrockneten Tomaten und frischem Spinat. Damit ist dann nur noch Salatzeug (Salat, Rucola, Karotten, Radieschen) und Kräuter übrig, das geht eh andauernd weg.

Samstag, Mai 03, 2025

030525

Ich war .... gestern dann richtig, richtig kaputt. Wir haben angegrillt, nachdem für heute Regen angekündigt war, das war schön und wie immer ein bisschen viel (grosse Überraschung, dass die flimsy schwarzen Grillschalen mit Griffen, die ich als Ersatz für die Email-Dinger, die so gesplittert waren, dass sie gerostet sind, gekauft habe, nicht aus Metall sind, sondern aus "Glasfaserverbundmaterial", vulgo "Plastik mit Zeug drin". Ich war halb darauf vorbereitet, dass sie Blasen werfen, schmelzen und im blödsten Fall anfangen zu brennen, das ist alles nicht passiert. Einziges Missgeschick: sie sind wobbeliger, als man denkt und so nahm wohl eine Portion des grünen Spargels einen kleinen Umweg über den Terrassenboden, aber so genau wurde mir das nicht kommuniziert. Ich gehe natürlich davon aus, dass PFAS oder irgendwas abgegeben wird und meine Fortpflanzungsfähigkeit nachhaltig beeinträchtigt wird oder was auch immer, aber so be it. Ausser mir isst eh keiner das Grillgemüse und ich habe mich genu fortgepflanzt).

Mit Q. zusammen haben wir dann "Greenland" angeschaut, einen vom Hübschen als "hirnlosen, aber okayen, und halt Grönland Weltuntergangsschinken" angepriesenen Film. War genau das, nur mit sehr wenig Grönland. Wie bei jedem "Extinction Level Event"-Movie verpflichtend, hat der Held ein diabeteskrankes Kind, das Insulin ist am Anfang superessentiell und wichtig (im Auto vergessen, dann fast erschossen bei der Suche in einer geplünderten Apotheke), das Kind hat alle 5 Minuten einen hyperglykämischen Schock, der sich praktsicherweise (movie science) mit Traubenzucker behandeln lässt, aber wenn sich alle dran gewöhnt haben, ist es dann auch egal und man kann zB 9 Monate in einem unterirdischen Bunker mit Militärrationen leben, ohne dass das irgendwie wichtig wäre. War genau das richtige für den Tag, aber sonst auch eher unbedeutend.

"White Lotus" haben wir auch fertig geschaut (vorgestern oder so) und ich hatte ja an diese dritte Staffel grosse Erwartungen, weil alle so von dem krassen Ende und überhaupt und es wäre so anders als die anderen Staffeln, geredet haben. Habt ihr die anderen Staffeln gesehen? Es war in JEDER Staffel so, dass am Anfang irgendein Drama angedeutet wurde, irgendwer war tot, man wusste aber nicht wer und dann wurde langatmig die Story aller nur in der grösseren Umgebung weilenden Personen erzählt, alle immer unsympathisch, und in der letzten Folge kam raus, dass leider nicht alle diese nervigen Menschen sterben, sondern nur einige. Genau dasselbe hier, nur dass es halt nicht mal ansatzweise schockierend oder dramatisch oder irgendwas war, und das Model nach drei Staffeln mehr als ausgelutscht ist (nach der ersten Staffel hätten sie aufhören sollen!). Einzige interessante Punkte: Mutter Ratliff ist die unsympathische Person aus "Lost in Space", Arnold Schwarzeneggers Sohn sieht aus wie er, und nach einer Staffel fand ich die Kombination aus Zähnen und Augen von Chelsea dann doch ganz hübsch. Und ich möchte nie nach Thailand.

Heute dann: Weckerläuten um viertel nach sieben, es hatte die Nacht über sanft geregnet, das war schön. Lunchpaket für L. packen, frühstücken mit ihm und dem Hübschen und ab ging es für ihn Richtung Simmental, seine Mitaustauschkinder kennenlernen. Er traf sich in Basel mit einem Klassenkameraden, der für ein halbes Jahr nach China gehen wird und von dort sind sie gemeinsam gereist (und heil angekommen)

Der Hübsche und ich haben eine Regen-zu-Nieselpause ausgenutzt und sind unsere Runde gelaufen.



Dann war es auch schon Zeit für unseren Ausflug mit Q: sein ausgewähltes Auto besichtigen und probefahren. Aus den offensichtlichen Gründen möchten wir nicht, dass er primär mit dem Tesla unterwegs ist, auf der anderen Seite braucht er auch Fahrpraxis und bei aller Liebe zum ÖV und dem Rad ist noch ein bisschen mehr Unabhängigkeit halt schon auch gut. Und wir werden ein kleineres Auto für Fahrten in die Stadt auch praktisch finden. Aus verschiedensten Gründen war die Auswahl auf den Mini SE gefallen, er hat bei Autoscout24 recherchiert, ich habe mit ihm gemeinsam ein bisschen überprüft, was ein vernünftiges Preis/Alter/Kilometerverhältnis ist, dann hat er weiterrecherchiert und für zwei angefragt. Einer war schon weg, den anderen hat er für heute reserviert. (Ich hätte es ja eigentlich sehr romantisch und schön gefunden, wenn wir das für ihn geregelt hätten und ihm, wie man es aus Filmen kennt, am Tag der Maturzeugnisübergabe den Schlüssel in die Hand drücken und das Auto steht da mit grosser roter Schleife, wie bei der Hochzeit einer Schulfreunden auf dem Kirchplatz. Auch ein Mini btw. Diese Ehe ist allerdings schon lang wieder geschieden, keine Ahnung, wo der Mini verblieb oder ob er was damit zu tun hatte. Anyway. Weder der Hübsche noch ich haben aktuell ansatzweise die mentale Kapazität für eine Gebrauchtwagensuche, also halt so. Immerhin lernt Q. so, wie man ein Auto kauft, ist vielleicht auch nicht das schlimmste.). Ich hatte ja ein bisschen Sorge, dass das heute ein Gebrauchtwagenhändler gemäss Klischee wäre, mit einem Hinterhof voller Autos fragwürdiger Herkunft und Qualität, der einem Gottweisswas andreht, und naja, wir waren dann einfach bei der Gebrauchtwagenzentrale des grössten Schweizer BMW- und Minihändlers  :-). Anders als bei der Probefahrt war hier alles klar: es war klar, dass wir uns mit Elektro auskennen, dass wir ein kleines Auto suchen, nicht eines mit 10000km Reichweite, eines, mit dem mal als Fahranfänger sicher, aber nicht irre unterwegs ist, wo die Welt nicht untergeht, wenn man etwas ankratzt. (Generelle Gedanken darüber, dass es bei uns daheim unvorstellbar gewesen wäre, dass man ein Auto geschenkt bekommt, auch, dass man einen so teuren Schüleraustausch hätte machen können. Einerseits Freude und Dankbarkeit, dass das für uns finanziell locker drin ist, gutes Gefühl, dass ein Teil des Bonus diesmal wirklich in was handfestes und richtig tolles investiert, dann aber die Frage: wissen die Kinder, dass das nicht selbstverständlich für alle ist, sondern eine Kombination aus Privileg, Glück und scheissviel Arbeit? Wissen sie, wieviel Geld das ist? Naja. Sowas.)

Wir sind dann zu dritt losgefahren (ok, ich bin offensichtlich alt und verwöhnt, weil früher war es normal, dass man sich auf die Rückbank falten muss :-)), das Auto ist innen und aussen sehr quirky ausgestattet, schon viel auf Optik und "verspielt", aber halt auch echt gut gemacht. Q. ist durch die Miniflotte der Fahrschule alles gewohnt bis auf den Elektroteil. Dieses Modell macht keinen R2D2-Sound beim Fahren, das ist langfristig halt schon auch angenehm. 

Wir haben etwaige Übergabe-/Versicherungs-/Mfk-/Garantie-Themen geklärt, das Auto ist bis Montag reserviert und Q. ist stolz wie Bolle mit dem Tesla nach Hause gefahren. (Sehr ungewohnte Perspektive für mich von der Rückbank)



Daheim dann: letzte Einkäufe (ich hatte Lust auf Rhabarbereis (Erdbeeren durch mehr Rhabarber ersetzt) und der Balkonrhabarber war zu wenig), Wäsche ab und aufgehängt, das letzte Bett bezogen, Törtchen verspeist, Chilisirup fürs Eis gemacht.



Draussen war die Sonne wieder rausgekommen und knallte nach Gewächshauszwischenphase wieder richtig runter.

Draussen auf der Terrasse dann den Kinderschreibtisch nochmal abgewaschen und festgestellt, dass er bis auf zwei kleine Lackkratzer an den Füssen und einem reingeklebten GLitzerstein in der Schublade, den ich nicht rauskriege, echt wie neu ist. Incl allem Zubehör und Anleitung / Montagewerkzeug. Der Hübsche wird noch Bilder mit der grossen Kamera machen und dann stelle ich den morgen bei den Arbeitskleinanzeigen rein. (ich mach hier auch ein Bild rein morgen, vllt hat ja jemand aus der Gegend Interesse).

Jetzt noch schnell eine Runde "rumhängen" und Physiotraining, das Kardiotraining lasse ich nach den letzten erschöpfenden Tagen mal ausfallen.

Zum Abendessen gibt es Mienudeln mit einmal quer durch den Gemüsekorb.

Freitag, Mai 02, 2025

020525

 Was ein cooles Datum! Und was für ein anstrengender Tag.

Ich wusste, dass ich unendlich nervös sein würde, also habe ich alles getan, um mein Adrenalin loszuwerden. Sport, Physio, Ründchen, mehr Sport und so waren um 10 schon die 12k Schritte voll!

Dann: meine dank Kieselerde endlich mal halbwegs vernünftigen Fingernägel mit UV-Nagelfolien verschönern (finde das Konzept immer noch total beknackt, respektive die Qualität echt enttäuschend, aber ich habe halt noch welche), Mittagessen mit Q. und dem Hübschen, dann Wäsche ab- und aufhängen, Computer oben aufsetzen, alles nochmal durchlesen und dann..... sozusagen Augen zu und durch. Ich finde, es hätte besser laufen können, aber ich habe mittlerweile total mein Gefühl für so was verloren. Immerhin bin ich den Druck jetzt (erstmal) losgeworden, nächste Woche erfahre ich, ob es in Runde 2 geht (tbh: wenn nicht, bin ich am Boden zerstört.), ausserdem sind da ja noch 4 andere Bewerbungen im Raum.... und ein Job, den ich natürlich mit grösster Freude und Motiviation für mindestens 4 weitere Wochen erledigen werden. Naja. Skurriler Moment: Sansa, die den ganzen Tag bis 15min vor Gesprächsende in ihrer Wellpappekiste geschlafen hatte, sprang dann auf einmal raus und mit einem lauten "Miiiiiiau?!" direkt vor die Kamera. Ab dann war es ok

Heute aber nicht mehr. Schwätzchen mit den Nachbarn, mit Q. und dem Hübschen, die zwischendrin Reifen wechseln gefahren waren, nochmal zum Coop, die Sachen einkaufen, die ich gestern eben nicht bekommen habe oder vergessen hatte (immer noch kein Corona, auch kein alkoholfreies, aber Q. hat irgendwo noch Dosen gefunden, dann halt das, auch ok).

Jetzt versuche ich, nicht mehr an das Arbeitsthema zu denken, ich brauche echt eine Pause, ich dreh sonst durch.

Also heute: grillen, solange das Wetter noch schön ist (der Aussenkühlschrank wurde angeworfen), L. beim Rucksackpacken für das Weekend unterstützen und morgen mit Q. Autogucken gehen. Das wird.

(Sorry für die Monothematik hier, ich finde mich selber schon total nervig, ehrlich.)

Donnerstag, Mai 01, 2025

010525

 Der Mai.... fängt an, als ob er Juli wäre (naja, im Juli ist es dann hier so, als ob es Südspanien wäre und in Südspanien ist es so wie in Nordafrika.), nur ist noch alles grün.

Eigentlich ist der Mai hier ja einer der entspanntesten Monate, andauernd hat man frei und Brückentage und es ist schön draussen, aber noch nicht soooooo heiss, naja.

Diesen Mai ist alles anders, der Tag heute zeigt das schon ganz gut: eigentlich hatte ich mir zusätzlich zum heutigen Feiertag morgen frei genommen um ENDLICH mal runterzukommen, aber eben: morgen ist erstens Bewerbungsgespräch, da geht der freie Tag hin, ausserdem bin ich so aufgedreht und nervös, dass ich eh nicht entspannen kann. Also bin ich mit dem Hübschen (der hat wegen Aargau nicht frei und hatte einen richtig doofen Arbeitstag, weil alle sauer waren, dass sie arbeiten müssen, und nicht vorwärts kamen, weil sonst niemand irgendwo da war.) aufgestanden, habe auf der Terrasse Kaffee getrunken und gefrühstückt, das war schön. 



Dann: Sportründchen ("Die Are-Morde" fertig geschaut, das war eher nix. Die Bücher sind normal solide Schweden-Krimis, mit der üblichen Backstory der Polizisten, Lokalkolorit, man kennt die Leute irgendwann. Wenn man aber ein Buch in 2 45min Folgen oder 3 35min Folgen runterreisst, ist nicht mehr viel Zeit für irgendwas neben "Mord, Sidequest, Aufklärung". Schade) mit viel Armschmerzen.

Dann mein Adrenalin und die Hibbeligkeit in nützliches umgesetzt: ich habe die Waiver und Teilnehmerdetails (incl Schuhgrösse, medical history, Brustumfang etc) für das Kayakcamp fertiggestellt (den Hübschen muss ich noch vermessen), den Restbetrag gezahlt, mit der Austauschorganisation wegen Visumssachen gemailt (es geht voran!). Dann bin ich mit 100000 Schönwetterradlern Richtung Basel und zurück geradelt, den Gemüsekorb abholen.

Kopfsalat, Rucola, Spinat, Kohlrabi, Kardi, Blumenkohl, Karotten, Radieschen, Schwerzer Rettich, Koriander, Süsskartoffeln, Sellerie, DIE EIER, und noch ein roter Salat, aber kein Eichblatt.


Wieder daheim habe ich mit L. dann irgendwann Geschichte nochmal angeschaut, bis wir uns beide nicht mehr konzentrieren konnten (Sehr spannend: neben all den Jahren Fricktal jetzt eine ausführliche Behandlung des Themas: "Warum ist Basel zwei Halbkantone?".

Eine Ladung Wäsche gewaschen, die trockene ab-, die frische aufgehängt, mit Jonnys Unterstützung das Bett frisch bezogen (er hat sich so über das weisse Flanelllaken gefreut und das ist jetzt voller schwarzer Haare....), und mich dann ins Einkaufsgetümmel gestürzt. Ich habe ja den Plan, mich morgen ab nach dem Bewerbungsgespräch zu entspannen, deshalb frontloade ich alles, was geht. War ein super Plan, neben den Locals, die fast alle in Basel arbeiten und deshalb heute frei haben und das selbe gemacht haben, kam ganz Basel (beide Halbkantone) und Deutschland, um einzukaufen. Wenn ich nach dem gehe, was es um drei nicht mehr gab, gibt es vor allem günstige Gurken, Corona, Grillfleisch und die günstigen Heidelbeeren aus dem Sonderangebot.

Dann mit Q. eingeräumt, dabei eine Müllsuppe angesetzt, überkochen lassen, während Q. mir den Gartenschlauch zum giessen des dürstenden Balkons hochschleudern wollte und wir uns nicht geschickt angestellt haben.

Dann: den Draussenkühlschrank wieder gestartet, die Tiefkühlfächer und alle Kühlakkus da drin abgespült, jetzt sind wir wirklich bereit für den Sommer. (Ah, Grillkohle brauchen wir noch für morgen).

Jetzt werde ich noch L.s Geburtsurkunde übersetzen (auf englisch, nicht auf japanisch), dann ist der Tag auch fast rum, mal sehen, ob ich den Plan mit "auf dem Balkon sitzen mit einem alkoholfreien Bier, und lesen" noch hinbekommen. Vermutlich eh erst machbar, wenn die Sonne weg ist.

Q. hat währenddessen für die Matur gelernt, L. eben Geschichte, so richtig entspannt ist das alles hier nicht.

Und so geht der Mai auch weiter:

Q. wird seine 5 schriftlichen Maturprüfungen haben, danach sind drei Wochen Pause und dann geht es mit 5x mündlich weiter.

L. wird morgen im Rahmen der Politikwoche nach Bern ins Bundeshaus fahren (Q. hat das wegen Corona verpasst)

Das Wochenende verbringt er im Simmental, die anderen Austauschkinder aus der Schweiz kennenlernen.

Wir werden mit Q. auf Autobesichtigung (und -kauf?) gehen.

Ich werde den letzten Monat in meinem aktuellen Job haben (naja, plus die "Transitionzeit" für das neue Modell, wo meine Rolle mir aber halt in keinem Fall klar ist), viel übergeben (hoffentlich), ein paar Brückentage unterbringen, und vermutlich noch einen Stapel Jobinterviews. Ich würde sehr gern 4 Wochen vorspulen...

Es ist ausserdem wieder Biketowork, ich weiss gar nicht, ob einen oder zwei Monate.

Der Hübsche wird irgendwann um Auffahrt nach München auf ein Klassentreffen fahren.

Wir alle (bis auf Q) haben irgendwelche gesundheitlichen Follow-ups: ich zeige meine Schulter nochmal in der Orthopädie, L. hat Schilddrüsenkontrolle, der Hübsche die Nachkontrolle der Pulmonalvenenisolation. Was ein Krampf alles....

Naja.

Wird.