Mittwoch, Oktober 12, 2016

Groove

Es herbstelt hier gewaltig! Morgens ist es nicht nur stockdunkel, sondern auch richtig nebelig, wenn ich zur Arbeit loslaufe (und mit einem Kaffeewarmhaltebecher in der Hand schnell noch beim lokalen McD morgens um halb sieben die Arena auflevel oder einnehme), oben im 20. Stock des Elfenbeinturms sieht man dann bis Mittags erst mal gar nicht raus bzw. runter....
Ich mag das ja sehr, ich freue mich auf meine Herbstkleider, den Trenchcoat, die Fleecejacken, die Stiefel und bunten Ringelstrumpfhosen und Strickkleider. Ich habe übrigens beschlossen, nach dem durchschlagenden Erfolg der Babyfüsse im Frühjahr eine zweite Runde einzulegen und die über den Sommer mühsam erlaufenen Hornhaut für den Winter abzuwerfen. (Ja, ich sehe da grosses Potential, wenn man den ganzen Tag in Stiefeln rumläuft, das wird bestimmt grossartig gruslig.). Ich hoffe, die bestellten BabyFoot-Füsslinge (Affiliate link) sind am Freitag da, dann geht es direkt los. Oder wollen wir das als gemeinsames Event zelebrieren? Mit täglichen Statusbildern auf Instagram? Mit eigenem Hashtag? #lepralove oder so? 
Ansonsten geniessen wir alle die zweite Woche Herbstferien der Kinder. Ich gehe normal früh zur Arbeit, komme aber ein bisschen eher heim (um spätestens fünf statt halb sechs), der Hübsche bleibt morgens ein wenig länger daheim, die Kinder dürfen ausschlafen. Keiner muss Znüniboxen vorbereiten, in allen Sportarten ist Trainingspause, die Kinder lesen, basteln, hören Musik und Hörspiele, alles ist sehr, sehr gemütlich.
Auch bei der Arbeit ist es recht entspannt, sehr viele Leute sind in den Ferien, so dass man endlich mal zum Aufarbeiten von Liegengebliebenem oder zum Vorarbeiten für all die Dinge, die dann Ende des Jahres unglaublich dringend sein werden, kommt. Wir hatten heute unser Group Meeting, normalerweise sind wir da ungefähr 15 Leute, heute etwa die Hälfte. Ich war sozusagen als vier Personen da, meine beiden Kollegen und mein Chef haben mich als ihre Vertreterin nominiert :-). Leider gabs nix zum demokratisch abstimmen, sonst hätte ich mit allen Händen und Füssen stimmen müssen :-).

Dienstag, Oktober 11, 2016

Berlin: Blogger, BeatBugs und Brandenburger Tor #streamteam

Ich muss gestehen, als die Einladung von Netflix zum Beatbugs-Event in Berlin in meine Inbox flatterte, war ich erst etwas gestresst, hatte ich doch erst ein paar Tage vorher erst die Wienreise mit den Jungs festgezurrt. Wenn ich den Netflix-Termin vorher gewusst hätte, hätten wir Wien ein, zwei Tage nach vorne geschoben und das ganze ein bisschen entzerrt.
Da die Jungs aber im Anschluss noch eine ganze Woche Herbstferien im Anschluss haben, haben wir uns dann doch entschieden, die Einladung anzunehmen, auch weil Netflix immer so wunderschöne Events veranstaltet, wir alle zusammen noch nie in Berlin waren (einmal waren wir schon mit Q., der damals wirklich noch little war)
Um Berlin dann wenigstens ansatzweise gerecht zu werden, haben wir uns auch entschlossen, nicht an einem Tag hin- und wieder zurückzufliegen, sondern noch eine Nacht in Berlin draufzulegen. Wir haben uns nach den Erfahrungen in Hamburg zu zweit für das 25hours-Hotel entschieden.
Und so hat uns der Hübsche am Freitag abend am Basler Flughafen abgeholt, wir haben die Dreckwäsche und die Mozartkugeln aus den Koffern, frische Wäsche und des Hübschen Zeug in die Koffer gepackt und am Samstag morgen um halb acht standen wir wieder an der Sicherheitskontrolle in Basel. An der Passkontrolle hatte dieselbe Zollbeamtin Dienst wie am Abend vorher, ich weiss nicht, ob immer noch oder schon wieder.


In Schönefeld wurden dann als erstes re:publica-Erinnerungen wach und ich erwartete fast, Frau … äh … Mutti winken zu sehen. Leider dann doch nicht .
Wir haben als erstes unsere Koffer ins Hotel gebracht (ich bin jedesmal wieder überrascht davon, wie gross Berlin ist und wie lang es dauert, von A nach B zu kommen. Ich finde, niemand muss sich drüber aufregen, wie weit der Münchner Flughafen draussen liegt!) und fasziniert das hippe Design bewundert.
Das war Deko: eine "Haarbürste" mit Echthaar. Falls man mal nicht weiss, was man mit seinen abgeschnittenen Haaren machen soll.




Eigentlich hatten wir ja vor, den Schwager mit dem schönen Haar und seine Freundin zu besuchen, aber leider, leider waren die grade im Urlaub. Nichtsdestotrotz sind wir in seine Hood gefahren, haben ihm ein Beweisfoto von ihrem Klingelschild geschickt (ja, ich fände das ein wenig creepy :-)) und haben in der Markthalle 9 feinstes Pulled Pork und Eis gespeist.

In dem Cafe nebendran gibt es angeblich den allerbesten Kaffee der Welt, aber ich muss gestehen, dass ich bayerisch-ländlich sozialisiert, schweizer Standards gewohnt von soviel Hipstertum überfordert bis, sind wir ehrlich, von dem ganzen Schmuddel leicht angegruselt bin.

(Überhaupt: Berlin ist für mich zu viel von allem. Leute, Lärm, Dreck, Armut, alles). Der Kaffee war aber trotzdem ok, das Brownie grossartig und es gibt bestimmt Leute, die die die „Vintage“-Möbel dort gerne kaufen.
Auf dem Rückweg wurden am Görlitzer Bahnhof nicht mal mehr dem Hübschen Drogen angeboten , man hatte uns wohl als Kunden abgeschrieben. Die Kinder wollten nun aber doch das Berlin sehen, das sie aus den Nachrichten als Hintergrundbild kennen.




Wir sind also  nach ein bisschen Rumlaufen durch das Brandenburger Tor gestapft, habe mühsam versucht, den Kindern die Hintergründe der verschiedenen Demos dort zu erklären, haben den Reichstag von aussen und das Holocaustmahnmal von innen angeschaut. Aus Gründen gab es noch einen Abstecher in die Berlin Mall und mit einem Riesenumweg wegen Orientierungslosigkeit sind wir dann wieder müde und hungrig im Hotel gelandet.








Dummerweise hatten wir es verpennt, im Neni zu reservieren und so gab es keinen Platz mehr für uns im Restaurant und wir wurden in die anschliessende Monkey-Bar verwiesen. Die stand zwar sowieso auf unserem Plan, allerdings eher für einen Gutenachtcocktail nach dem Kinderinsbettbringen. Das Essen (Little Q. war kurz sehr verzweifelt, weil es einzige Beilage zu allem keine normalen, sondern nur Süsskartoffelpommes gab, die er halt einfach nicht mag, aber ein Caesar’s Salad mit Brot tat’s dann doch) war zwar auf den Minihockern nicht ganz einfach, aber der Ausblick auf den dunklen Zoo und die lichterglitzernde Stadt machte das durchaus wett. Und die Cocktails.




Zurück im Zimmer hatten wir uns ja schon sehr auf die Soundbadewanne gefreut, aber leider, leider, leider konnten wir uns zwar gemäss Anleitung via bluetooth mit der Badewanne verbinden, aber sie machte keinen Mucks. Auch die zu Hilfe gerufenen Hotelmenschen konnten uns nicht helfen und so mussten die Kinder (und wir) halt mit externer Musik baden. Tat trotzdem gut.


Little L. schlief in unserem grossen Bett ziemlich schnell wie ein Stein ein, Q. las noch mit Ausblick auf die Gedächtniskirche, der Hübsche und ich schafften ca 20 Minuten Luke Cage, bis uns auch die Augen zufielen.

Ausblick aus dem Zimmer
Am nächsten Morgen hatten wir dann die Gelegenheit, im Neni zu frühstücken. Das war schon ziemlich grandios und lecker, die Aussicht auf die erwachende Stadt tat ihr übriges zu einem gemütlichen Start in den Tag.


Die Monkey Bar bei Tag



Nachdem es draussen ziemlich nass und scheusslich war, sahen wir von weiteren Besichtigungstouren ab und genossen einen faulen Morgen im Hotel. Die Hängemattenecke an der Rezeption war dafür perfekt!



Dort trafen wir dann auch schon die ersten Bloggerinnen, die auch für Netflix angereist waren.
Auf dem Weg zum Bahnhof besuchten wir dann noch die Gedächtniskirche, ich glaube, ich war da bisher noch nie wirklich drin, das war sehr beeindruckend.


Am Nachmittag dann versammelte sich das Elternstreamteam aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, um die Serie „Beatbugs“ zu feiern. Es geht dort um bunte Käfer in einem Vorstadtgarten, die Musik machen, das ganze passend mit Beatles-Songs ausgestattet.
Für die Kinder gab es verschiedene Stationen über Flügelbasteln, Kinderschminken (Little L. war überzeugt: „Im Fall kommt mir keine Farbe ins Gesicht“, dieser Vorsatz hielt… nicht wirklich lang), einer Tast- und Fühlstation und einer Instrumentenupcycling-Station. Natürlich wurde auch eine Folge „BeatBugs“ gestreamt.



Ich war echt überrascht, wie begeistert unsere beiden Jungs, denen ja der wenige Schlaf und die vielen gelaufenen Kilometer aus Wien noch in den Knochen steckten, überall mitgemacht haben. Auch Little Q., der mit seinen 11 Jahren vermutlich der älteste der Kinder war, war sehr angetan!

Leider mussten wir aus Gründen der Flugsicherheit die mit zig Zimmermannsnägeln ausgestatteten Regenrohre dann doch dalassen….
Für die Grossen gab es neben einem sehr leckeren Buffet (der Kuchen war nicht nur sehr schön, sondern auch wirklich lecker!), W-LAN und Getränken jede Menge Zeit und Gelegenheit, sich auszutauschen, alte und neue Bekannte wiederzutreffen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit winke ich mal zu Einerschreitimmer, Chaoshochzwei, MeWorkingMum, Alu, Bea, Aileen, DasNuf und all denen, die ich vergessen habe), Quatsch mit der Greenscreen-Fotobox zu machen und einfach einen schönen Nachmittag zu geniessen.
Um fünf ging es dann wieder zurück zum Flughafen und es wurde noch ein bisschen extra spannend, weil die Fahndung nach dem Terrorverdächtigen aus Chemnitz immer noch auf Hochtouren lief und so alle Taxis von Polizisten in kugelsicheren Westen und mit Maschinengewehren (also, glaube ich. es war auf jeden Fall nicht nur eine Pistole, aber was weiss ich schon) kontrolliert wurden und auch im Flughafen selber alles sehr angespannt war. (Interessanterweise haben sie die ZWEI Taschenmesser, die der Hübsche aus der Schweiz mit eingeführt hatte, dort wurden sie kontrolliert und für ok befunden, nicht mal entdeckt bei der Sicherheitskontrolle. Vermutlich wären unsere Rohre voller Nägel auch ok gewesen…).

Little L. in fast abgeschminkt
Es lief dann aber doch alles glatt und gegen 10 Uhr abends plumpsten wir zu Hause müde auf die Couch.
Die Katze war sehr froh, dass wieder jemand zum Kuscheln da war.
Das war eine intensive Ferienwoche! Die Kinder geniessen das Ausschlafen und ich, dass mich im Elfenbeinturm ein Lift zu meinem Schreibtisch bringt.

Montag, Oktober 10, 2016

1000 Bilder sagen mehr als ungefähr so viele Worte #Wien

So, nachdem das in Wien mit dem W-Lan und den Bildern und so nicht wirklich gut geklappt hat, gibt's jetzt halt alles auf einmal.
Zum Navigieren mit BusBahnTram etc in Wien empfielt sich übrigens die "Quando"-App der Wiener Verkehrsbetriebe. Das einzige, was ich zu bemängeln habe, ist, dass man nicht immer automatisch erkennen kann, welches Verkehrsmittel jetzt mit der jeweiligen Nummer gemeint ist. Gut, dass U6 eine U-Bahn ist, das ist sogar mir klar. Dass dementsprechend nur 6 keine U-Bahn ist, auch, aber ob das jetzt Bus oder Tram ist, das habe ich nicht auf Anhieb erkannt.
Wir haben es uns übrigens einfach gemacht und eine 72-Stunden (es gibt auch 24 und 48 Stunden)-Karte für den gesamten öffentlichen Verkehr gekauft (der Transfer zum Flughafen ist da übrigens nie mit drin)! Ich habe die "Wien-Karte" genommen, wo man noch ein paar Ermässigungen bekommt und ausserdem ein Kind kostenlos mitnehmen darf. Das zweite musste leider eine eigene Karte zum vollen Preis kaufen, das war ein bisschen mittel. Mein Tipp wäre übrigens: diese Karten gerne schon online kaufen und aufs Handy laden, an der einzigen Verkaufsstelle am Flughafen steht man sonst schon mal eine Weile an.
So, jetzt aber.

Zweites Frühstück am Flughafen: wie man auf dem Kindle von Little Q. sieht, fängt der zweite Band der "Weltenspringer" (Affiliatelink) etwas gewöhnungsbedürftig an. Ich war mir nicht sicher, ob das ein Ladefehler war oder so gehört, auf die Antwort von Amazon warte ich übrigens immer noch, das erste Mal, das mich der Kundenservice dort wirklich enttäuscht hat. Aber auf meine Timeline ist Verlass, die haben schnell nachgeschaut und geklärt, dass der Titel "Die gestohlenen Kapitel" wohl Programm ist.

Der Flieger war so klein, den sah man neben dem Bus kaum.

Profireisende
Ich war wirklich gerührt, als ich in Wien angekommen per Whatsapp erfuhr, dass wir von @stilke über flightradar verfolgt wurden :-)

Auf  Empfehlung von Jana waren wir im Kindermuseum ZOOM im Museumsquartier. Die Mitmachausstellung ist sehr empfehlenswert. 

Ein Modell des Hörvorgangs

Akustische

und optische

Spielereien

Ein Augapfel zum Anziehen. Mit Sehnerv (auf den soll man nicht draufsteigen, der wäre nicht sooooo fest dran)

Im Schreikammerl kann man ausprobieren, wie laut man sein kann. Aussen hört man nix. Der Rekord liegt wohl bei 113.8 Dezibel, ich habe 112.9 geschafft.

Nach einem Kaffeekuchendate mit Einführung in Ingress und der Erkenntnis, dass die Kinder keine Sachertorte mögen und mir zwei Stück zuviel sind, ging es im Dunkeln zurück ins Hotel.

Am nächsten Morgen: Frühstück mit Sonne! (Wir waren im Motel One am Westbahnhof. Es hat die bewährte Motel-One-Optik und Ausstattung, wir haben ein Familienzimmer bekommen, die Leute waren unglaublich nett und freundlich und es ist unschlagbar zentral gelegen, aber trotzdem sehr ruhig.)


Vom Naschmarkt liefen wir zu Fuss Richtung Hofburg. Die Kinder waren angemessen beeindruckt vom Prunk.

Handshake mit Riesenbaby

Little L. aka Dangerseeker lief durch den Rasensprenger (warum im Nieselregen der Rasen gesprengt wurde, man weiss es nicht.)

Es war erstaunlich kalt, so dass wir uns spontan im warmen kaiserlichen Schmetterlingshaus aufwärmten.

Kaiserwetter!


Hofburg

In der Zuckerlwerkstatt konnte man zuschauen, wie Bonbons mit der Hand gemacht werden.

Logischerweise durfte man auch viel probieren.

Strategisch günstiger wäre es gewesen, das nach dem Schnitzelessen beim Figlmüller zu machen. Aber gut.
Wir waren in der Wollzeile und hatten online reserviert. Das war gut so, denn spontan hätte man mittags sonst dort nichts bekommen. Allerdings war in der FIliale in der Bäckerstrasse wohl noch was frei. Wir haben zu dritt die zwei Schnitzel übrigens nicht geschafft. Der Kartoffel/Feldsalat war super, die Bratkartoffeln eher Rösti und das ist ... sagen wir mal so als Wahlschweizer keine Kernkompetenz dort.

Gestärkt ging es nach Schönbrunn.

Die Kinder hatten sich aus dem grossen Angebot das Labyrinth und eine mittelausführliche Schlossführung ausgesucht.



Auf de Weg zum Labyrinth sagte Q.: "Cool, Schönbrunn mit Park, das wird mein nächstes Minecraft-Projekt"






Auf dem schönen Spielplatz blieben wir, bis, im Hintergrund schon zu erahnen, die ersten Tropfen fielen.

Im Schloss haben wir uns mit Audioguides sehr wohl gefühlt.

Am nächsten Tag wollten die Kinder unbedingt ins Naturhistorische Museum.

Die Mineraliensammlung ist wirklich umwerfend.

Das Museum hat eine sehr charmante Mischung aus "Old School Vitrinen" und netten Ideen und Multimediaspielereien.

Kennen Sie "Jeremy James" (Affiliatelink) ? Hier gibt es ein "Dippeldoppel-Gestrippe"!

Um für das Nachmittagsdate in der Schatzkammer gerüstet zu sein, ging es in das Traditionskaffeehaus "Demel"

Oben: Maronitorte für Q., unten Trüffeltorte für L.
Topfenpalatschinken für mich
Zuckerbäcker bei der Arbeit
In der Schatzkammer gab es dann neben (O-Ton Kinder) unglaublich vielen "schimmligen Teppichen" auch die unveräusserbaren Erbstücke der Habsburger zu sehen, zB das Einhorn.
Und die Meisterschale. Oder so.
Am letzten Tag stellte ich die Kinder vor die Wahl: Prater, Technisches Museum oder Haus des Meeres. Sie wählten .... letzteres.

In einem Becken kann man sich die Hände von Fischen beknabbern lassen. Leider war kein Kind bereit, Fotomodell zu spielen und auch mich widerte der Gedanke sehr an. Aber was tut man nicht alles.... hier sehen Sie also das Bild, das L. geschossen hat, kurz nachdem ich es geschafft habe, eine Zehntelsekunde drei Fische an meiner Hand nagen zu lassen. Nicht im Bild: die Hand und vermutlich die drei Fische, die mit rausgeschleudert wurden (Scherz). Also: kann man machen, ich aber nicht.

Die längste Ameisenstrasse von irgendwas geht durch alle 10 Stockwerke im Treppengeländer. Little L. kann jetzt auch ohne Geländeranfassen Treppe steigen.

Beobachtungskuppeln im Aquarium


Im Dschungelbereich laufen Affen frei herum (nicht im Bild, gelle?) und Vögel fliegen (und kacken) frei durch die Gegend.


Leichte Erschöpfungserscheinungen wurden im Dachcafe bekämpft.

Immer noch guter Dinge
Aber alle ziemlich müde
Hier rollkoffern die beiden wie zwei Profibusinesskasper Richtung EU-Aussengrenze :-)
Unser Flieger hatte keinen Frachtraum, nur so eine Art kleinen Kofferraum.
Das waren wunderbare Tage in einer wunderbaren Stadt. Vielen Dank für die herzliche Aufnahme und die tolle Zeit, die wir mir Euch verbringen durften!